Vollständige Version anzeigen : Dringend: Lösung Klausurbeispiele
Hallo!
Ich hab jetzt noch mal sämtliche Klausurbeispiele durchgerechnet und mir sind 2 Aufgaben überhaupt nicht klar:
VO Zwischenklausur
Flughafen-Beispiel: Ergebnis 15000 - WARUM? (Ich komm auf 45000)
Sicherheitsäquivalent-Beispiel: 55?? (Ich komm auf 81)
Außerdem: Hat wer die richtige und komplette Lösung samt Rechenweg von Aufgabe 7 (Übungsbeispiele)?? Wär voll nett, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
glg, Karin
supermoxl 16.02.2008, 10:49 FLUGHAFEN:
Okay, also in diesem Fall hat ja der Flughafen die Rechte. Das ist in diesem Fall ganz ganz wichtig! Wenn er seinen Gewinn--> max! dann muss er bei x= 200 prod. Dort ist sein Gewinn 60.000
Er soll nun aber bei x= 200 prod. Dort ist sein Gewinn nur noch 45.000. Der Flughafenbesitzer möchte natürlich keine Gewinneinbuse machen und verlangt daher die Gewinndiff. von 15.000. Somit macht er selbst einen Gewinn von 45.000 und bekommt 15.000 vom Camper = 60.000...
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Deine Antwort von 45.000 wäre dann richtig, wenn der Camper das Recht hätte. Der Camper könnte sagen, okay der Flughafen muss geschlossen werden. Dies wäre aber nicht "socially desirable." Nehmen wir an x=100 ist der opt. Punkt von einer sozialen Perspektive. Um also dort zu prod. würde der Flughafen max. 45.000 zahlen. Würder er mehr bezaheln, dann macht er einen Verlust.
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S/Ä:
Wieder, 81 ist nicht ganz falsch doch ist dies nicht der S/Ä. Der SÄ ist 136-81=55. Ich gehe davon aus dass du 136 gerechnet hast??? Sprich der SÄ ist die diff zwischen den erwarten Einkommen und dem Einkommen auf der Nutzenkurve welches den selben Nutzen stiftet wie das erwartet Einkommen...
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ÜBUNGSBEISPIEL FRAGE 7:
Siehe auch das Beispiel im Foliensatz 3 zu der Leftovercurve. Aber okay, wir behandeln hier ja ein PUBLIC GOOD. Daher gitl... SAMUELSON CONDITION... SummeMRS=MRT .... In diesem Fall SummeMRS=Xa+14y.. MRT=-200 (aus der Prod.funktion)
Wir setzen nun xB=72 in die Prod.funktion ein. xA=28-200y und somit das was nach dem Konsum von PersonB an dem GutX noch übrig ist. Die Leftovercurve. Jetzt müssen wir diese mit der SAMUELSONconditon gleich setzen. (Idee der Edgeworth Box) 28-200y+14y=-200... y=1,22
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So, ich hoffe ich konnte dir helfen. Ciao, Max
Ich rechne gerade die PS-Zwischenklausur und komme bei dem Bsp "Die Kosten eines Unternehmens seien C=..." auf keinen Grünen Zweig.
Hier ist keine MB gegeben, deswegen fehlt mir ein p-Wert (bzw. der zugehörige q-Wert), kann mir da jemand weiterhelfen?
Und gleich das nächste Bsp.: PS ZK "Ein Fotoclub"...
Habs jetzt ca 10 mal gerechnet, ich bekomme einfach kein m raus :cry:
(Hab die NB 600+10m-m^2-384/m abgeleitet und 0-gesetzt)
HILFE
Und gleich das nächste Bsp.: PS ZK "Ein Fotoclub"...
Habs jetzt ca 10 mal gerechnet, ich bekomme einfach kein m raus :cry:
(Hab die NB 600+10m-m^2-384/m abgeleitet und 0-gesetzt)
HILFE
Versuchs mal mit Einsetzen der Lösungvorschläge in deine Ableitung! ;)
Ja klar, das geht schon, aber das muss doch irgendwie lösbar sein!
(kreuzsackaramentnochmal *g*)
Ja klar, das geht schon, aber das muss doch irgendwie lösbar sein!
