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Vollständige Version anzeigen : PS Aufgaben- Kapitel 7


csag4882
12.11.2007, 09:34
hat vielleicht schon ein fleissiges bienchen vorgearbeitet?? ;)

csag4882
13.11.2007, 11:53
also i hab bis jetzt folgendes:

Aufgabe 11:

TC= 300+3q+0,02q²

ATC = TC/q = 300/q + 3 + 0,02q (=Durchschnittskosten)

AVC = (TC-FC)/q = (3q + 0.02q²)/q = 3 + 0,02q (= durchschnittl. variable Kosten)

MC = 1. Ableitung von TC = 3 + 0,04q (=Grenzkosten)


Aufgabe 12:

isokostenlinie C = 5 L + 20 K
gibt eine Steigung von -0,25 ( 5/20)
aber iatz kimm i nimmer weiter... :???:

csaf7744
13.11.2007, 22:34
also i hab bis jetzt folgendes:

Aufgabe 11:

TC= 300+3q+0,02q²

ATC = TC/q = 300/q + 3 + 0,02q (=Durchschnittskosten)

AVC = (TC-FC)/q = (3q + 0.02q²)/q = 3 + 0,02q (= durchschnittl. variable Kosten)

MC = 1. Ableitung von TC = 3 + 0,04q (=Grenzkosten)


Aufgabe 12:

isokostenlinie C = 5 L + 20 K
gibt eine Steigung von -0,25 ( 5/20)
aber iatz kimm i nimmer weiter... :???:

das habe ich auch heraus bekommen!

Aufgabe 12:
a) K = 5.000, L = 5.000 Einheiten = opt. Faktoreinsatz unter Min. der Kosten.
b) ATC = FC/100.000 + 1,25

hat irgendjemand das selbe?
Lg

csag4882
13.11.2007, 22:38
wie hast du bei aufgabe 12 getan??:?:

csaf3532
14.11.2007, 15:13
hallo!!

könnte mir jemand die aufgabe 12(Kapitel 7) erklären??blick wirklich nicht durch!:roll:

lg

rota
14.11.2007, 17:24
Hallo!

12a)

1. Problemformulierung:
HB: minC = 5L + 20K
NB: 100000 = 20L^0,2 * K^0,8

2. Aufstellen der Lagrange-Funktion:
L = 5L + 20K + Lambda[20L^0,2 * K^0,8 - 100000]

3. partielle Ableitungen und Null setzen:
dL/dL = 5 + Lambda * 4 * L^(-0,8 ) * K^0,8 = 0
dL/dK = 20 + Lambda * 16 * L^0,2 * K^(-0,2) = 0
dL/dLambda = 20L^0,2 * K^0,8 - 100000 = 0
(So unter uns: Die Ableitung nach Lambda könnt ihr euch eigentlich immer schenken, denn schaut euch mal die Ableitung an, und dann schaut ihr euch die Nebenbedingung an (immer ident, sonst habt ihr was falsch gemacht)!! Bei Prüfungen kommts natürlich darauf an, ob der Prof. den Rechenweg auch kontrolliert oder nicht!)


4. Auflösen nach L, K und Lambda:
Geht einmal, indem man die 1. und die 2. Gleichung nach Lambda umformt, und gleichsetzt:

einfachere Variante:
w/r = MPL/ MPK
5/20 = [4L^(-0,8 ) * K^0,8 ] / [16L^0,2 * K^(-0,2)]

jetzt am einfachsten, wenn man mal die Gleichung mal dem Nenner auf der rechten Seite multipliziert:

5/20 * 16L^0,2 * K^(-0,2) = 4L^(-0,8 ) * K^0,8 --> zur Erinnnerung: K^(-0,2) = 1/K^0,2
5/20 * 16L^0,2 * 1/K^0,2 = 4 * 1/L^0,8 * K^0,8 |*K^0,2
5/20 * 16L^0,2 = 4 * 1/L^0,8 * K^0,8 * K^0,2 |*L^0,8
5/20 * 16L^0,2 * L^0,8 = 4K^0,8 * K^0,2 --> beim multiplizieren von Potenzen die Hochzahlen addieren
4L = 4K
L = K

in die 3. Gleichung (oder wie oben gesagt in die NB) einsetzen:
20L^0,2 * K^0,8 - 100000 = 0
20L^0,2 * L^0,8 = 100000
20L = 100000
L = K = 5000

