Betty
13.05.2006, 14:08
"Leitmotif" und "Schadenfreude": Deutsche Wörter schmücken Amerikaner
Wer als Deutschsprechender neu in die USA kommt, wundert sich oft, dass er Wörtern wie „Strudel“, „Schadenfreude“ oder „Gesundheit!“ begegnet. Viele Amerikaner finden deutsche Lehnwörter „wunderbar“, vor allem „Bildungsbürger“. Der eine oder andere versucht sich gar an Zungenbrechern wie „Lumpenproletariat“ oder „Sturm-und-Drang-Zeit“. „Viele benutzen diese Wörter, um sich ein kosmopolitisches Flair zu geben“, sagt die Germanistin und Amerikanistin Ulrike Wagner aus New York.
http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?KatId=d&ArtId=76726
Wer als Deutschsprechender neu in die USA kommt, wundert sich oft, dass er Wörtern wie „Strudel“, „Schadenfreude“ oder „Gesundheit!“ begegnet. Viele Amerikaner finden deutsche Lehnwörter „wunderbar“, vor allem „Bildungsbürger“. Der eine oder andere versucht sich gar an Zungenbrechern wie „Lumpenproletariat“ oder „Sturm-und-Drang-Zeit“. „Viele benutzen diese Wörter, um sich ein kosmopolitisches Flair zu geben“, sagt die Germanistin und Amerikanistin Ulrike Wagner aus New York.
http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?KatId=d&ArtId=76726
