Vollständige Version anzeigen : Stoff 2. Klausur Diplom BWL
Hallo!
Kann mir jemand bitte sagen was genau zur 2.Klausur/Endklausur für Diplom BWL Studenten zu lernen ist?
lg Trigg45
markus_w 03.02.2008, 12:24 Alles, was zum Thema "Personal" dazugehört.
Des sind also die letzten 4 Foliensätze vom ecampus oder?
Sollte man sich nicht auch noch die Hauptliteratur(die ungefähr 1000 Seitige) aus der Studia reinziehn oder glaubt ihr es langen die Foliensätze?
jamieoliver 03.02.2008, 17:37 lt. unserem ps leiter genügt es nicht, nur die folien zu lernen. soweit ich gesehen hab', hat der laske auf dem 4. folienblock einige literatur angeführt. ich würde mir diese auf jeden fall durchlesen. darunter befinden sich auch vier kapitel aus der kopiervorlage der studia.
mfg
jamie
markus_w 03.02.2008, 22:23 Ich glaube, die Literatur in der Kopiervorlage reicht aus. Wenn man sich die Kapiteln durchliest, wird man draufkommen, dass sich nicht alles mit den Folien deckt und neue Aspekte auftauchen (für MC-Fragen?).
ich glaub das der ganze stoff zu behandeln ist. personal und organisation.
markus_w 07.02.2008, 17:27 Siehe erster Foliensatz, Folie 5 "Gesamtprüfung/Teilprüfungen"
Diplomstudium BW (151) und VW (140): Teilprüfungen im Rahmen der VÜ:
1. Teilprüfung: Organisation (30 Minunte)
2. Teilprüfung: Personal (eine kürzere Prüfung im Rahmen der Gesamtprüfung) (45 Minunte)
csag7140 08.02.2008, 08:38 Hallo zusammen,
kann man als BWL (Diplom) Student auch in der nächsten Prüfungswoche im März antreten? Also ich meine, sollte ich es jetzt im Februar nicht schaffen, würde ich gleich im März wieder antreten bzw. ich trete überhaupt erst im März an?
Geht das oder gilt das nur für IWW, Bac usw..
Danke
das gilt leider nur für iww und bachelor.
csag7140 08.02.2008, 11:26 Und was passiert, wenn ich die VO Prüfung als BWLer nicht schaffen. Wann kann ich dann wieder antreten? Das PS habe ich ja geschafft, d.h. ich muss nicht den Kurs wiederholen oder?
danke
Dann musst du die Vorlesung wiederholen, das PS jedoch nicht. Musst dann auch keine Punkte setzen, sondern dich direkt im Sekretariat des Institutes für die Vorlesung anmelden.
seeberger 09.02.2008, 08:09 hab die klausur auf grund meines ausslandssemesters vor knapp 3 wochen geschrieben. hab den gesamten stoff inkl. der knapp 500 seiten aus der studia innerhalb einer woche HARDCORE lernens reingehaut. ich hab bestanden... zwar schlecht aber durch ist durch.
es reicht DEFINITIV NICHT die folien zu lernen. Ich tippe mal eher nicht möglich die klausur ohne die literatur zu bestehen,
also leute reinhaun!!!
achja und es reicht nicht sich einfach grob die 500 seiten durchzulesen..
carina007 09.02.2008, 09:36 hast du dann personal und organisation in deiner schlussklausur gehabt? ich hab nur mehr personal, ich hab die literatur schon zur ersten klausur gelesen und hab gefunden, dass es mir überhaupt nichts gebracht hat, hab es aber trotzdem total gut geschafft, ich weiß auch nicht, der auer hat gemeint sie werden keine absätze von der literatur bringen, das letzte kapitel personal ist glaub ich recht wichtig, aber der rest ist schwammig und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ins detail irgendwelche fragen von der literatur bringen
seeberger 10.02.2008, 03:50 bei mir kamen hauptsächlich dinge aus kopiervorlage studia
Wie war die Klausur denn aufgebaut? bei den MC`s mehrere richtige Antworten, oder wie?
carina007 10.02.2008, 10:31 hattest du personal und organisation ???
weil die kopiervorlagen sind ja fast nur organisation
seeberger 10.02.2008, 14:40 es war mehr organisation, aber ich bilde mir ein dass im ecampus geschrieben wurde dass man sowieso alles können sollte...
carina007 10.02.2008, 16:31 ja aber zu mir hat der auer und der laske gesagt es kommt nur personal,
hast du schon die zwischenklausur gehabt wo organisation dran gekommen ist?
csag3274 10.02.2008, 16:59 hat wer von euch eine ahnung was es zu den ersten zwei Vorlesungen vom Laske für Literatur gibt? - hab da bisher noch nichts gefunden!
carina007 10.02.2008, 18:08 laske hat bei seiner ersten vorlesung über personal bei der letzten folie literaturtipps, ein paar literaturangaben sind genau die von der studia
csad4818 10.02.2008, 20:55 hab die klausur auf grund meines ausslandssemesters vor knapp 3 wochen geschrieben. hab den gesamten stoff inkl. der knapp 500 seiten aus der studia innerhalb einer woche HARDCORE lernens reingehaut. ich hab bestanden... zwar schlecht aber durch ist durch.