2b)
C = wL + rK
C = 5 * 5000 + 20 * 5000
C = 125000
AC = C / Q = 125000 / 100000 = 1,25 (pro Einheit) also AC = 1,25Q

lg

csaf7744
14.11.2007, 17:25
Hi,

also ich hab A12a) so gelöst:
C= 5L + 20K --> Steigung der Isokostengerade: dK/dL = -w/r = -5/20
MPK = dq/dK = 16(l/K)^0,2
MPL = dq/dL = 4(K/L)^0,8

In der Minimalkostenkombi ist GRTS im Tangentialpunkt der Isokostengerade und Isoquante gleich dem Verhältnis der Inputpreise (=neg. Wert der Steigung der Isokostengerade)
GRTS = -dK/dL = w/r = MPL/MPK --> GRTS = MPL/MPK
GRTS: 5/20 = (4(K/L)^0,8)/(16(L/K)^0,2) = K^0,2 K^0,8/4L^0,8 L^0,2
K = L

in Produktionsfunktion eingesetzt:
100.000 = 20L^0,2 L^0,8
L = 5.000 = K

C=5x5.000 + 20x5.000 = 125.000

12b) ATC = TC/q = (FC + 125.000)/100.000
ATC = FC/100.000 + 1,25q --> da bin ich mir nicht ganz sicher...?

LG

rota
14.11.2007, 17:26
Bedanken könnt ihr euch übrigens bei CSAF3532 für die Angaben!

lg

csaf3532
14.11.2007, 17:52
wow super!!vielen vielen dank rota!!bist ein lebensretter;)

lg

rota
14.11.2007, 19:54
Hallo!

Hab gerade nochmal über 12c nachgedacht.
Logischerweise müsste
AC = 1,25 sein und
C = 1,25Q sein.

Denn wenn man für Q die 100000 aus der Angabe einsetzt, kommt man auf 125000, was ja die Gesamtkosten bei 100000 Stück sind. Und AC gibt ja an, wieviel ein Stück im Schnitt kostet. Und egal, wieviel Stück man produziert, ein Stück kostet im Schnitt immer 1,25.

lg

csag4882
14.11.2007, 21:27
ein dickes fettes

DANKESCHÖN

an alle de was posten!! :D :D :D

csaf5856
15.11.2007, 16:35
hi rota,
vielen dank für deine hilfe:)
hab mitgekriegt, dass du theorie ökonomische entscheidunngen 1 bereits gemacht hast.
hab mir die alten sendlhofer-klausuren vom forum ausgedruckt - leider ohne lösungen:sad: , deswegen wollte ich dich fragen, ob du so was vielleicht hast? hab ein paar aufgaben, bei denen ich einfach nicht dahinterkomme, wie die funktionieren:roll:

danke und lg

rota
15.11.2007, 18:05
Hallo csaf5856!

Wenns Mikroökonomie ist, helf ich gern (wenn alles so schön wär)!

Sorry, ich hatte den E-learning Kurs. Ich habe nur E-Campus Klausuren. Was sind bei dir ein paar Aufgaben?

lg

Luzl
15.11.2007, 19:59
Ist FC=300 bei Aufgabe 11?

csaf5856
16.11.2007, 19:12
Hallo csaf5856!

Wenns Mikroökonomie ist, helf ich gern (wenn alles so schön wär)!

