studentXXX
03.11.2004, 07:31
haben wieder dieser scheiss Bush gewählt. SORRY KERRY the americans are the most fucked up people on the world :cry: :cry:
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Vollständige Version anzeigen : Die blöde jankees studentXXX 03.11.2004, 07:31 haben wieder dieser scheiss Bush gewählt. SORRY KERRY the americans are the most fucked up people on the world :cry: :cry: Thomas 03.11.2004, 08:17 Na ja, keine große Überraschung. Schade um Kerry! Freuen wir uns stattdessen auf schöne, ästhetische Kriegsbilder wie das Thema "Bomben in der Nacht" - Teil 3: Iran. :evil: Grüße Thomas Peeroton 03.11.2004, 09:01 Da sieht man es halt wieder: Die Masse ist blöd! So einen ******* zu wählen... Traurig! Winnie Puh 03.11.2004, 09:05 Ich kann das auch nicht nachvollziehn, naja die Amis sind halt ein komisches Volk :? , traurig aber wahr :shock: csad6896 03.11.2004, 09:52 Ist ja sowieso scheißegal wer dort drüben Präsident ist, schließlich haben die US immer Kriege geführt und werden es auch weiterhin tun, um Ihre riesige Rüstungsindustrie aufrecht zu erhalten. Aber der nächste Präsident ist dann eh a Österreicher-vielleicht ändert des was? :grin:: Liam G. 03.11.2004, 10:35 na gratuliere der Antiamerikanismus im Sowi-Forum wird ja immer bunter und facettenreicher, ihr seit ja alle so lächerlich, wir österreicher sollten eigentlich wissen das (siehe Sanktionen) eine Einmischung von aussen mehr als nur überflüssig ist. Beschimpfst die Amis nur ruhig weiter wenns euch eine Befriedigung bereitet na bitte warum nicht, jeder Mensch hat eben andere Bedürfnisse Einige offensichtlich auch PERVESE! :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: Peeroton 03.11.2004, 11:40 @michii Was hat das eine bitte mit dem anderen zu tun?!?!? das die sanktionen lächerlich, überflüssig etc. waren, stimme ich dir voll zu! Aber man wird doch wohl noch seine meinung über diesen schwachkopf von bush preisgeben dürfen, oder? Und lächerlich bist bestenfalls du, wenn du keine andere meinungen akzeptierst und kritische meinungen gegen die usa mit sanktionen bei uns vergleichst! Im gegensatz zu den sanktionen damals bei uns handelt es sich bei amerika-kritischen äußerungen doch nicht um eine einmischung von außen (leider) ! Das Regime da drüben, würde sowas sowiso nie dulden... Denk ein bissal nach lieber michii :wink: Liam G. 03.11.2004, 12:27 Sehr geehrter HERR Peeroton! Punkt1: Wer akzeptiert hier nicht die Meinung anderer? Ich akzeptiere sehr wohl die Meinung anderer, habe lediglich meine Meinung zum Besten gegeben. Punkt2: Hm, du hast geschrieben: Das Regime dort drüben... ,aber sonst gehst dir schon noch gut, oder? Der Unterschied zwischen Regime und Demokratie ist dir aber schon bekannt, oder? Punkt3: Kritische Meinungen, ha das ich nicht lache, die meisten beschimpfen Bush und die Amerikaner, die ihn wählen, diese Hasstiraden auf die USA haben nicht das geringste mit kritischer sachlicher Argumentation gewisser Missstände zu tun. Punkt4: Ich habe lediglich festgestellt, dass in diesem Forum einige Mitglieder/Gäste offensichtlich antiamerikanische Gefühle hegen, die meiner Meinung nicht angebracht sind, wenn man bedenkt was die Vereinigten Staaten von Amerika für uns Europäer alles getan haben. Abschließend möchte ich dir noch mitteilen, dass alleine die Tatsache das du so Harsch auf meinen Kommentar reagiert hast, viele meiner Vermutungen bestätigt hat. Wie dem auch sei, suhl dich bitte weiterhin wie ein wilder Eber in deinem Antiamerikanismus. In diesem Forum wirst du ja nicht lange alleine bleiben. :lol: :lol: :lol: JimboJones 03.11.2004, 12:35 kinder, meint ihr wirklich dass es wichtig ist wer in amerika president ist? wer da auf der vorderbühne steht.... ich denke nicht, in amerika verfolgt man seit bestehen die gleiche innen und aussen politik, die politik macht nicht der president, sondern leute auf der hinterbühne, die immer die gleichen sind. so ist es. ob kerry oder bush, beide sind mir unsympatisch also egal wer da auf der bühne seine vorgeschreibenen sätze zum besten gibt. geheimfavorit81 03.11.2004, 12:41 Kerry=Bush nur die Verpackung ist etwas anders... KEIN KYOTO PROTOKOLL KEIN VERZICHT AUF FOSSILE ENEGIETRÄGER KEINE LÖSUNG DES NAHOSTKONFLIKTES KEIN DIALOG MIT EUROPA KRIEG GEGEN TERROR u.s.w. Jeder US-Präsident ist eine Marionette. 