es reicht DEFINITIV NICHT die folien zu lernen. Ich tippe mal eher nicht möglich die klausur ohne die literatur zu bestehen,
also leute reinhaun!!!
achja und es reicht nicht sich einfach grob die 500 seiten durchzulesen..
hast du die erste prüfung von organisation gemacht oder nicht?und wie waren mit MC fragen? ich kann mir mit diesem stoff kein MC fragen vorstellen
csad4818 10.02.2008, 21:30 habt ihr vielleicht eine vorstellung von Mc fragen?
carina007 10.02.2008, 22:12 das hat mir grad der laske geschrieben:
"wir haben in den ersten Stunden eigentlich eine recht genaue Literaturliste angegeben:
Basisliteratur: Schreyögg/Koch (da ist nicht nur das letzte Kapitel
"Personal", davon geht es beispielsweise um Führung usw.); gilt auch für
Laske/Meister-Scheytt/Küpers. Dann gibt es die Personal-Literatur aus den
Proseminaren usw.
Wenn Sie das vernünftig lernen, dürfte eigentlich nicht viel schief gehen."
naja das meint er glaub ich bezogen auf die mc fragen, wie er die aber stellen wird, keine ahnung !!!!! :)
Hallo!
Also wir haben in unserem ps keine literatur bekommen... kann mich zumindest nicht daran erinnern...!
lg cynthia
carina007 11.02.2008, 17:15 er meint da glaub ich den text über die mikropolitik
Hat jemand vielleicht eine Mitschrift für WS 07/08 dass er mir per Mail schicken könnte? (romanw86@mail.ru)
6er Tragl 12.02.2008, 11:15 Also ich würde mich auch gerne anschließen.
Falls jemand eine Mitschrift hat, bitte bitte...
csae8840
Vielen Dank
an diejenige, die bereits zwischenklausur geschrieben haben - welche fragen wurden den bei der zwischenklausur gestellt? hat die zufällig jemand?
carina007 12.02.2008, 13:29 1 Frage war theoretisch ein paar Begriffe erklären die genau auf den Folien waren
2 Frage, wenn man neu in einem Unternehmen ist und viel verändern kann, wo würde man ansetzen, Mitarbeiter zufriedener werden etc. was würde man so machen, so in der richtung, kann mich aber nicht mehr genau erinnern
ich glaub Mikropolitik auf Unternehmenskultur war es bei der andern Gruppe
carina007 12.02.2008, 15:32 an seeberger (http://www.sowi-forum.com/forum/member.php?u=3532)
hab die klausur auf grund meines ausslandssemesters vor knapp 3 wochen geschrieben. hab den gesamten stoff inkl. der knapp 500 seiten aus der studia innerhalb einer woche HARDCORE lernens reingehaut. ich hab bestanden... zwar schlecht aber durch ist durch.
es reicht DEFINITIV NICHT die folien zu lernen. Ich tippe mal eher nicht möglich die klausur ohne die literatur zu bestehen,
also leute reinhaun!!!
achja und es reicht nicht sich einfach grob die 500 seiten durchzulesen..
wär total hilfreich wenn du uns ein paar mehr infos gibst, wie waren die mc aufgebaut, wie sehr sind sie ins detail gegangen bei der Literatur und wie waren die offenen Fragen bzw wie viel offene Fragen und wie viele mc. Wär volle fein beim lernen
danke im voraus
csaf8431 13.02.2008, 09:27 Hallo beisammen!
Hätte mal 2 Fragen, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen:
1.) Warum sind Arbeitsmärkte unvollkommen?
2.) Was sind die verschiedenen Arbeitsmärkte?
(...oder sind damit die Arbeitsmarktsegmente gemeint)
Dankeschön, mfG
carina007 13.02.2008, 09:39 1.) weil keine vollständigen Informationen über die Arbeitsmärkte existieren sind sie unvollkommen
2.) unqualifizierter Arbeitsmarkt, extern qualifizierter Arbietsmarkt und intern qualifizierter Arbeitsmarkt (wenig überbetriebliche Qualifikationen)
steht genauer auf den Folien
Da schließ ich mich doch mal mit 2 Fragen an:
1. Ich überlege schon seit 3 Wochen. Was fehlt da?: "Abhängigkeit von und Probleme außer- und vorbetrieblicher Ausbildung" ( Strategien auf Arbeitsmarktsegmente- berufsfachliches Segment)
2. zur Entgeltpolitik: Was ist damit gemeint: "Politischer Charakter der Entgeltfindung: extreme Unvollkommenheit des Arbeitsmarktes; ethische Überlegungen -> Verhandlungen auf unterschiedlichen Ebenen" (Lohnkonflikt)
Danke! Revanchiere mich gerne...den Rest versteh ich. :)
Ich hätte da eine Frage: Was würdet ihr bei der frage Diskutieren sie anhand des Zauner'schen Motivationsmodells das Transformationsproblem 2 beantworten?
