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Vollständige Version anzeigen : Gesamtprüfung - Fragen -Wissensaustausch ;-)


csaf7568
11.02.2008, 09:32
kann mir mal bitte jemand beim kapitel 4/folie 14 helfen??
ich glaub zwar, dass ichs grundsätzlich verstanden hab, ABER was bedeutet die budgetlinie (? oder was das auch ist) wo dann die isoquante mit dem punkt D draufliegt?? im buch steht: the substitution effekt (F1E -->Anach D) changes the relative prices of food and clothing but keeps real income (satisfaction) constant.

:?: :?: :?: kann mir das bitte jemand erklären?

danke!

csag3408
11.02.2008, 11:43
sorry, da muss ich passen. das hab ich auch nicht wirklich kapiert ... :cry:

csaf7568
11.02.2008, 14:16
na guat, dann sind wir ja schon zu zweit, die diese info bräuchte...also wenns bitte jemand weiss --> posten!! :oops:

rota
11.02.2008, 14:58
Hallo!

Ich hab euch gerade eine Mail geschickt an csaf7568 und csag3408! Wenn ich es richtig verstanden habe (habe die Folien nicht), dann sollte der Scan eigentlich genau die Situation beschreiben!

Wenn ihr die Mail nicht bekommen habt, schreit!

lg

csaf7568
11.02.2008, 15:53
nochmals danke für deine antwort!!

das bedeutet:
zuerst stellt sich durch die Preisänderung der Einkommenseffekt ein (Verschiebung der Budgetgeraden nach außen)
erst dann kann man durch die neue Budgetgerade den Substitutionseffekt (paralellverschieben hin zur ursprünglichen indifferenzkurve) ableiten
...oder?

der neue Pkt B auf der veränderten Budgetgeraden ist einfach angenommen - oder hat das irgendwas mit dem Pkt D (verschiebung oder so) zu tun??

:oops: stress dich nicht mit der antwort - ist nicht ganz so dringend!

csaf7568
12.02.2008, 11:28
noch eine frage :D

kapitel 7/folie10 steht: abnehmende grenzprodukte bedeuten ansteigende grenzkosten!

versteh ich das richtig: durch die weniger werdenen output (output steigt nur bis zu einem best. punkt) können die kosten (die pro einheit anfallen) immer weniger gedeckt werden und somit steigen die kosten?

danke schon im voraus für eure antowrt!! :oops:

csaf7568
12.02.2008, 17:41
kann mir die o.a. frage wirklich niemand beantworten bzw. bestätigen/berichtigen:?:

wäre wirklich dankbar!!:roll:

rota
13.02.2008, 02:39
zuerst stellt sich durch die Preisänderung der Einkommenseffekt ein (Verschiebung der Budgetgeraden nach außen)
erst dann kann man durch die neue Budgetgerade den Substitutionseffekt (paralellverschieben hin zur ursprünglichen indifferenzkurve) ableiten
...oder?

der neue Pkt B auf der veränderten Budgetgeraden ist einfach angenommen - oder hat das irgendwas mit dem Pkt D (verschiebung oder so) zu tun??
Hallo!

So kommt man drauf, dass man sich eigentlich kennt!

Die Vorgehensweise (glaub ich) hast du verstanden, obwohl ich das so nicht unterschreiben würde!

Zunächst zu den Punkten:
Der Punkt A ist der Schnittpunkt der alten Budgetgeraden mit der alten Indifferenzkurve (U1).

Der Punkt B ist der Schnittpunkt der neuen Budgetgerade mit der neuen Indifferenzkurve (U2)!

Der Punkt D ist der Schnittpunkt der parallel verschobenen neuen Budgetgerade mit der alten Indifferenzkurve (U1)!

Nun zu den Effekten:
Durch die Preisänderung dreht (korrekterweise verschiebt sich die Budgetgerade nicht, sondern nur der Endpunkt) sich die Budgetgerade nach außen (bzw. innen). So bekommt man Punkt B. Dann verschiebt man die Budgetgerade parallel bis sie wieder die alte Indifferenzkurve schneidet! Ergibt Punkt D. Erst dann kann man beide Effekte ablesen (ausrechnen).
Einkommenseffekt ist die Differenz zwischen D und B also B - D
Substitutionseffekt ist die Differenz zwischen A und D also D - A
Gesamteffekt dann die Summe beider Effekte

Man braucht also für beide Effekte den Punkt D, deshalb kann man erst nach der Parallelverschiebung weitermachen! Aber wie du schon geschrieben hast, zuerst die neue Budgetgerade (Drehung), dann die Parallelverschiebung!

Halbwegs verständlich?
lg

csaf7568
13.02.2008, 09:01
Hallo!

So kommt man drauf, dass man sich eigentlich kennt!

Die Vorgehensweise (glaub ich) hast du verstanden, obwohl ich das so nicht unterschreiben würde!

Zunächst zu den Punkten:
Der Punkt A ist der Schnittpunkt der alten Budgetgeraden mit der alten Indifferenzkurve (U1).

Der Punkt B ist der Schnittpunkt der neuen Budgetgerade mit der neuen Indifferenzkurve (U2)!

