Vollständige Version anzeigen : Lösungen Übungszettel Tutorium
sarakiri 26.11.2006, 20:17 hallo!
kann mir vielleicht jemand die lösungsbuchstaben zu den bisherigen Tutoriumszetteln sagen? wäre sehr hilfreich!
liebe grüße
Hallo,
also
1. Grundlagen 1a, 2d, 3c, 4c, 5b, 6c, 7d, 8 -60,66
2. Gütermarkt 1d, 2d, 3c, 4c, 5e, 6d, 7c, 8c
3. Geldmarkt 1a, 2c, 3d, 4d, 5c, 6c, 7a, 8d, 9 519,48
4. ISLM Modell 1a, 2b, 3d, 4b, 5b, 6a, 7c,
Hoffe das hilft dir!
Schönen Abend noch...:razz:
sarakiri 26.11.2006, 20:56 hilft mir sehr, dankeschön!
lg
wo kann ich diesen übungszettel finden, bzw könnte mir den ev. jemand mailen???
sarakiri 27.11.2006, 10:49 unter "tutorien" im ecampus
Namsuoires 28.11.2006, 08:46 Hallo,
also
1. Grundlagen 1a, 2d, 3c, 4c, 5b, 6c, 7d, 8 -60,66
2. Gütermarkt 1d, 2d, 3c, 4c, 5e, 6d, 7c, 8c
3. Geldmarkt 1a, 2c, 3d, 4d, 5c, 6c, 7a, 8d, 9 519,48
4. ISLM Modell 1a, 2b, 3d, 4b, 5b, 6a, 7c,
Hoffe das hilft dir!
Schönen Abend noch...:razz:
Hi,
blöde Frage: Sind das deine Tipps oder die Lösungen direkt aus dem Tutorium?
Mir hat nämlich eine Kollegin auch die Lösungen gegeben und da gibts 1 oder 2 Abweichungen :roll:
mfg Nam
sibirian_husky 28.11.2006, 09:51 das wäre interessant......... @namu. welche abweichungen hast du denn?(nicht dass man es sich falsch aneignet):roll:
Namsuoires 28.11.2006, 10:08 1. Grundlagen 1a, 2d, 3d, 4c, 5b, 6c, 7d, 8: -60,66
2. Gütermarkt 1d, 2d, 3c, 4c, 5e, 6d, 7c, 8c
3. Geldmarkt 1a, 2c, 3d, 4c, 5c, 6a, 7d, 9: 519,48
4. ISLM Modell 1a, 2b, 3d, 4b, 5b, 6a, 7c, 8: Wertpapiere verkaufen, bis der Zinssatz wieder hergestellt ist.
mfg Nam
Die Abweichungen entstehen meiner meinung nach nur, weil das 3. Übungsblatt falsch nummeriert ist. Die 2. Aufgabe ist 2x vorhanden. Wenn man das berücksichtigt kommt man auf die gleichen Ergebnisse.
hätt noch eine Frage zum 1. Übungsblatt - Aufgabe 3: Ist immer nur eine Antwort richtig oder kann man auch mehr ankreuzen. Die Ursache für die BIP Erhöhung ist a, b + c (steht doch so auf den folien oder)
mfg
Namsuoires 28.11.2006, 11:31 Die Abweichungen entstehen meiner meinung nach nur, weil das 3. Übungsblatt falsch nummeriert ist. Die 2. Aufgabe ist 2x vorhanden. Wenn man das berücksichtigt kommt man auf die gleichen Ergebnisse.
hätt noch eine Frage zum 1. Übungsblatt - Aufgabe 3: Ist immer nur eine Antwort richtig oder kann man auch mehr ankreuzen. Die Ursache für die BIP Erhöhung ist a, b + c (steht doch so auf den folien oder)
mfg
Jep steht so oben, aber das "oder" steht ja dafür dass entweder Preiserhöhung oder Outputsteigerung (und damit ergibt sich ja auch dass beides eintreten kann) dafür verantwortlich ist.