1,2 Mrd. kostet der Wahlkampf ergo Sponsoren, ergo Interessenskonflikte... Ob Bush oder Kerry...Uncle Sam sucks. pumuckl 03.11.2004, 14:38 Punkt2: Hm, du hast geschrieben: Das Regime dort drüben... ,aber sonst gehst dir schon noch gut, oder? Der Unterschied zwischen Regime und Demokratie ist dir aber schon bekannt, oder? nur zur info: regime = regierungsform ... tschuldigung, verklickt - mein beitrag steht drunter pumuckl 03.11.2004, 14:39 Punkt2: Hm, du hast geschrieben: Das Regime dort drüben... ,aber sonst gehst dir schon noch gut, oder? Der Unterschied zwischen Regime und Demokratie ist dir aber schon bekannt, oder? nur zur info: regime heißt einfach regierungsform oder erklär du mir doch einmal den unterschied zwischen regime und demokratie... :roll: Liam G. 03.11.2004, 14:55 lieber pumuckl! 1. Nur zur Info: Nein "Regime" heisst nicht einfach nur Regierungsform. 2. "REGIME" steht für diktatorische Regierungsform. Weiters hoffe ich doch das der Unterschied zwischen diktatorische Regierungsformen und demokratische Regierungsformen klar ist, hoffentlich, bitte :roll: pje 03.11.2004, 15:06 lieber pumuckl! 1. Nur zur Info: Nein "Regime" heisst nicht einfach nur Regierungsform. 2. "REGIME" steht für diktatorische Regierungsform. Weiters hoffe ich doch das der Unterschied zwischen diktatorische Regierungsformen und demokratische Regierungsformen klar ist, hoffentlich, bitte :roll: sollte in einer demokratie net der präsident sein, der die meisten stimmen bekommt? in good old america war das bei den letzen wahlen halt net... hauptsache top demokratie. mfg Peeroton 03.11.2004, 15:35 Sehr geehrter Michii! Wenn ich mir deine Beiträge da so durchlese, wundert mich dein Bush-Kurs eigentlich überhaupt nicht. Klingt fast schon wie ein Verfolgungswahn, naja den haben die Amis ja auch, aber gottseidank haben sie ja den guten Herrn Bush, der auf sie aufpasst... Ich möchte aber trotzdem noch kurz auf deine schön aufgezählten Punkte eingehen: Punkt 1: Du akzeptierst die meinung der anderen? Wenn du die Meinungen der Bush-Kritiker hier im Forum als "lächerlich" oder "pervers"bezeichnest, also in einer derart primitiven Art über andere urteilst, tja soviel zum Thema Meinungsfreiheit...aber das kennen wir vom Herrn Bush ja genauso...("Schwarz-Weiß-Denken") :lol: Punkt 2: Stichworter "Regime, Demokratie": Ich entschuldige mich hoch und heilig über meine zugegebenermaßen etwas überspitze Formulierung! Doch unter einer wirklichen Demokratie verstehe (zumindest ich) etwas anderes...Denn wenn man das "Mutterland" der Demokratie mit GEÖFFNETEN Augen beobachtet, kommt einem echt demokratisch denkenden Menschen wohl sofort wieder das Mittagessen hoch! Bsp.: Wahlsystem, Pressefreiheit, etc... :? Punkt 3: Wie würdest Du eine "kritische" Meinung bezeichnen? Etwa deine Argumentation? Jetzt muss aber ich lachen! :grin:: Wenn du unsere Statements schon nicht als sachlich akzeptierst, dann geh wenigstens mit gutem Beispiel voran! Punkt 4: "Antiamerikanische Gefühle": Ja und? Muss man sie denn lieben?? Und was bitte tun sie denn zur Zeit für Europa? Und selbst wenn sie wirklich sooooo viel für uns täten, dann wird es einem Europäer doch wohl noch gestattet sein, Amerika und sein (teils äußerst naives) Volk zu kritisieren! Oder