Ich hab mir gedacht, da gehts ja drum wie kann man das Personal in Arbeitsleistung umwandeln. Also durch Wahrnehmung und Anerkennung wird dieser Prozess beschleunigt und auch das Entegenbringen des Vertrauens wirkt positiv ein. Außerdem sollte man den neuen Mitarbeiter zwar Grenzen aufzeigen, aber nicht einengen ...usw.
glaubt ihr das würde passen?
Genau. und der Mitarbeiter sollte ja doch immer motiviert sein, den Job so gut zu machen, wie es ihm möglich ist und ihn gerne zu machen. Und da kann man dann das Modell ins Spiel bringen. Also: wie lässt sich der Mitarbeiter motivieren, wie demotivieren... etc
also du meinst die vier Steurungsmedien einbringen. Macht, Geld, Anerkennung und Wissen. Zum Beispiel wenn er von seinem Vorgesetzten nicht wahrgenommen wird, das heißt der weiß seinen Namen nicht oder weiß nicht mal, dass er schon seit einem Monat hier ist, dann wirkt das stark demotivierend und im gegensatz wird er vom ersten Tag an eingebunden und aufgekommen so wirkt das motivierend.
Ja, so ungefähr würde ich es machen. Beachte, dass auch der Arbeitnehmer Macht haben kann und sich damit selbst motivieren kann.
also mit Verhandlungen auf verschiedenen Ebenen ist glaub ich gemeint: 1. Kollektivvertragsverhandlungen. 2. Verhandlungen auf betriebl. Ebene (was wird im Betrieb als Entgelt schlussendlich festgelegt), 3. auf Ebene der Beschäftigten (Einkommensdifferenzierung - sollen alle in der gleichen Abteilung das gleiche bekommen? - obwohl unterschiedliche leistungen)
ich hätt noch eine frage bezüglich der literatur: also ich hab den Schreyögg und das buch vom laske und mikropolitik vom neuberger, reicht das? oder muss man zur Ergänzung auch die bücher lesen, die der laske beim personalteil angegeben hat?
Das wäre für`s Verständnis wahrscheinlich ganz gut, aber es kann nicht prüfungsrelevant sein, da nicht jeder Student sich diese Bücher besorgen kann. Ich finde jedoch die Texte aus der Kopiervorlage aus der Studia recht wichtig.
carina007 13.02.2008, 14:34 ich find die texte aus der studia auch recht wichtig, aber wie genau schauts ihr euch die texte denn an?es ist schon recht viel auch wenn man sich nur mehr die personalteile anschaut
Ich habe mir alle ein mal durchgelesen und werde das Kapitel 11 (Personal als Managementaufgabe) noch genauer lesen, da ich den Stoff darin sehr gut erklärt finde.
Zur Zwischenprüfung habe ich auch alles nur ein mal durchgelesen und bin mit meinem Ergebnis recht zufrieden.
carina007 13.02.2008, 14:40 ja ich hab zur zwischenklausur die literatur auch einmal durchgelesen und die prüfung ist total gut gegangen, obwohl die literatur dann doch nicht wirklich hilfreich war, aber ich denk mir, dass jetzt aufgrund der mc fragen und dem was seeberger geschrieben hat, es schon ein wenig anders wird, naja ich weiß es ja selber nicht :D
der laske hat mir mal geschrieben mal sollte die basisliteratur "vernünftig" lernen, was er unter vernünftig versteht ist natürlich wieder eine andere frage :D
obwohl er ja am anfang der vorlesung gesagt hat man sollte keine dinge auswendig lernen sondern DENKEN
ja ich lass jetzt mal das lernen und tu nur mehr denken :D
Das würde ich bei allen Klausuren grad gerne tun. :)
Ich finde, dass die anderen Texte nicht viel zu dem Thema hergeben und nicht hilfreich sind. Ich konzentrier mich auf den einen Text, das muss reichen. Den Rest denk ich mir dann in der Klausur. ;)
Was hat Seeberger denn geschrieben?
carina007 13.02.2008, 17:13 das er die Klausur schon schreiben hat können weil er jetzt Auslandssemester hat und die mc sehr detailiert auf die Literatur bezogen waren. Aber ich denke er hatte die große Endklausur mit Org. und Personal. Mehr hat er leider nicht geschrieben. Keine Ahnung denk mir nur wenn sie bei den mc total ins Detail der Literatur gehen, siehts für uns alle schlecht aus, wer kann sich den jede Einzelheit der Literatur merken !!! :D
Wurde eigentlich mal gesagt, ob es mehrere richtige Antworten geben kann oder nur eine?
carina007 13.02.2008, 19:08 es gibt glaub ich fünf antwortmöglichkeiten da können alle richtig eins richtig zwei richtig etc. sein
mit minus punkten
Sind die Minuspunkte zu 100%? Verdammt
jamieoliver 13.02.2008, 20:10 hallo!
das mit den minuspunkten stimmt 100%ig. ich hab' dem laske vor ca. einem monat eine mail geschrieben. in der antwort hat er mir dann die
info mit den minuspunkte geschickt.
mfg
jamie
Dann hoffe ich einfach mal, dass es nur 4-5 MC Fragen gibt und der Rest offene Fragen sind.
jamieoliver 13.02.2008, 21:08 hy!
ich denke gehört zu haben, dass es 20 mc fragen geben wird, und der rest durch offene fragen ergänzt wird.
mfg
jamie
carina007 13.02.2008, 21:12 ja von 20 fragen hab ich auch gehört, aber ich weiß nicht mehr ob er die personalklausur gemeint hat oder die endklausur mit org. und personal
habt ihr ne ahnung?