Der Punkt D ist der Schnittpunkt der parallel verschobenen neuen Budgetgerade mit der alten Indifferenzkurve (U1)!

Nun zu den Effekten:
Durch die Preisänderung dreht (korrekterweise verschiebt sich die Budgetgerade nicht, sondern nur der Endpunkt) sich die Budgetgerade nach außen (bzw. innen). So bekommt man Punkt B. Dann verschiebt man die Budgetgerade parallel bis sie wieder die alte Indifferenzkurve schneidet! Ergibt Punkt D. Erst dann kann man beide Effekte ablesen (ausrechnen).
Einkommenseffekt ist die Differenz zwischen D und B also B - D
Substitutionseffekt ist die Differenz zwischen A und D also D - A
Gesamteffekt dann die Summe beider Effekte

Man braucht also für beide Effekte den Punkt D, deshalb kann man erst nach der Parallelverschiebung weitermachen! Aber wie du schon geschrieben hast, zuerst die neue Budgetgerade (Drehung), dann die Parallelverschiebung!

Halbwegs verständlich?

lg

super - genau so hab ichs verstanden!! DANKE!
So kommt man drauf, dass man sich eigentlich kennt! (??wir kennen uns:oops: )

rota
13.02.2008, 11:46
:shock:Jetzt bin ich aber schon gekränkt! ;)

csaf7568
15.02.2008, 11:35
hab da noch eine Frage: Kapitel 16 Teil I/Folie 34 und 35!

folie 34:
punkt E nach F --> durch den Wechsel von einer Kombination auf der Nutzenmöglichkeitsgrenze zu einer anderen wird der Nutzen einer Person (James Nutzen wird erhöht) verbessert und der einer anderen (Karens) verschlechtert. ....klingt logisch....ABER
folie 35:
...besagt, dass genau das verkehrte (dass eine Person nicht besser gestellt werden kann, ohne die andere Person schlechter zu stellen!??

:?: :?: :?: die widersprechen sich doch oder?? hab ich da einen denkfehler?

paulkern
15.02.2008, 20:25
also, soweit ich das verstanden habe, bedeudet Pareto-effizienz, dass jeder weitere Tausch einen der Tauschpartner schlechter stellen würde um den anderen besser zu stellen.
Die Nutzenmöglichkeitsgrenze zeigt alle Allokationen auf, die effizient sind. Die Partner tauschen so lange, bis sie beide effizienten Nutzen haben, also nicht mehr besser gestellt werden können, ohne den anderen schlechter zu stellen.

Punkte über bzw unter dieser Grenze können für einen der Partner einen größeren Nutzen hervorbringen, würden den anderen jedoch schlechter stellen.

hab ich damit dein Problem gelöst!? hoffe das stimmt so!?

csaf7568
15.02.2008, 21:08
also, soweit ich das verstanden habe, bedeudet Pareto-effizienz, dass jeder weitere Tausch einen der Tauschpartner schlechter stellen würde um den anderen besser zu stellen.
Die Nutzenmöglichkeitsgrenze zeigt alle Allokationen auf, die effizient sind. Die Partner tauschen so lange, bis sie beide effizienten Nutzen haben, also nicht mehr besser gestellt werden können, ohne den anderen schlechter zu stellen.

Punkte über bzw unter dieser Grenze können für einen der Partner einen größeren Nutzen hervorbringen, würden den anderen jedoch schlechter stellen.

hab ich damit dein Problem gelöst!? hoffe das stimmt so!?

erstmal - danke für deine antwort!!

aber deine o.a. dinge hab ich schon verstanden! mittlererweile hab ich auch checkt, wo mein denkfehler lag!!
auf folie 34 wird der vorgang von pkt E nach F erklärt
auf folie 35 wird einfach im allgemeinen der unterschied zw. den punkten auf der nutzenmöglichkeitskurve und einem pkt. unter dieser erklärt (und nicht wie ich dacht unterschied zw. der bewegung von E nach F und eine pkt unter der kurve)...das lässt das ganze natürlich in einem ganz anderen licht erscheinen :D

aber wie gsagt...trotzdem danke!! :oops: :oops:

mikeness
16.02.2008, 17:03
Hallo hat jemand von euch die Proseminar Klausur gerechnet und könnte mir die richtigen Lösungen + Rechenweg schicken? Komm nicht so ganz klar mit den Aufgaben!

csaf9634
Danke

csaf7744
16.02.2008, 22:25
Hi,
ein paar sachen von der klausur vom herbst (für diplomer) sind mir nicht ganz klar:

1. Martin konsumiert pro Monat 10 Schnitzel u. 10 Bier. PreisBier(PB)= 2, PreisSchnitzel (PS)=8. Martin gibt sein gesamtes Einkommen (I=100) für die beiden Güter aus. Ein weiteres Bier bzw. ein weiteres Schnitzel bringt für Martin einen zusätzl. Nutzen von jeweils 10.
Welche Aussage trifft auf die Konsumentscheidung von Martin zu?
a) Martin sollte mehr Schnitzel u. weniger Bier konsumieren.
b) Martin sollte mehr Schnitzel u. mehr Bier konsumieren.
c) Martin sollte weniger Schnitzel u. mehr Bier konsumieren.
d) Martin sollte weniger Schnitzel u. weniger Bier konsumieren.
e) optimale Konsumentscheidung