Sorry, ich hatte den E-learning Kurs. Ich habe nur E-Campus Klausuren. Was sind bei dir ein paar Aufgaben?

lg

hi,
ich schreib sie dir hier einfach rein, wenn du sie beantworten kannst bzw. willst - VIELEN DANKE! wenn du keine zeit bzw. keinen bock hast, versteh ich das natürlich auch;)

GEGEBEN SEI DIE FOLGENDE NACHFRAGEKRUVE FÜR EIN GUT Qd=a-bP. BERECHNEN SIE DAS VERHÄLTNIS DER KONSUMENTENRENTE UND DEN GESAMTEN KONSUMAUSGABEN FÜR DIESE GUT! WELCHES DER FOLGENDEN ERGEBNISSE IST RICHTIG?
a. (a-P)(a-bP)
b. 1/2 (a-P)(a-bP)
c. (a-P)/P
d.) 1/2(a-P)P
e.) keine der antworten ist richtig

WIE HOCH IST DIE PREISELASTIZITÄT DES LANGFRISTIGEN BRANCHENANGEBOTES IN EINER BRANCHE MIT KONSTANTEN KOSTEN?
a. +unendlich
b. 1
c. 0
d. die preiselastizität des langfristigen branchenangebots entspricht der preiselastizität des langfristigen angebotes des einzelnen unternehmens.
e. keine antwort ist richtig

GEGEBEN SEI FOLGENDE PRODUKTIONSFUNKTION: q=100KL-K²/2-L²/2
INSGESAMT KÖNNEN EURO 1.000 FÜR DEN EINSATZ VON ARBEIT UND KAPITAL AUSGEGEBEN WERDEN: EINE EINHEIT ARBEITET EURO 2 UND EINE EINHEIT KAPITAL KOSTET EURO 5. WIE HOCH IST DER OPTIMALE (d.h. OUTPUTMAXIMIERENDE) EINSATZ DES INPUTFAKTORS K??
a. 105,130
b. 150, 201
c. 247,413
d. 90,000
e. 101,035

WELCHE AUSSAGE TRIFFT FÜR FOLGENDE PRODUKTIONSFUNKTION
q=min[K/6,L/3] ZU?
HINWEIS: DER MINIMUM OPERATOR MIN[X;Y] GIBT IMMER DAS MINIMUM DER EINGEKLAMMERTEN WERTE AN! ZUM BEISPIEL: q=min[x,y] mit x=3, y=2 ergibt q=2.
a. das konzept von skalenerträgen macht für diese form der produktionsfunktion keinen sinn.
b. die funktion hat sinkende skalenerträge
c. die funktion hat steigende skalenerträge
d. die funktion hat konstante skalenerträge
e. ohne angaben über die kosten kann darüber keine aussage gemacht werden.

DIE PRODUKTIONSTECHNOLOGIE EINER FIRMA IST DURCH FOLGENDE FUNKTION GEKENNZEICHNET: q=10x^0,5y^0,5
WIE LAUTET DAS GRENZPRODUKT BEZÜGLICH DES INPUTFAKTORS X?
a. x/y
b. q/(2y)
c. y/x
d. q/(2x)
e. keine der antworten

BETRACHTEN SIE FOLGEND NACHFRAGE Q=300-3P. WIE HOCH IST DIE KONSUMENTENRENTE BEI EINEM PREIS VON EURO 10?
a. 12150,0
b. 11520,0
c. 600,0
d. 270,0
e. keine der antworten

GEGEBEN SIND DIE NACHFRAGE- UND DIE ANGEBOTSFUNKTION FÜR JEANS AUF EINEM WETTBEWERBSMARKT:
Qd=3.200-25P und Qs= -800+15P, wobei Q in Stück und P in euro gemessen werden.
NEHMEN SIE NUN AN; DASS VON DEN KONSUMENTEN EINE STEUER VON EURO 20,00 PRO JEANS ERHOBEN WIRD! WIE HOCH SIND DIE STEUEREINNAHMEN?
a. 14.000 euro
b. 44.843,75
c. 55.093,75 euro
d. 70.000
e. 10.250

LISA HAT FOLGENDE NUTZENFUNKTION IN ABHÄNGIGKEIT VON DEN BEIDEN GÜTERN X UND Y - U=12xy. DER PREIS VON X BETRÄGT Px=4, Py=3. UNTER WELCHER BEDINGUNG IST DER NUTZEN VON LISA AM HÖCHSTEN?
a. x/y=4/3
b. 12x/y=4/3
c. 12x/y=3/4
d. x/y=3/4
e. keine der antworten