Hi!
Also i hab's mir so aufgeschrieben...
Zeit: 40 min.
davon 20min. MC Fragen - 10 Fragen
20min. 1 Offene Frage
Ich glaub die Minuten = Punkte...
lg
carina007 13.02.2008, 21:24 Die Literatur dient Ihrer Unterstützung, die Inhalte der LVen stehen im
Vordergrund, die Literatur ist wichtig, einzelne Details werden aber nicht
abgefragt.
hat mir grad der auer geschrieben
markus_w 13.02.2008, 22:24 Weiß jemand, wie das mit den Minuspunkten genau funktioniert? Gibts einen Minuspunkt, wenn ich eine falsche Antwort ankreuze bzw. auch, wenn ich eine vermeintlich richtige Antwort nicht ankreuze? Herrje!
carina007 14.02.2008, 08:07 nein keine ahnung, er hat dazu nicht gesagt, denk ich
csag4243 14.02.2008, 17:43 Weiß er ob es Teilpunkte gibt, wäre sehr interessant zu wissen, weil es natürlich die ganze Taktik beim ankreuzen verändert!!!
hundehund 15.02.2008, 10:03 ich denke gehört zu haben dass es keine Teilpunkte gibt
kurze Frage zum Stoff: warum ist der Arbeitsmarkt unvollkommen?
6er Tragl 15.02.2008, 12:56 Meiner Meinung nach liegt dies an der Tatsache, dass der Arbeitsmarkt immer auf unvollkommenen Informationen beruht und daher auch der Arbeitsmarkt unvollkommen sein muss.
Weiters liegen immer unvollkommene Informationen zwischen den Unternehmen und Arbeitnehmern vor was dazu führt, dass der Arbeitsmarkt unvollkommen ist.
Die Vollkommenheit kann, oder wird, dadurch erreicht da dem Arbeitnehmer relevante Arbeitsmarktdaten in einer Branche, wie z.B. Beschäftigungsgrade, Höhe des Einkommens fehlen.
Der unvollkommene Markt wird noch verstärkt, wenn keine Vertretung durch Gewerkschaften oder Kollektivverträge vorliegen.
Angaben ohne Gewähr.
Ich hätte da eine Frage: Was würdet ihr bei der frage Diskutieren sie anhand des Zauner'schen Motivationsmodells das Transformationsproblem 2 beantworten?
ad Zaunersches Motivationsmodell:
Handlungsbereitschaft (Motivation) ist abhängig von der Spannung bzw. der Attraktivität zwischen der Situation vor dem Handeln und der erwarteten Situation nach dem Handeln. Wenn das erreichen der erwarteten Situation hinreichend großen Nutzen abwirft, dann steigt die Motivation.
D.h. dass die Summe der 4 Faktoren Macht/Geld/Anerkennung/Wissen groß genug sein muss um motivieren zu können. Und ich denke mal, der Knackpunkt ist halt der, dass jeder diese Faktoren anders gewichtet.
kurze Frage zum Stoff: warum ist der Arbeitsmarkt unvollkommen?
ad Arbeitsmarkt als unvollkommener Markt:
Damit ein markt als vollkommen zählt, muss er diese Anforderungen erfüllen:
- Rationalverhalten im Sinne der Nutzenmaximierung
- Mengenanpasserverhalten
- Keine Transaktionskosten, insb. keine Informationskosten und keine Steuern
ausschließlich freiwillige Austauschbeziehungen (keine externen Effekte)
- gegebene (knappe) Ressourcenausstattung
(Quelle: Wikipedia)
Also muss im Umkehrschluss ein unvollkommener Markt gegen mind. eine dieser Anforderungen verstoßen.
Welche ist/sind das beim AM?
Nutzenmaximierung ist denke ich gegeben (Sowohl der Nehmer als auch der Geber wollen ihren Nutzen maximieren)
Mengenanpassverhalten? Hm.. hier schwanke ich. Kann schon sein, dass sich einige Arbeitnehmer und Geber durchaus so stark sehen, dass sie sich nicht nur als Preisnehmer, sondern auch als Preisgestalter sehen (siehe Kollektivverträge, Streiks etc.)
Keine Transaktionskosten etc. -> Da denke ich dass der AM ganz klar gegen verstößt, weil die MA-Suche auf jeden Fall eine Menge an Kosten abwirft (z.B. Assessment Center)
Knappe Ressourcen-Ausstattung: Ist denke ich, gegeben.
Und somit wäre der AM dann ein unvollkommener Markt.