--> ich würde sagen c). Stimmt das?
----------------------------------------------------------------------

Welche der Aussagen über die Grenzkosten im Gewinnmaximum ist zutreffend?
a) Keine der 4 anderen AW ist richtig.
b) Grenzkosten (MC) = Grenzerlös (MR), Verlauf der MC-Kurve ist fallend.
c) MC = MR, Verlauf der MC-Kurve ist steigend.
d) MC = MR, im Wendepunkt der MC-Kurve.
e) MC = MR, Verlauf der MC-Kurve ist irrelevant.

--> ich würde sagen e). ??

Danke für eure Hilfe
lg

pta
17.02.2008, 09:11
Hey,
Bei Frage 1 stimmt c), bei:

Hi,

Welche der Aussagen über die Grenzkosten im Gewinnmaximum ist zutreffend?
a) Keine der 4 anderen AW ist richtig.
b) Grenzkosten (MC) = Grenzerlös (MR), Verlauf der MC-Kurve ist fallend.
c) MC = MR, Verlauf der MC-Kurve ist steigend.
d) MC = MR, im Wendepunkt der MC-Kurve.
e) MC = MR, Verlauf der MC-Kurve ist irrelevant.

--> ich würde sagen e). ??

Danke für eure Hilfe
lg

es stimmt hier meiner Ansicht nach c)
Erklärung: MR ist ja nichts anderes als der Preis --> also eine horizontale Linie. Die Grenzkosten-kurve MC sinkt zuerst und steigt dann. Bei MR=MC herrscht ein Gewinnmaximum nur dann wenn MC steigt denn sonst würde man ein Verlust machen. Wenn MC fallen, würde das ja bedeuten, dass die Kosten um eine Einheit mehr q zu produzieren sinken würden. Also maximiert man den Output so lange bis MC=MR=P und dort steigen dann MC.
Du kannst es dir auch als Grafik vorstellen (irgendwo in Kapitel 8) MR=horizontale Linie und MC ist U-förmig darunter --> Produzentenrente

Hoffe das war verständlich. lg

csag2619
17.02.2008, 10:16
Hallo,

ich steh grad total an bei der Lösung für die Aufgabe 3 der PS Schlussklausur vom 22.01.2008.

1 Stunde Training im Fitnesscenter stiftet Herbert einen zusätzlichen Nutzen von 3, ein einstündiges Schwimmtraining erhöht seinen Nutzen um 9. Wie sieht Herbert's nutzenmaximierendes Konsumbündel aus, wenn ihm pro Monat 90 Euro für diese Sportvarianten zur Verfügung stehen und eine Stunde im Fitnesscenter 8 Euro und eine Stunde Schwimmen 6 Euro kosten?

Bitte um Eure Hilfe - Danke!

lemontree
17.02.2008, 12:42
hallo csag 2619,

bei der aufgabe brauchst du eigentlich gar nichts zu rechnen, die Lösung kann man hier aus der Aufgabe herauslesen:

1 Stunde Training = Nutzen von 3 = 8 Euro
1 Stunde Schwimmen = Nutzen von 9 = 6 Euro

- Schau hier mal die Nutzen und Kosten an: Wenn Schwimmen einen höheren Nutzen hat UND billiger ist, dann ist auf jeden Fall das nutzenmaximierende Konsumbündel, NUR zu schwimmen!

Hoffe, ich hab dir geholfen,
glg lemontree

csag2619
17.02.2008, 12:50
danke für die Antwort!
Es ist absolut klar und logisch, dass man sich ausschließlich für das Schwimmen entscheiden wird.
Aber dazu muss es doch auch einen rechnerischen Lösungsweg geben?

mikeness
17.02.2008, 19:22
Weiss jemand wie mann bei der Grafik der PS Klausur mit dem Gewinn, VC auf die richtige Lösung kommt? Habe kein Plan wie man da rechnet!

Pesce
17.02.2008, 19:59
Gewinn= Erlös-var. K- f.K

Erlös-var.K ist aber auch gleich Produzentenrente. Also 0.5*5*750-f.K=875

Daniel F
17.02.2008, 20:14
Weiss jemand wie mann bei der Grafik der PS Klausur mit dem Gewinn, VC auf die richtige Lösung kommt? Habe kein Plan wie man da rechnet!

Hallo!

Also ich hab das so gemacht:

E = P * q = 7 * 750 = 5250

Weiters wissen wir, dass die Fixkosten 1000 € betragen (so konnte ich schon mal eine Antwortmöglichkeit ausschließen) und, dass sich der Gewinn folgendermaßen errechnen lässt:

G = E - TC

Nun hab ich einfach den Erlös von 5250 hergenommen und den mit allen TC subtrahiert. Also:

5250 - 4375 = 875
5250 - 4275 = 975 usw.

Gestimmt hat dann 5250 - 4375 = 875

Ich hoffe das war verständlich!

Schöne Grüße

Daniel











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