Ist ne gemeine Frage!! :???:
Das ist echt eine gemeine Frage! :-(
4realMaster 29.11.2006, 13:06 Jep steht so oben, aber das "oder" steht ja dafür dass entweder Preiserhöhung oder Outputsteigerung (und damit ergibt sich ja auch dass beides eintreten kann) dafür verantwortlich ist.
Ist ne gemeine Frage!! :???:
Die Frage ist nicht eindeutig beantwortbar, da Sie nicht mit einer Antwortmöglichkeit zu beantworten ist.
Entweder: a + b + c
oder: c + d
Was meint ihr?
4realMaster 29.11.2006, 14:47 Habe ne Frage, da ich da ein anderes Ergebniss habe, wie kommt ihr auf das Ergebniss bei:
1. Grundlagen 8. Frage??
AndyGsiberger 29.11.2006, 14:53 Habe ne Frage, da ich da ein anderes Ergebniss habe, wie kommt ihr auf das Ergebniss bei:
1. Grundlagen 8. Frage??
(5x20 + 20x1)/(15x20 + 5x1)= 39,34% - die vdg zu 100% sind somit -60,66%
csad4013 29.11.2006, 14:59 Die Frage ist nicht eindeutig beantwortbar, da Sie nicht mit einer Antwortmöglichkeit zu beantworten ist.
Entweder: a + b + c
oder: c + d
Was meint ihr?
Ich würde es so erklären:
Die Antworten a und b sind unkomplett.
Antwort c muss nicht unbedingt eintreffen. Es müssen nicht beide steigen.
Es muss kann auch nur der reale Output ODER nur das Preisniveau steigen (Antwort d)
Damit ist die Frage für mich eigentlich klar genug. Hoffe ihr seht das auch so
Hätte da noch eine Frage zum Gütermarkt 4. Aufgabe:
ff. ist gegeben:
- C=100+0,6(Y-T)
- T=0,2Y
- I=100
- G=250
Staatsausgabenmultiplikator = ?
Meine Antwort: 1/(1-c1)= 1/(1-0,6) = 2,5
Wie habt ihr das gelöst??
csad4013 29.11.2006, 17:47 Hätte da noch eine Frage zum Gütermarkt 4. Aufgabe:
ff. ist gegeben:
- C=100+0,6(Y-T)
- T=0,2Y
- I=100
- G=250
Staatsausgabenmultiplikator = ?
Meine Antwort: 1/(1-c1)= 1/(1-0,6) = 2,5
Wie habt ihr das gelöst??
Die Steuern sind auch noch als Funktion von Y gegeben (t1*Y)
der Multiplikator ist dann 1/(1-c1+c1*t1), also 1/(1-0,6 +0,6*0,2) und das ergibt 1,923
Aha, danke für die schnelle Antwort!
4realMaster 29.11.2006, 18:45 (5x20 + 20x1)/(15x20 + 5x1)= 39,34% - die vdg zu 100% sind somit -60,66%
Super danke dir habe von 0,3934 vergessen die minus 1 wegzuzählen!
sibirian_husky 30.11.2006, 10:07 Bei Frage 6 Is-Lm modell ist die antwort meiner meinung nach falsch dass die Lm-Kurve relativ flach ist.
Im Buch steht genau das selbe, dass wenn die geldnachfrage sehr schwach auf die veränderung des zinssatzes reagiert, der Verlauf der Kurve relativ steil ist.
kann jemand vielleicht einen link zu den tutoriums-tests reinstellen? i find die nämlich irgendwie nicht aber hab eigentlich auch keine ahnung wo.
Wär echt superhilfreich!
Danke
AndyGsiberger 30.11.2006, 10:20 Bei Frage 6 Is-Lm modell ist die antwort meiner meinung nach falsch dass die Lm-Kurve relativ flach ist.