Was denkt ihr?
lg
Dann nehm ich den Thread mal weiter her um mein zeug zu posten.. evtl. liests ja doch mal jemand und antwortet ;)
"Frage: Überlegen Sie einmal, welche Vor- und Nachteile aus der Sicht der Beschäftigten und der Organisation gesehen werden, im Hinblick auf eine Strategie des „Aufstieg geht vor Einstieg“!"
Was meint ihr dazu? Ich bin grad am überlegen.
Vorteile:
- Aufstiegschance als wichtiger Motivationsfaktor. Man kann selbst irgendwann einmal Cheffe werden und bekommt nicht sonen fertigen BWL-Studenten vor die Nase gesetzt der mit seinem Theoriewissen ankommt und ne Menge Geld bei der Rekrutierung gekostet hat :roll:
- Bei einem Zukauf hat man das Problem, dass der Neue sich erst in sein Umfeld einfinden muss (informelle Strukturen kennen lernen, Unternehmenskultur verstehen, Mikropolotische Situation erfassen etc.). Das alles kann Zeit kosten, die man sich spart wenn der MA-Wechsel intern ist.
- Man spart auch Zeit/Geld bei der Suche. z.B. muss kein Assessment-Center durchgeführt werden, da man schon weiss wie die Einzelnen "Bewerber" ticken und funktionieren
Nachteile:
- Natürlich kann es auch sehr hinderlich sein wenn man sich nur intern bewegt und keine frische Luft ins Unternehmen kommt. Eine Analogie dazu wär der Inzest: Bestehende Krankheiten können nicht durch neues Genmaterial ausgemerzt werden, sondern verstärken sich nur, wenn man sich mit gleichem Genmaterial reproduziert. -> Wie ich das in der Klausur umschreibe muss ich noch schauen :D
Was für Nachteile hat das Ganze noch?
So.. jetzt hab ich mal etwas, wo ich so absolut nicht weiss was er damit meint (Und meine Mitschrift hilft mir da leider auch net weiter :( )
ICH HOFFE AUF HILFE AUSM FORUM BITTE! ;)
"Mikropolitik:
Assessment-Center dient als Mittel zur Wahrung und zum Ausbau von Machtpositionen"
Wieso? Was meint der Laske da genau?
BITEBITEBITTTTEEE ;)
Wenn jmd Gedanken dazu hat, teilen bitte. Immerhin lernt man selbst auch am besten wenn man es wem anders erklärt :D
Auf Grund der regen Teilnahme nochmal was von mir :D
Personalführung als „Lückenfüller“ - Welche Lücke soll hier gefüllt werden?
Was denkt ihr? Ich meine, dass man versucht durch personale Führung die Lücke zu füllen, die zwischen dem, was ein MA leisten soll und dem was er durch apersonale Führung leistet, entsteht.
Also erstmal den MA das tun lassen, was er von sich macht und wenn das nicht ausreicht, durch personale Führung nachhelfen. z.B. durch gezielte Anweisungen.
Meinungen? ;)
Ich bin erstmal weg.. evtl. gibts ja Morgen früh mehr *hoff*
ist das mit der Machtposition beim AC vielleicht so gemeint, dass die neuen Führungspositionen, die ja viel durch ein AC gesucht werden, die Macht des Unternehmens wahren und erweitern?
...Ausbau von Machtpositionen: Ich glaube dass die Teilnehmer am Assessment Center(also die Geprüften) sicher versuchen werden, ihre Machtpositionen in den verschiedenen Tests des AC auszubauen(z. B.: bei führerlosen Gruppendiskussionen), um den Prüfenden zu beweißen, dass sie Potential für Führungspositionen haben...
csaf8431 16.02.2008, 10:35 bzgl Macht:
Ich glaube, dass die Arbeitgeber auch dadurch Macht bekommen, weil sie sehr präzise Informationen (Persönlichkeit, Fähigkeiten) über die Bewerber durch das AC bekommen. Und Wissen ist ja bekanntlicherweise Macht....
bzgl Lückenfüller:
Ich habe mir notiert "Lücke zwischen Selbststeuerung und Fremdsteuerung". (so hat er es zumindest formuliert) Was das aber genau bedeuten soll, weiß ich auch nicht genau...
mfg
Ich denke, dass die Lücke zwischen Selbst- und Fremdsteuerung die Stelle ist, an der weder Eigen- noch noch Fremdmotivation zum gewünschten Handeln führt und nur eine starke Führung diese Lücke schließt... Die Führung also direkt vorgibt, wie in welcher Situation gehandelt wird und dies durch Mitarbeitergespräche, Kritik im angemessenem Maße etc untermauert wird.
Kurze Frage, kann mir jemand sagen, wo ich das Zaunersche Motivationsmodell nachlesen kann. Finde es nicht in der Literatur...?!?
danke *cynthia
Dann nehm ich den Thread mal weiter her um mein zeug zu posten.. evtl. liests ja doch mal jemand und antwortet ;)
"Frage: Überlegen Sie einmal, welche Vor- und Nachteile aus der Sicht der Beschäftigten und der Organisation gesehen werden, im Hinblick auf eine Strategie des „Aufstieg geht vor Einstieg“!"