@ROTA: ich will dich nicht schocken:shock:
jeder anderer, der einen "theorie ökonomischen entscheidungen-geistesblitz" hat, darf natürlich auch gern antworten:)

lg

piaf
17.11.2007, 16:26
Hallo, sind diese Fragen nur von der VO Klausur oder auch schon von der PS Klausur???

glg

csaf5856
17.11.2007, 17:18
Hallo, sind diese Fragen nur von der VO Klausur oder auch schon von der PS Klausur???

glg

bunt gemischt aber alles fragen vom sendlhofer!

lg

Gänseblümchen
17.11.2007, 19:01
bunt gemischt aber alles fragen vom sendlhofer!

lg


Lernts ihr jetzt die HÜs vom PS auch noch mit, oder "nur" die Vorlesungsteile? :shock:

rota
18.11.2007, 05:13
@csaf5856
Hallo!

So aus dem Stand heraus bringe ich auch nicht alles zusammen! Vor allem hatte ich noch nie den Sendlhofer, also kenne ich seine Fragestellungen nicht. Die sind teilweise eigenartig. Was ich bis jetzt habe:

3) optimale Menge K
1. Problemformulierung:
HB: minQ = 100KL - 0,5K^2 - 0,5L^2
NB: 1000 = 2L + 5K

2. Aufstellen der Lagrangefunktion:
L = 100KL - 0,5K^2 - 0,5L^2 + Lambda[2L + 5K - 1000]

3. partielle Ableitungen und Null setzen:
dL/dL = 100K - L + 2Lambda = 0
dL/dK = 100L - K + 5Lambda = 0
dL/dLambda = 2L + 5K - 1000 = 0

4. auflösen nach L und K
Die einfache Variante habe ich euch schon gezeigt, jetzt die ausführlichere:
1. Gleichung:
100K - L + 2Lambda = 0
2Lambda = L - 100K
Lambda = 0,5L - 50K

2. Gleichung:
100L - K + 5Lambda = 0
5Lambda = K - 100L
Lambda = 0,2K - 20L

jetzt 1. und 2. Gleichung gleichsetzen:
0,5L - 50K = 0,2K - 20L
20,5L = 50,2K
L = 2,44878K

in die 3. Gleichung einsetzen:
2(2,44878K) + 5K - 1000 = 0
9,89756K = 1000
K = 101,03499 --> also Lösung e

4) Skalenerträge
Da würde ich spontan d nehmen (ohne Gewähr). Denn egal ob man bei K oder bei L die Menge erhöht, der Output erhöht sich im gleichen Maß, also Konstant.

5) Grenzprodukt
Da würde ich meinen, dass er MPx haben will (?)
MPx = dQ/dx = 5x^(-0,5) * y^0,5 = 5 * y^0,5 / X^0,5 --> also Antwort e

6) Konsumentenrente
Q = 300 - 3P --> invers: P = 100 - 1/3Q
Q = 300 - 3 * 10 = 270
KR = (Konstante der inversen Nachfragefunktion - P) * Q / 2
KR = (100 - 10) * 270 / 2 = 12150 --> also Lösung a

7) Steuereinnahmen
1. Variante: Marktgleichgewicht
Qd = Qs
3200 - 25(Ps + 20) = -800 + 15Ps
3200 - 25Ps - 500 = -800 + 15Ps
40Ps = 3500
Ps = 87,5
Pd = Ps + t = 87,5 + 20 = 107,5

Jetzt entweder die angebotene Menge mit Ps ausrechnen, oder die nachgefragte Menge mit Pd (optimal, wenn ident;) !!!!!!):
Qd = 3200 - 25 * 107,5 = 512,5
Qs = -800 + 15 * 87,5 = 512,5

Steuereinnahmen: t = 512,5 * 20 = 10250 --> also e

2. Variante: Marktgleichgewicht
3200 - 25Pd = -800 + 15(Pd - 20)
3200 - 25Pd = -800 + 15Pd - 300
40Pd = 4300
Pd = 107,5
Ps = Pd - t = 107,5 - 20 = 87,5
Rest wie oben!