Im Buch steht genau das selbe, dass wenn die geldnachfrage sehr schwach auf die veränderung des zinssatzes reagiert, der Verlauf der Kurve relativ steil ist.
würd ich auch sagen, aber im thread hat glaub ich eh der/die erste bei frage 6 D angegeben.
bin zu faul um nachzuschaun ;)
sibirian_husky 30.11.2006, 10:23 @ andi
verständlich ist ja noch mitten in der nach ;)
partytime! 30.11.2006, 11:02 kann jemand vielleicht einen link zu den tutoriums-tests reinstellen? i find die nämlich irgendwie nicht aber hab eigentlich auch keine ahnung wo.
Wär echt superhilfreich!
Danke
du gehst in den e-campus zu VWL2, dann zu Course Documents, Tutorium, Übungsaufgaben.
Hallo an Alle,
ich wäre euch tooootal dankbar, wenn ihr mir noch bei folgenden Beispielen von den Übungszetteln helfen könntet.
Zettel 1: Gütermarkt
4) DAs nominale BIP sinkt von 600 auf 500, der BIP-Deflator steigt von 1,5 auf 1,6. Wie hoch ist die Wachstumsrate des realen BIP?
--> Wie rechnet man denn das?
Zettel 3: Geldmarkt
3) Wie berechnet man denn die Nachfrage nach Bonds?
Zinssatz: 5%
nominales Jahreseinkommen: 40000
Vermögen: 30000
Geldnachfragefunktion: Md=$Y(0,25-i)
8) Die Haushalte halten 15% der GEldmenge in Bargeld. Die geschäftsfanken halten 5% ihrer Einlagen in Form von Reserven. Um wie viel erhöht sich die Geldmenge wenn sich die monetäre Basis um 100 erhöht?
--> Wie berechnet man das?
Danke für eure Hilfe!
LG
Martin
csad4013 30.11.2006, 14:03 Hallo an Alle,
ich wäre euch tooootal dankbar, wenn ihr mir noch bei folgenden Beispielen von den Übungszetteln helfen könntet.
Zettel 1: Gütermarkt
4) DAs nominale BIP sinkt von 600 auf 500, der BIP-Deflator steigt von 1,5 auf 1,6. Wie hoch ist die Wachstumsrate des realen BIP?
--> Wie rechnet man denn das?
Zettel 3: Geldmarkt
3) Wie berechnet man denn die Nachfrage nach Bonds?
Zinssatz: 5%
nominales Jahreseinkommen: 40000
Vermögen: 30000
Geldnachfragefunktion: Md=$Y(0,25-i)
8) Die Haushalte halten 15% der GEldmenge in Bargeld. Die geschäftsfanken halten 5% ihrer Einlagen in Form von Reserven. Um wie viel erhöht sich die Geldmenge wenn sich die monetäre Basis um 100 erhöht?
--> Wie berechnet man das?
Danke für eure Hilfe!
LG
Martin
Aufgabe 1
Das reale BIP in beiden Fällen ausrechnen RealBIP = NominalBIP/BIP-Deflator:
Yt-1 = 600/1,5 =400
Yt = 500/1,6 = 312,5
Wachstumsrate des realen BIP = (Yt - Yt-1)/Yt-1 siehe Folie 13
(312,5-400)/400 = - 21,88% (Antwort c)
Aufgabe 2
Bd (Nachfrage nach Bonds) = Vermögen - Md
Md = 40000 ( 0,25-0,05) = 40000 *0,2 = 8000
Bd = 30000 - 8000 = 22000 (Antwort d)
Aufgabe 3
Die Haushalte halten 15% der GEldmenge in Bargeld. Die geschäftsfanken halten 5% ihrer Einlagen in Form von Reserven. Um wie viel erhöht sich die Geldmenge wenn sich die monetäre Basis um 100 erhöht?
--> Wie berechnet man das?
c = 0,15, theta = 0.05
Geldschöpfungsmultiplikator = 1/[c+theta(1-c)]
Änderung H * Geldschöpfungsmultiplikator = Änderung M
Namsuoires 30.11.2006, 14:26 Vielleicht kann mir einer von euch helfen: Also ich bin gerade über folgende Notiz von mir gestoßen...