(kreuzsackaramentnochmal *g*)
Naja, von den Profs wurde davon ausgegangen, wir würden einfach probieren einzusetzen! Also hat uns auch niemand den Lösungsweg näher erklärt! :-)
FLUGHAFEN:
Okay, also in diesem Fall hat ja der Flughafen die Rechte. Das ist in diesem Fall ganz ganz wichtig! Wenn er seinen Gewinn--> max! dann muss er bei x= 200 prod. Dort ist sein Gewinn 60.000
Er soll nun aber bei x= 200 prod. Dort ist sein Gewinn nur noch 45.000. Der Flughafenbesitzer möchte natürlich keine Gewinneinbuse machen und verlangt daher die Gewinndiff. von 15.000. Somit macht er selbst einen Gewinn von 45.000 und bekommt 15.000 vom Camper = 60.000...
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Deine Antwort von 45.000 wäre dann richtig, wenn der Camper das Recht hätte. Der Camper könnte sagen, okay der Flughafen muss geschlossen werden. Dies wäre aber nicht "socially desirable." Nehmen wir an x=100 ist der opt. Punkt von einer sozialen Perspektive. Um also dort zu prod. würde der Flughafen max. 45.000 zahlen. Würder er mehr bezaheln, dann macht er einen Verlust.
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S/Ä:
Wieder, 81 ist nicht ganz falsch doch ist dies nicht der S/Ä. Der SÄ ist 136-81=55. Ich gehe davon aus dass du 136 gerechnet hast??? Sprich der SÄ ist die diff zwischen den erwarten Einkommen und dem Einkommen auf der Nutzenkurve welches den selben Nutzen stiftet wie das erwartet Einkommen...
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ÜBUNGSBEISPIEL FRAGE 7:
Siehe auch das Beispiel im Foliensatz 3 zu der Leftovercurve. Aber okay, wir behandeln hier ja ein PUBLIC GOOD. Daher gitl... SAMUELSON CONDITION... SummeMRS=MRT .... In diesem Fall SummeMRS=Xa+14y.. MRT=-200 (aus der Prod.funktion)
Wir setzen nun xB=72 in die Prod.funktion ein. xA=28-200y und somit das was nach dem Konsum von PersonB an dem GutX noch übrig ist. Die Leftovercurve. Jetzt müssen wir diese mit der SAMUELSONconditon gleich setzen. (Idee der Edgeworth Box) 28-200y+14y=-200... y=1,22
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So, ich hoffe ich konnte dir helfen. Ciao, Max
zum SÄ: Das was du meinst ist doch die Risikokprämie (also die Differenz). Soweit ich weiß wurde doch vor der Schlussklausur von den Prof eindeutig definiert dass die Differenz die Risikoprämie darstellt und das (auf der Zeichnung) linke Einkommen den Sicherheitsäquivalent!
Ich rechne gerade die PS-Zwischenklausur und komme bei dem Bsp "Die Kosten eines Unternehmens seien C=..." auf keinen Grünen Zweig.
Hier ist keine MB gegeben, deswegen fehlt mir ein p-Wert (bzw. der zugehörige q-Wert), kann mir da jemand weiterhelfen?
Dein Marginal Benefit ist in diesem Fall der p von 64. Also pro zusätzlich abgesetzter Einheit verdienst du einen Benefit von 64.
Da die Eigentumsrechte hier beim GESCHÄDIGTEN liegen, ist es so, dass der Geschädigte mindestens den MD will; das Unternehmen bezahlt maximal das, was ihm durch den Rückgang von q* auf q1 an Gewinn entgeht.
q1 in diesem Fall ist bei
MSC = MB
8q + 4 + 2q = 64
q1= 6
Dann setzte du in die Gewinnformel ein:
Erlöse - Kosten
p*x - C
Bei q1 wären das dann: 64*6 - (4*6^2)
-> 240
supermoxl 18.02.2008, 20:44 Die Sache mit dem S/Ä. Wenn deine Begründung stimmt, dann wundert es mich nur, warum die Frage nach dem S/Ä fragt und dann meine Antwort richtig ist...?
Hmmm, ist schon manchmal echt komisch in diesem Fach mit den Antworten in den Klausuren.
Da fällt mir gerade etwas ein... ein Kumpel hat mir gesagt, dass eine Antwort in der SK der Diplomer falsch ist. Vielleicht ist Euch ja schon aufgefallen dass die Frage mit dem Deadweigt Loss eigentlich 4,5 ergeben sollte und nicht mind. 9... Naja, Prof. Winner hat gesagt, dass die Antwort 4,5 ist (KEINE ANTWORT IST RICHTIG) und somit es einen Fehler in der Klausur gab. Das nur dazu.