Was meint ihr dazu? Ich bin grad am überlegen.
Vorteile:
- Aufstiegschance als wichtiger Motivationsfaktor. Man kann selbst irgendwann einmal Cheffe werden und bekommt nicht sonen fertigen BWL-Studenten vor die Nase gesetzt der mit seinem Theoriewissen ankommt und ne Menge Geld bei der Rekrutierung gekostet hat :roll:
- Bei einem Zukauf hat man das Problem, dass der Neue sich erst in sein Umfeld einfinden muss (informelle Strukturen kennen lernen, Unternehmenskultur verstehen, Mikropolotische Situation erfassen etc.). Das alles kann Zeit kosten, die man sich spart wenn der MA-Wechsel intern ist.
- Man spart auch Zeit/Geld bei der Suche. z.B. muss kein Assessment-Center durchgeführt werden, da man schon weiss wie die Einzelnen "Bewerber" ticken und funktionieren
Nachteile:
- Natürlich kann es auch sehr hinderlich sein wenn man sich nur intern bewegt und keine frische Luft ins Unternehmen kommt. Eine Analogie dazu wär der Inzest: Bestehende Krankheiten können nicht durch neues Genmaterial ausgemerzt werden, sondern verstärken sich nur, wenn man sich mit gleichem Genmaterial reproduziert. -> Wie ich das in der Klausur umschreibe muss ich noch schauen :D
Was für Nachteile hat das Ganze noch?
weitere Nachteile:
der interne aufstieg kann zu Neid und Unstimmigkeiten führen, unter dem Motto: warum er und ich nicht?!
Mitarbeiter werden so lange befördert bis sie die Stufe ihrer Inkompetenz erreichen, das würde heißen man hat in der Organisation nur mehr Inkompetentes Personal, da eine Rückstufung beinahe nie erfolgt.
=doppelter Verlust: ein guter MA wird aufgestuft, er ist überfordert - traut sich es aber nicht zu sagen - burn out
weitere Vorteile:
Das Vertrauen ist bereits gegeben und muss nicht erst aufgebaut werden
weitere Nachteile:
der interne aufstieg kann zu Neid und Unstimmigkeiten führen, unter dem Motto: warum er und ich nicht?!
Mitarbeiter werden so lange befördert bis sie die Stufe ihrer Inkompetenz erreichen, das würde heißen man hat in der Organisation nur mehr Inkompetentes Personal, da eine Rückstufung beinahe nie erfolgt.
=doppelter Verlust: ein guter MA wird aufgestuft, er ist überfordert - traut sich es aber nicht zu sagen - burn out
weitere Vorteile:
Das Vertrauen ist bereits gegeben und muss nicht erst aufgebaut werden
Du meinst also, dass der interne Neid evtl. größer ist als der Neid gegenüber einem "Neuen" der dann der Vorgesetzte wird?
Die anderen Sachen leuchten selbst mir ein, danke! ;)
ja genau, auf einmal ist dein ehemaliger Kollege dein neuer Vorgesetzter und bekommt auch mehr bezahlt und du verstehst nicht warum er und du nicht. - man kennt die gegenseitigen Schwachstellen und nützt dies vielleicht auch aus
*thumbs up*
gefällt mir ;)
Aus irgendeinem Grund wäre ich nie auf die Idee gekommen. Vll sind die Leute bei mir im Unternehmen zu nett ;)
Hat noch jmd Fragen oder so? Irgendwie will ich mich lieber mit Fragen/Ideen von anderen auseinander setzen als immer nur diese drecks Folien zu lesen.. kommt ja doch nichts neues drauf :D
Kurze Frage, kann mir jemand sagen, wo ich das Zaunersche Motivationsmodell nachlesen kann. Finde es nicht in der Literatur...?!?
danke *cynthia
Habs auch bisher nur auf seinen Folien gefunden... noch nichtmal was im Internet.. glaube der gute Alfred Zauner ist nicht sooo bekannt .. bzw dieses Modell. Oder suche ich falsch?
Ich hätte da schon noch eine frage: dem berufsfachlichen Segment des Arbeitsmarktes wird eine stärkere Interessensvertretung zugeschrieben. Welche Argumente vermuten sie dahinter stehend?
Puh. da hab ich gestern auch schon überlegt.
Dass es so ist, sieht man ja an den Gewerkschaften (die meisten Mitglieder kommen aus dem berufsfachlichen Segment).
Ich denke mal, dass einer aus diesem Segment mehr Zeit/Geld/Herzblut investiert hat in seinen Beruf/Ausbildung und deshalb umso mehr seine Interessen gewahrt haben möchte.
Eine etwas "gemeinere" aber für mich auch treffende Begründung wäre: Höhere Intelligenz gepaart mit mehr Interesse.