Aufgabe
Wohnbevölkerung: 200
arbeitsfähig: 100
arbeitstätig: 40
arbeitssuchend: 20
wollen nicht arbeiten: 40
gesucht ist die Arbeitslosenquote:
Meiner Meinung nach ist sie 20/60, oder? Denn ich hab mir 20/100 notiert... :?: :?:
Vielleicht kann mir einer von euch helfen: Also ich bin gerade über folgende Notiz von mir gestoßen...
Aufgabe
Wohnbevölkerung: 200
arbeitsfähig: 100
arbeitstätig: 40
arbeitssuchend: 20
wollen nicht arbeiten: 40
gesucht ist die Arbeitslosenquote:
Meiner Meinung nach ist sie 20/60, oder? Denn ich hab mir 20/100 notiert... :?: :?:
Also ich denke 20/100 stimmt
von den 200 sind 100 arbeitsfähig also ist L gleich 100
wäre also dann eben 20/100
csad4013 30.11.2006, 14:35 Ich hab im Discussion Board im ecampus nachgeschat da war diese Frage auch und die Eberharter hat gemeint, 20/60 sei die richtige Antwort. Arbeitslos sind nur die Arbeit suchen.
Namsuoires 30.11.2006, 14:36 Also ich denke 20/100 stimmt
von den 200 sind 100 arbeitsfähig also ist L gleich 100
wäre also dann eben 20/100
aber L ist doch eindeutig definiert als Beschäftige + Arbeitslose (siehe Kapitel 2, Folie 15)
Ich hab im Discussion Board im ecampus nachgeschat da war diese Frage auch und die Eberharter hat gemeint, 20/60 sei die richtige Antwort. Arbeitslos sind nur die Arbeit suchen.
ja schon, aber die gesamte Laborforce beträgt doch 100, oder?
wäre also dann 20/100 :?: :?:
Namsuoires 30.11.2006, 14:37 Ich hab im Discussion Board im ecampus nachgeschat da war diese Frage auch und die Eberharter hat gemeint, 20/60 sei die richtige Antwort. Arbeitslos sind nur die Arbeit suchen.
Dann wirds schon stimmen. Das war nämlich eine der Aufgaben, welche sie in der Vorlesung gemacht hatte... und ich Dummie werd mir wahrscheinlich was falsch notiert haben... :???:
Dann wirds schon stimmen. Das war nämlich eine der Aufgaben, welche sie in der Vorlesung gemacht hatte... und ich Dummie werd mir wahrscheinlich was falsch notiert haben... :???:
naja dann vertrau ich euch mal :D
AndyGsiberger 30.11.2006, 14:38 Vielleicht kann mir einer von euch helfen: Also ich bin gerade über folgende Notiz von mir gestoßen...
Aufgabe
Wohnbevölkerung: 200
arbeitsfähig: 100
arbeitstätig: 40
arbeitssuchend: 20
wollen nicht arbeiten: 40
gesucht ist die Arbeitslosenquote:
Meiner Meinung nach ist sie 20/60, oder? Denn ich hab mir 20/100 notiert... :?: :?:
würd auch 20/60 sagen, denn die 40, die nicht arbeiten wollen werden ja nicht miteinbezogen bei der u.
edit: da ist ja viel passiert in den paar min wo nicht aktualisiert wurde bei mir ;)
Namsuoires 30.11.2006, 14:39 Hat niemand von euch das Beispiel mitgeschrieben dann könnten wir ja vergleichen... Das war in der 2. VO gleich nach der Pause.