Lg, Max
Die Sache mit dem S/Ä. Wenn deine Begründung stimmt, dann wundert es mich nur, warum die Frage nach dem S/Ä fragt und dann meine Antwort richtig ist...?
Hmmm, ist schon manchmal echt komisch in diesem Fach mit den Antworten in den Klausuren.
Da fällt mir gerade etwas ein... ein Kumpel hat mir gesagt, dass eine Antwort in der SK der Diplomer falsch ist. Vielleicht ist Euch ja schon aufgefallen dass die Frage mit dem Deadweigt Loss eigentlich 4,5 ergeben sollte und nicht mind. 9... Naja, Prof. Winner hat gesagt, dass die Antwort 4,5 ist (KEINE ANTWORT IST RICHTIG) und somit es einen Fehler in der Klausur gab. Das nur dazu.
Lg, Max
Also hab jetzt noch mal nachgesehen. Der Tutor hat aufgrund allegemeiner Verwirrung vor der Schlussklausur in Absprache mit den LV-Leitern folgendes ins Forum geschrieben:
"Sicherheitsäquivalent: Die Definition des SÄ ist gemäß jener des Tutoriums korrekt d.h. das Sicherheitsäquivalent ist jener sichere Betrag, welcher den selben Nutzen wie die unsichere Zahlung erbringt. Somit ist das Sicherheitsäquivalent wie im Aufgabenblatt zu berechnen. Die Risikoprämie entspricht der Differenz zwischen Erwartungswert und SÄ!!
"
Somit müsste das Ergebnis 81 sein und die Risikoprämie 55.
An dem Bsp mit dem dwl bin ich gestern fast verzweifelt weil ich auch immer 4,5 rauskriege, da liegt also der Hund! Ist das sicher, dass das falsch war? Aber es kann ja gar nicht anders gehn...
supermoxl 19.02.2008, 08:35 das mit dem dwl ist so sicher wie dass wir morgen klausur schreiben,,,,
hätte auch noch 3 fragen bezüglich der alten klausuren:
PS-Zwischenklausur:
Wie kommt man bei der Frage, wo man die GRS beider Personen und den Konsum im Ausgangszustand kenn, auf die Antwort: Es gibt mindestens eine Möglichkeit für Wohlstandserhöhungen durch Tausch??
Wie kommtn man bei der Frage, wieviel Einheiten Person B von z bereitstellen muss, auf 250?
VU-Schlussklausur:
Bezügl. der Frage wo 2 Gewinnfunktionen bekannt sind. Wie kommt man hier auf die effizienten Produktionsmengen von x=4,5 und y=7,5?
Kann mir das bitte jemand erklären
Danke.
hier steht eine gute definition zum thema sicherheitsäquivalent und risikoprämie (sogar wikipedia kann das besser als unsere superprofessoren):
http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheits%C3%A4quivalent
auf jeden fall läuft es darauf hinaus, dass wieder mal ein fehler unterlaufen ist ... typisch!
Dein Marginal Benefit ist in diesem Fall der p von 64. Also pro zusätzlich abgesetzter Einheit verdienst du einen Benefit von 64.
Da die Eigentumsrechte hier beim GESCHÄDIGTEN liegen, ist es so, dass der Geschädigte mindestens den MD will; das Unternehmen bezahlt maximal das, was ihm durch den Rückgang von q* auf q1 an Gewinn entgeht.
q1 in diesem Fall ist bei
MSC = MB
8q + 4 + 2q = 64
q1= 6
Dann setzte du in die Gewinnformel ein:
Erlöse - Kosten
p*x - C
Bei q1 wären das dann: 64*6 - (4*6^2)
-> 240
Darauf wär ich überhaupt nicht gekommen, aber is ja ganz simple! Danke ;)
hier steht eine gute definition zum thema sicherheitsäquivalent und risikoprämie (sogar wikipedia kann das besser als unsere superprofessoren):
http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheits%C3%A4quivalent
auf jeden fall läuft es darauf hinaus, dass wieder mal ein fehler unterlaufen ist ... typisch!
Ein Hoch auf die SOWI! Freu mich schon auf all die Fehler die morgen eingebaut sind ;)
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