Was hättest du gesagt?
ich glaub auch, dass das mit Interesse und Intelegenz zu tun hat, außerdem würde ich sagen spielt da der Informationsfluss eine wichtige Rolle spielt. Das unspezif. externe Segment ist ungebildeter und bekanntlich ist Wissen ja Macht - dh die spezif. Segment kann auch dadurch seine position besser behaupten, da sie wissen was ihnen zu steht, ihre Vorzüge besser ausnützen.
Musst du eigentlich beide Teile machen oder nur Personal, weil ich hätte zum Organisationsteil auch noch einige Fragen?
Ich bin Dipl. BWLer.. also nur Personal.
Aber frag ruhig.. evtl. weiss ich noch was.. wenn du Glück hast :D
wo sehen sie mikropolitische Anknüpfungspunkte im Hinblick auf Organisationsstrukturen?
und weißt du vielleicht noch was so ca bei der Teilklausur gefragt war?
Ich bin echt schon gespannt wie die Klausur aussehen wird, ich hab zwar ziemlich alles gelesen, aber das Merken ist wieder eine andere Sache
"Die Rede „man muss jemanden motivieren“ heißt …"
-> Diskutieren... OK!
1. Fehlt mir bei der Aussage eine begründung ;), was aber typisch für das Denkmodel des "MUSS" ist.
2. Wäre die geschlussfolgerte Begründung ja, dass man ihn motivieren muss weil er selbst nicht motiviert genug ist. Damit bringt man sich in eine Ausgangsposition, bei der man immer davon ausgeht, dass der MA nicht voll motiviert ist und ihm damit unter Umständen unrecht tut.
Wenn man mit diesem Gedanken an die Sache heran geht, dass der MA nicht motiviert genug ist, kann man meiner Meinung nach auch einiges kaputt machen.
Andere Meinungen?
wo sehen sie mikropolitische Anknüpfungspunkte im Hinblick auf Organisationsstrukturen?
und weißt du vielleicht noch was so ca bei der Teilklausur gefragt war?
Ich bin echt schon gespannt wie die Klausur aussehen wird, ich hab zwar ziemlich alles gelesen, aber das Merken ist wieder eine andere Sache
puh. schau dir dazu am besten n älteren Thread hier im Forum an. Ich glaub da wurden schonmal die Fragen gepostet.
Ich denke mal, dass man die Anknüpfungsunkte zw. MP und Org.Struktur am ehesten dort sieht, wo die Struktur feste Rahmenbedingungen vorgibt. z.B. im Bereich der Legitmation und der Macht. Weil die Struktur ja die Hierarchie vorgibt.
Fragen der Klausur vom 13.12.07
1. Welche Schwierigkeiten sehen Sie darin, auf die Kultur einer Org. ausschließlich von deren öffentlich propagierten Werten und Normen rückzuschließen? Auf welche zusätzlichen Elemente würden Sie Bezug nehmen, um die Organisationskultur vollständiger zu erfassen? Wie wäre es möglich, mit Hilfe dieser Ergänzungen die Organisationskultur annähernd objektiv zu erfassen? (bitte begründen!)
2. Welche Rolle können Hierarchien, Programme und Selbstabstimmung als Formen der org. Integration für mikropolitsche Prozesse in Organisationen spielen?
studiere BWL- welche Kapitel der Literatur schauts ihr euch an?
Mikropolitik von Neuberger, Kapitel 11 und 7 müsste reichen...
was meint ihr?
Wie versteht ihr den Stichpunkt "zwischen Schlüsselbelegschaft und "kreativer Klasse"" bei dem berufsfachlichen Segment?
carina007 18.02.2008, 10:35 wegen dem Lückenmanagement
da hat der Laske so ne Zeichnung gemacht wo links die gebrachte Leistung und weiter rechts die gewollte Leistung war, Aufgabe des U. ist es immer weiter nach rechts also zur gewollten Leistung zu kommen,
das Unternehmen muss die Lücke fühlen zb. Urlaub in der Karibik Doping, um Menschen zu motivieren
"von selber würden sie das nicht bringen, was sie eigentlich können!!"
csaf8431 18.02.2008, 11:50 Hätte da noch mal etwas bzgl des Arbeitsmarktes...
Was ist mit der Interessenhaltigkeit bei den Segmenten gemeint?
Was sind Diskriminierungsgefahren?
(vielleicht , dass die Personen aus dem unspezifischen Segment schlechter behandelt werden, weil sie keine Qualifikation haben?)
Warum ist die Durchlässigkeit zwischen den Segmenten stark eingeschränkt?
(velleicht, weil klare Grenzen gezogen werden und sich die Personen deutlich durch ihre Qualifikation unterscheiden?....aber das wäre ja so wie so klar oder?)
...was sind eure Meinungen dazu?
mfg
Hätte da noch mal etwas bzgl des Arbeitsmarktes...
Was ist mit der Interessenhaltigkeit bei den Segmenten gemeint?
Was sind Diskriminierungsgefahren?
(vielleicht , dass die Personen aus dem unspezifischen Segment schlechter behandelt werden, weil sie keine Qualifikation haben?)
Warum ist die Durchlässigkeit zwischen den Segmenten stark eingeschränkt?
(velleicht, weil klare Grenzen gezogen werden und sich die Personen deutlich durch ihre Qualifikation unterscheiden?....aber das wäre ja so wie so klar oder?)