MfG Nam
csad4013 30.11.2006, 14:40 Bevor ich jetzt einen Blödsinn erzähl schau ich selber nochmal im Discussion Board nach
csad4013 30.11.2006, 14:42 So,
Um dem ganzen ein Ende zu schaffen, hier ist die Antwort von der Eberharter aus dem e-campus:
das ist die empirische vorgangsweise: von den leuten im arbeitsfähigen alter (100) haben 40 arbeit (=N) und 20 suchen (=U), d.h. U+N=60, das sind die erwerbspersonen. in der theoretischen notation gehen wir von L (=arbeitskräftepotenzial = erwerbspersonen) aus. lg.ve.
4realMaster 30.11.2006, 15:00 Ich komme bei Kapitel 5 Frage 6 nicht auf die die gleiche Antwort wie ihr. Kann mir jemand erklären wie das richtig geht und warum??
partytime! 30.11.2006, 15:02 ich habs in der vorlesung mitgeschrieben:
1)
Wohnbevölkerung: 200 Mio.
Arbeitsfähiges Alter: 100 Mio.
Davon 40 Mio. haben Job.
20 Mio. suchen aktiv arbeit.
Weiter 40 Mio. wollen überhaupt nicht arbeiten.
Erwerbsquote?
a) 20 %
b) 30 %
c) 40 %
d) 60 %
e) 80 %
40 + 20 / 100
Richtige Antwort d
csad4013 30.11.2006, 15:06 Hier handelt es sich aber um die Erwerbsquote und nicht um die
Arbeitslosenrate.
partytime! 30.11.2006, 16:42 wie rechne ich denn bei dem Turoriumsaufgaben bei Geldmarkt die Nr. 3 (4 Aufgabe auf dem Blatt)?
bin schon fündig geworden
csad4013 30.11.2006, 17:10 Kurze Frage,
was war noch mal die Investitionsfalle?
investitionsfalle:
wenn Investitionen von den Zinsen unabhängig sind;
in der Grafik wird die IS Kurve somit senkrecht
csad4013 30.11.2006, 17:25 danke schön
4realMaster 30.11.2006, 17:54 Ich komme bei Kapitel 5 Frage 6 nicht auf die die gleiche Antwort wie ihr. Kann mir jemand erklären wie das richtig geht und warum??
Weiß jemand die Antwort?
Namsuoires 30.11.2006, 17:58 Weiß jemand die Antwort?
Naja, vielleicht interpretier ich es auch falsch, aber ich verstehe folgendes darunter:
Die Geldnachfrage reagiert NICHT sensitiv auf den Zinssatz, das heißt
dass die Md-Kurve eher horizontal verläuft (sprich der Zinssatz nicht auschlagt) und somit müsste auch die LM-Kurve flach verlaufen.
Mfg Nam
csad4013 30.11.2006, 17:59 Meinst du Kapitel 5 (IS-LM)
oder Tutorial 5 (Arbeitsmarkt)?
Namsuoires 30.11.2006, 18:07 Meinst du Kapitel 5 (IS-LM)
oder Tutorial 5 (Arbeitsmarkt)?
Tutorial 4 / Kapitel 5 / Aufgabe 6
Nehmen Sie an, die Geldnachfrage ...
csad4013 30.11.2006, 18:13 Naja, vielleicht interpretier ich es auch falsch, aber ich verstehe folgendes darunter:
Die Geldnachfrage reagiert NICHT sensitiv auf den Zinssatz, das heißt
dass die Md-Kurve eher horizontal verläuft (sprich der Zinssatz nicht auschlagt) und somit müsste auch die LM-Kurve flach verlaufen.
Mfg Nam
Tschuldigung wenn ich frage, aber wenn die Geldnachfrage kaum auf den Zinssatz reagiert, verläuft dann die Kurve nicht eher senkrecht (steil)???
Es ist ja die Nachfrage, die auf den Zinssatz reagiert und nicht umgekehrt.
Vielleicht hab ich ja nur einen Denkfehler, aber ich würde schon sagen, dass die Nachfragekurve eher steil ist.