8 ) Lisa
Py / Px = MUy / MUx
3 / 4 = 12x / 12y = x / y --> also Antwort d

Wann ist denn die Klausur? Ich habe am Dienstag eine, also habe ich bis dahin nicht mehr sehr viel Zeit, um mir das noch mal anzuschauen!

So, ich hoffe, das war jetzt nicht der größere Schock für dich!:lol:

lg

csaf5856
18.11.2007, 10:42
hi rota,:danke:

vielen, vielen, vielen, vielen dank! bin mir sicher, dass ich nicht die einzige bin, für die du eine RIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIESENGROSSE hilfe bist.

die klausur ist am 27.11.! wenn ich einen lösungsansatz habe, dann ist das weiterrechnen meistens kein problem, deswegen war die freude über deine hilfe größer als der schock:D

hab auch alles nachvollziehen können AUSSER die frage

LISA HAT FOLGENDE NUTZENFUNKTION IN ABHÄNGIGKEIT VON DEN BEIDEN GÜTERN X UND Y - U=12xy. DER PREIS VON X BETRÄGT Px=4, Py=3. UNTER WELCHER BEDINGUNG IST DER NUTZEN VON LISA AM HÖCHSTEN?
a. x/y=4/3
b. 12x/y=4/3
c. 12x/y=3/4
d. x/y=3/4
e. keine der antworten

DEINE LÖSUNG:
Py / Px = MPy / MPx
3 / 4 = 12x / 12y = x / y --> also Antwort d


ich hätte das mit dem grenznutzen und nicht mit dem grenzprodukt gerechnet. laut formel vom sendhofer wäre das dann:
MUx/MUy = Px/Py --> also genau verkehrt von deiner lösung:?:
12y/12x = 4/3 --> y/x=4/3

hab ich da einen denkfehler!? solltest du zeit haben, würde ich mich über ein bisschen "DUMMIE-unterstützung" freuen. wenn nicht, dann nochmals VIELEN DANKE und viel glück bei der klausur am dienstag.

:thx: und lg

rota
18.11.2007, 14:29
Hallo!

Da hab ich eigentlich auch MU gemeint, aber um 05:00 Uhr ..... aber du denkst mit! Ich bessere das oben noch aus.

Ob du MUx/MUy = Px/Py nimmst, oder MUy/MUx = Py/Px kommt mathematisch auf das gleiche.

1/2 = 2/x --> ergibt für x = 4
umdrehen:
2/1 = x/2 --> ergibt für x = 4

Danke auch!

lg

csaf5856
18.11.2007, 15:14
danke:D
um fünf uhr morgens????????? hab zuerst gar nicht auf die zeit geachtet......
hast du das nach dem ausgehen noch gerechnet??? da sieht man den unterschied zwischen uns zwei, wenn ich um fünf uhr morgens nach hause komme, geh ich normalerweise aufs WC zum k...... und du löst noch ein paar rechnungen;)

danke und lg

astonDBS
18.11.2007, 17:28
hey!
ihr seids ja alle schon total fleißig beim lernen *gg*
i hob zwor a scho a bissl ongfongen, oba i bin erst beim lesen von "microeconomics", do hob i jetzt amol 2 kapitel durchgeackert, rest folgt noch, wenn i zeit hob!! (und es isch gor niet amol so schwer *loool*)
de klausuren muss i ma a nu anschauen und finds volle super, dass ma die lösungen jetzt a haben ;-) DANKE!!!
i hoff nur, dass i des alles nu dalern auf nächsten DI!!!!!

lg

rota
18.11.2007, 19:13
aufs WC zum k......
danke und lg

kapitulieren?:lol:

lg

csaf5856
18.11.2007, 19:19
kapitulieren?:lol:

lg

.....nette umschreibung:D

lg

csag4882
19.11.2007, 10:55
die welle für rota!!
:groupwave:
du bist echt spitze!!

stern_schnuppe86
19.11.2007, 15:55
@ rota!
Danke für die Hilfe! Aber ich Frage mich woher du weißt wie du zu den Lösungen kommst, hast du dass einfach so drin, oder wo hast du die ganzen Lösungsansätze her??
VLG

rota
19.11.2007, 18:14
Hallo!