...was sind eure Meinungen dazu?
mfg
Die Undurchlässigkeit ist für mich schon per Definition gegeben. Weil einfach die Abgrenzung/Eintrittsbedingungen so hoch sind, dass man nicht ohne weiteres zwischen dem unspezifischen und dem berufsfachlichen Segment wechseln kann. Und dass das interne Segment für die anderen nicht zugängig ist, ist ja eh klar.
Ich denke aber, dass es durchaus Durchlässigkeiten gibt. So kann ein MA bei einem Unternehmen, Teil des internen Segmentes sein, für ein anderes Unternehmen ist er aber nur Teil des berufsfachlichen Segmentes.
Ob jetzt ein Arbeiter aus dem berufsfachlichen Segment (z.B. durch einen Schlaganfall, Unfall o.ä.) somit in das unspezifische Segment abrutschen kann, weiss ich nicht. Ich denke aber mal nicht...
Zu der Diskriminierungsgefahr:
Da man auf dem unspezifischen/low-cost Segment eher mit einer tayloristischen Denkweise herangeht, kann die Gefahr bestehen, dass der Arbeiter nicht mehr als Arbeiter sondern nurnoch als Ressource, die es zur fast freien Verfügung gibt, angesehen wird. Ich denke mal, dass hier die Diskriminierung der Arbeit und der Stellenwert eines Arbeiters im/für das Unternehmen, gemeint ist.
Das mit der Interessenhaltigkeit haben Iggie und ich schon weiter vorne beantwortet. Kannst ja mal schauen..
lg
Lenny
Wie versteht ihr den Stichpunkt "zwischen Schlüsselbelegschaft und "kreativer Klasse"" bei dem berufsfachlichen Segment?
Puh.. das ist schwer ;)
Aber ich denke mal das was ich in meinem vorherigen post geschrieben hab evtl. dazu passen könnte:
Für ein Unternehmen ist der MA Teil der Schlüsselbelegschaft und für ein anderes Unternehmen jmd auf dem berufsfachlichen Segment, der als kreativer "neuer Kopf" gesucht wird.
Wäre das möglich?
Andere Ideen?
Iggie? ;)
Edit: BITTE HER MIT DEN FRAGEN! ;) Gerne auch etwas schwerer.. tu mir im Moment schwer für die Klausur zu lernen, weil ich nicht weiss wie die Fragen aussehen könnten und ich froh bin wenn ich mit anderen drüber reden kann ;)
jamieoliver 18.02.2008, 12:40 kurz noch eine info zum aufbau der prüfung!
war gerade am institut und hab mich wegen der prüfung für diplom erkundigt. es sieht so aus, dass es 20 punkte bei den mc fragen gibt und 15 punkte bei den offenen fragen.
mfg
jamie
csag3274 18.02.2008, 12:44 nur 15 punkte bei den offenen fragen?
in summe müssten es aber 45 Punkte bei dieser Klausur (Diplom BWL) geben - laut Notenschlüssel e-campus
jamieoliver 18.02.2008, 12:46 hab' mich auch gewundert.
die auskunft hab' ich vom assistenten, der die prüfungen gestern kopiert hat.
mfg
jamie
und das heisst jetzt?
Dass die erste Klausur im Verhältnis mehr zählt?
Also ich denke, da liegt ein missverständnis vor...!
Es erstaunt mich immer wieder, dass wir es mit dem Institut für Organsation und Lernen zu tun haben...
dann muss ja der notenschlüssel auch anders sein!?!?!?
studiere BWL- welche Kapitel der Literatur schauts ihr euch an?
Mikropolitik von Neuberger, Kapitel 11 und 7 müsste reichen...
was meint ihr?
Ich lese mir auch Kapitel 5 und 6 noch durch und hoffe, es kommt wirklich nur Personal und sonst nichts!
EINTRAG im Ecampus...
Mon, Jan 07, 2008 -- Notenschlüssel
Viele KollegInnen haben wegen des Notenschlüssels angefragt: Hier ist er.
Punkte- bzw. Notenschlüssel für die VÜ Grundlagen des Managements
Es gibt insgesamt 75 Punkte (= Minuten der Prüfung).
0 -39 = 5
40-48 = 4
49-57 = 3
58-66 = 2
67-75 = 1
Das bedeutet für die 1. Teilprüfung (30 Punkte maximal), dass eine
Prüfung ab 16 positiv ist, für die 2. TP (45 Punkte maximal), ab 24.
Manfred Auer und Stephan Laske
Ich denke der Ass. hat sich da wohl vertan... glaube nämlich auch nicht, dass die zwischenklausur mehr zählt als die Schlussklausur...!
lg cynthia
äh.. wo findet die Klausur eigentlich statt? Auch OlympiaWorld? 12.00 stimmt noch oder?
höchstwahrscheinlich schon :D
Na, also hat sich nix geändert, bis jetzt 12:00 Uhr Olympia World
was meint man mit personalentwicklung-bedarfserhebung aus mikropolitischer sicht?
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