Matthias86
26.01.2007, 23:43
Hallo,
nach der "Gotcha-Paintball-Affäre" um Heinz-Christian Strache (nachzulesen unter http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=266472) gibt es nun einen neuen Skandal:
Neues Strache-Foto in "Österreich"
Wien - Kein Tag ohne neues Strache-Bild: Am Freitag tauchte ein Foto auf, das den FP-Obmann mit drei gespreizten Fingern zeigt. Die Zeitung "Österreich", die das Bild in ihrer Samstag-Ausgabe abdruckt (siehe Bild), schreibt, dies sei der Widerstandsgruß der österreichischen Neonazis, mit dem Strache Ende der achtziger Jahre den damals aktiven Rechtsextremisten Franz Radl begrüßt habe. Die Geste ähnelt dem in Deutschland verbotenen „Kühnen-Gruß“, einer bewussten Abwandlung des Hitler-Grußes.
Die Reaktionen der FPÖ auf das Foto waren unterdessen mehr als widersprüchlich: Strache sprach gegenüber der "Presse" noch von einem "Gruß der Südtiroler", dies sei „ein Zeichen des Widerstands gegen den Faschismus. Diesen gibt es seit Jahrzehnten. Alle anderen Interpretationen sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.“
Diese nicht lächerliche Interpretation, die auch in einer ersten FPÖ-Aussendung vertreten wurde, zog die Partei dann jedoch in einer weiteren Aussendung zurück. Dieses "Missverständnis bei der Interpretation" sei auf einen "Verständnisfehler" zurückzuführen, hieß es. Was das Foto zeige, wurde nicht geklärt - man betonte aber, es handle sich weder um "die erhobene Schwurhand", "noch zeigt es den freiheitlichen Bundesparteiobmann bei irgendeiner verbotenen oder dem Neo-Nazismus auch nur annähernd zuzurechnenden Geste". Die von "Österreich" vorgenommene Interpretation werde die Gerichte beschäftigen. [...]
QUELLE: http://derstandard.at/?url=/?id=2744508
lg
Matthias
nach der "Gotcha-Paintball-Affäre" um Heinz-Christian Strache (nachzulesen unter http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=266472) gibt es nun einen neuen Skandal:
Neues Strache-Foto in "Österreich"
Wien - Kein Tag ohne neues Strache-Bild: Am Freitag tauchte ein Foto auf, das den FP-Obmann mit drei gespreizten Fingern zeigt. Die Zeitung "Österreich", die das Bild in ihrer Samstag-Ausgabe abdruckt (siehe Bild), schreibt, dies sei der Widerstandsgruß der österreichischen Neonazis, mit dem Strache Ende der achtziger Jahre den damals aktiven Rechtsextremisten Franz Radl begrüßt habe. Die Geste ähnelt dem in Deutschland verbotenen „Kühnen-Gruß“, einer bewussten Abwandlung des Hitler-Grußes.
Die Reaktionen der FPÖ auf das Foto waren unterdessen mehr als widersprüchlich: Strache sprach gegenüber der "Presse" noch von einem "Gruß der Südtiroler", dies sei „ein Zeichen des Widerstands gegen den Faschismus. Diesen gibt es seit Jahrzehnten. Alle anderen Interpretationen sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.“
Diese nicht lächerliche Interpretation, die auch in einer ersten FPÖ-Aussendung vertreten wurde, zog die Partei dann jedoch in einer weiteren Aussendung zurück. Dieses "Missverständnis bei der Interpretation" sei auf einen "Verständnisfehler" zurückzuführen, hieß es. Was das Foto zeige, wurde nicht geklärt - man betonte aber, es handle sich weder um "die erhobene Schwurhand", "noch zeigt es den freiheitlichen Bundesparteiobmann bei irgendeiner verbotenen oder dem Neo-Nazismus auch nur annähernd zuzurechnenden Geste". Die von "Österreich" vorgenommene Interpretation werde die Gerichte beschäftigen. [...]
QUELLE: http://derstandard.at/?url=/?id=2744508
lg
Matthias
