Matthias86
11.03.2007, 20:56
Hallo,
in den letzten Tagen hat die Börse eine Talfahrt durchgemacht und viele fragen sich nun, ob der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan mit seiner Vorhersage, dass die USA in eine Rezession schlittern könnten, recht haben könnte.
Hier eine passende Meldung:
Droht den USA eine Rezession? Der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan will nicht ausschließen, dass der Konjunkturmotor der größten Volkswirtschaft der Welt ins Stottern gerät. Neben dem Absturz der chinesischen Börsen hat auch diese Äußerung die Anleger in den Industriestaaten verunsichert. Die jüngsten Wirtschaftszahlen geben tatsächlich Anlass zur Sorge: Die Industrieproduktion in den Staaten sinkt, im Baugewerbe, aber auch in anderen Sektoren drohen die Arbeitslosenzahlen zu steigen. Und im Häusermarkt haben wir Überkapazitäten, die die Preise unter Druck setzen. Das aber dämpft die Binnennachfrage. Denn viele US-Bürger haben in der Vergangenheit Hypothekendarlehen auf ihre Häuser aufgenommen und damit den Konsum finanziert. Nun aber sind die Immobilien weniger wert, die Binnennachfrage verliert an Kraft. [...]
http://www.finanzen.net/eurams/archiv/berichte_detail.asp?berichtNr=145970
in den letzten Tagen hat die Börse eine Talfahrt durchgemacht und viele fragen sich nun, ob der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan mit seiner Vorhersage, dass die USA in eine Rezession schlittern könnten, recht haben könnte.
Hier eine passende Meldung:
Droht den USA eine Rezession? Der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan will nicht ausschließen, dass der Konjunkturmotor der größten Volkswirtschaft der Welt ins Stottern gerät. Neben dem Absturz der chinesischen Börsen hat auch diese Äußerung die Anleger in den Industriestaaten verunsichert. Die jüngsten Wirtschaftszahlen geben tatsächlich Anlass zur Sorge: Die Industrieproduktion in den Staaten sinkt, im Baugewerbe, aber auch in anderen Sektoren drohen die Arbeitslosenzahlen zu steigen. Und im Häusermarkt haben wir Überkapazitäten, die die Preise unter Druck setzen. Das aber dämpft die Binnennachfrage. Denn viele US-Bürger haben in der Vergangenheit Hypothekendarlehen auf ihre Häuser aufgenommen und damit den Konsum finanziert. Nun aber sind die Immobilien weniger wert, die Binnennachfrage verliert an Kraft. [...]
http://www.finanzen.net/eurams/archiv/berichte_detail.asp?berichtNr=145970