Zum einen tu ich mich mit Mathe relativ leicht. Einiges davon ist logisch herleitbar. In VWL1 hab ich die Musterlösungen verwendet, jetzt in Theorie ökonomischer Entscheidungen 2 nehme ich fast nur noch das Buch, wenn ich nicht selbst eine Lösung finde.

Zeichnungen bzw. Skizzen sind meistens sehr hilfreich!

lg

83stal
19.11.2007, 18:55
wo gibts denn die musterlösungen?
bin zu faul mir das woche für woche selber auszukopfen

rota
20.11.2007, 00:37
Hallo!

Die waren bei uns im E-Campus. Der e-learning Kurs lief aber über Tappeiner, eurer über Sendlhofer.

lg

julie29
20.11.2007, 11:59
hi rota!
du bist hit :D

vielen dank für die hilfe!!!
lg

erdbeerle
20.11.2007, 13:21
hab ganz ne dumme frage :roll: das "delta" zeichen...bedeutet das ableiten??

83stal
20.11.2007, 13:30
jein, steht eigentlich für die differenz / den zuwachs einer variablen.
wird aber im falle der ableitung verwendet, um einen zuwachs einer funktion (y) bei veränderung einer variablen (x) zu beschreiben. das wäre dann delta y / delta x ... (in worten: veränderung von y geteilt durch veränderung von x, oder ableitung von y nach x)

rota
22.11.2007, 17:29
GEGEBEN SEI DIE FOLGENDE NACHFRAGEKRUVE FÜR EIN GUT Qd=a-bP. BERECHNEN SIE DAS VERHÄLTNIS DER KONSUMENTENRENTE UND DEN GESAMTEN KONSUMAUSGABEN FÜR DIESE GUT! WELCHES DER FOLGENDEN ERGEBNISSE IST RICHTIG?

a. (a-P)(a-bP)
b. 1/2 (a-P)(a-bP)
c. (a-P)/P
d.) 1/2(a-P)P
e.) keine der antworten ist richtig

WIE HOCH IST DIE PREISELASTIZITÄT DES LANGFRISTIGEN BRANCHENANGEBOTES IN EINER BRANCHE MIT KONSTANTEN KOSTEN?

a. +unendlich
b. 1
c. 0
d. die preiselastizität des langfristigen branchenangebots entspricht der preiselastizität des langfristigen angebotes des einzelnen unternehmens.
e. keine antwort ist richtig

Hallo!

Bei der Preiselastizität hab ich gesehen, dass du die Antwort schon hast!

Bei der Konsumentenrente bin ich mir nicht sicher. Ich glaube, dass man die KR durch die Konsumausgaben dividieren muss.

KR = 0,5(a/b - P) * Q
R = P * Q

KR/R = [0,5(a/b)-P]/P = 0,5(a/b)/P - 1 --> also Antwort e

Aber wie gesagt, sicher bin ich mir da nicht, ich hab auch kein vergleichbares Beispiel gefunden.

lg

csag3613
22.11.2007, 21:22
hallo!

kann es nicht sein dass die

KR=0,5*(a-P)*Q (weil a ist Schnittpunkt der Geraden mit y-Achse)
R=P*Q


KR/R=0,5*(a-P)*Q / P*Q (Q kürzen)
KR/R=0,5*(a-P) / P => daher Lsg. d !!!

rota
22.11.2007, 22:53
Hallo!

Vorsicht Falle! Auf die Darstellung der Funktion und auf die Achsen achten. Setz mal für den Preis 0 ein, dann rechnest du dir die Menge aus. Die ist dann a. Das bedeutet, dass bei einem Preis von 0 (Y-Wert) eine Menge von a (X-Wert) nachgefragt wird. Anders gesagt, a ist der Schnittpunkt mit der X-Achse. Deshalb vorher umformen!

Qd = a - bP
bP = a - Qd
P = a/b - 1/b * Qd --> a/b = Schnittpunkt --> -1/b = Steigung

Aber es kann ja einer von euch den Sendlhofer fragen!

lg











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