4realMaster 30.11.2006, 18:16 @namsuoires, ich kann mir das so nicht vorstellen weil:
nicht sensitiv bedeutet soviel wie unelastisch. Das heißt wiederum, dass eine große Veränderung von i eine kleine Veränderung von Y hervorruft.
Dies wäre aber nur bei einer steilen Kurve der Fall, da dort eine großve Veränderun von i nötig wäre um eine bedeutende Veränderung in Y hervorzurufen.
4realMaster 30.11.2006, 18:16 Tschuldigung wenn ich frage, aber wenn die Geldnachfrage kaum auf den Zinssatz reagiert, verläuft dann die Kurve nicht eher senkrecht (steil)???
Es ist ja die Nachfrage, die auf den Zinssatz reagiert und nicht umgekehrt.
Vielleicht hab ich ja nur einen Denkfehler, aber ich würde schon sagen, dass die Nachfragekurve eher steil ist.
Denke wir beide denken richtig, habe mich nur extremst gewundert als ich die "richtigen" Antworten durchsah! :D
Namsuoires 30.11.2006, 18:18 Tschuldigung wenn ich frage, aber wenn die Geldnachfrage kaum auf den Zinssatz reagiert, verläuft dann die Kurve nicht eher senkrecht (steil)???
Es ist ja die Nachfrage, die auf den Zinssatz reagiert und nicht umgekehrt.
Vielleicht hab ich ja nur einen Denkfehler, aber ich würde schon sagen, dass die Nachfragekurve eher steil ist.
stimmt auch wieder... da hast du recht. Stimmt, dann müsste natürlich auch die LM-Kurve steiler verlaufen.
Wer kann denn da noch zustimmen?
Ich hab nämlich ein Problem mit den Notationen sensitiv, schwach etc. :???:
Namsuoires 30.11.2006, 18:19 @namsuoires, ich kann mir das so nicht vorstellen weil:
nicht sensitiv bedeutet soviel wie unelastisch. Das heißt wiederum, dass eine große Veränderung von i eine kleine Veränderung von Y hervorruft.
Dies wäre aber nur bei einer steilen Kurve der Fall, da dort eine großve Veränderun von i nötig wäre um eine bedeutende Veränderung in Y hervorzurufen.
uihh, danke... jetzt ist es mir klar
:D
4realMaster 30.11.2006, 19:01 Vielleicht kann mir einer von euch helfen: Also ich bin gerade über folgende Notiz von mir gestoßen...
Aufgabe
Wohnbevölkerung: 200
arbeitsfähig: 100
arbeitstätig: 40
arbeitssuchend: 20
wollen nicht arbeiten: 40
gesucht ist die Arbeitslosenquote:
Meiner Meinung nach ist sie 20/60, oder? Denn ich hab mir 20/100 notiert... :?: :?:
Gibz zu der Frage jetzt schon ne eindeutige Antwort?
csad4013 30.11.2006, 19:04 So,
Um dem ganzen ein Ende zu schaffen, hier ist die Antwort von der Eberharter aus dem e-campus:
das ist die empirische vorgangsweise: von den leuten im arbeitsfähigen alter (100) haben 40 arbeit (=N) und 20 suchen (=U), d.h. U+N=60, das sind die erwerbspersonen. in der theoretischen notation gehen wir von L (=arbeitskräftepotenzial = erwerbspersonen) aus. lg.ve.
Müsste die richtige Antwort sein
Namsuoires 30.11.2006, 19:16 Müsste die richtige Antwort sein
ja, sollte eindeutig 20/60 sein
Sorry, ich weiß, dass das jetzt nicht unbedingt hier hin gehört, aber wie weit habt ihr denn gelernt? Reicht bis Folie 9 von Kapitel 6?
Dankeschön.
Namsuoires 30.11.2006, 19:49 Sorry, ich weiß, dass das jetzt nicht unbedingt hier hin gehört, aber wie weit habt ihr denn gelernt? Reicht bis Folie 9 von Kapitel 6?
Dankeschön.
Ja, mehr kommt nicht!
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