ist ein Volk, das irgendwann mal was Gutes tut, für immer ein gutes Volk? Auch hier wieder: genau das Schwarz-Weiß-Denken des Herrn Bush: Amerika ist gut, alle anderen die nicht mit ihnen ziehen, sind böse! z.B. "Entweder für oder gegen uns". Aber diese Abstempelei erleichtert ja bekanntlich sehr das Leben! :lol: Lieber Michii, ich wünsche dir noch viel Spaß bei der Verherrlichung des amerikanischen Systems und dessen intellektueller Spitze uned versuch ja nicht, den amerikanischen Staat und dessen Bürger mit einem kritischen Auge zu betrachten, denn Amerika war gut, ist gut und wird immer gut bleiben, egal was sie tun! :) christoph123 03.11.2004, 15:38 Ich finde nicht, dass es vollkommen egal ist, wer dort drüben das Regime anführt. Die wahrscheinlichkeit, dass mit Bush ein weiterer Krieg kommt, in dem tausende zivile abgeschlachtet werden, steigt meiner Meinung nach doch erheblich. Dass ändert natürlich nichts daran, dass mir auch Kerry total unsympathisch ist. Kerry ist halt ultra-konservativ, Bush ist ein ultra konservativer fundamenteler christ. Hab in meiner WG gegenüber von mir einen Amerikaner, der ist zwar für Kerry, regt sich aber ständig auf, dass die blöden Iraker, die er so hasst, nicht die "grosse Amerikanische Freiheit" akzeptieren, denn: "Wir Amerikaner meinen es den Irakern nur gut!" Folterungen und 100.000 zivile Opfer...die Amis sind ja sooo gut zu den Irakern. :cry: Bei über 100.000 ermordeten und einer Bevölkerung von 16.000.000 kennt jeder einen, der dem "kolateralschaden" zum Opfer gefallen ist. Eine Mutter, dessen Sohn getötet wurde, sagt bestimmt nicht. "Zwar ist mein Sohn jetzt tot, aber dafür sind die Amerikaner jetzt hier, die mir die grooße Freiheit bringen, endlich wirds hier bald einen MCDonalds geben, was sind dagegen schon 100.000 zivile opfer? Thomas 03.11.2004, 16:14 Ich denke auch, dass wir mit Bush vier weitere Kriegsjahre vor uns haben könnten - das ist mein Problem, das ich mit Bush habe. Das hat nichts mit Ami-Hass oder sonstigen Blödsinn zu tun - aber die Regierung Bush scheint schon in den Startlöchern für einen Krieg gegen den Iran zu sein. Das macht mir Sorgen. Kerry wäre vermutlich in dieser Hinsicht etwas gemäßigter gewesen. Um wie viel gemäßigter werden wir aber nie erfahren. Grüße Thomas Hubman 03.11.2004, 16:20 Kerry wäre vermutlich in dieser Hinsicht etwas gemäßigter gewesen. Um wie viel gemäßigter werden wir aber nie erfahren. jop, es sagen zwar viele, die beiden wären doch eh gleich, der Meinung bin ich nicht oder bin ich der einzige der die TV-Duelle gesehen hat in denen Bush eindeutig gezeigt hat, das sich in seinem Kopf nur beschränkt was tut zu dem ist die Kriegslüsternheit bei den republikanern derzeit um einiges ausgeprägter als bei den demokraten aber seis drum, die us-wirtschaft/staat wird weitere 4 Jahre auf extremstem Pump leben und weiterhin abbauen Liam G. 03.11.2004, 16:23 Sehr geehrter HERR Peeroton! :roll: Der einzige der hier dem Verfolgungswahn zugetan ist, bist wohl du! Ich glaube ich muss hier einiges richtig Stellen. Punkt 1: Ich bin kein BUSH-Anhänger Punkt 2: Mich widert nur die Art und Weise an wie einige hier (ja auch du) über Bush und einen Großteil der Amerikaner lästern. Punkt 3. Du hast geschrieben: Wenn du unsere Statements schon nicht als sachlich akzeptierst, ... und jetzt eines deiner sachlichen Beispielen: Peeroton: Da sieht man es halt wieder: Die Masse ist blöd! So einen ******* zu wählen... ja genau sehr kritisch, besonders gut argumentiert!!! Beschimpfungen, Lästereien, Fäkalhumor etc. tolle Art und Weise einem Leser dieses Forums seine Meinung beizubringen Punkt 4: Ich verherrliche keineswegs den American Way of Life, System, Wahlsystem etc. nur bin ich offensichtlich der einzige der sich diesem gefährlich wachsendem Antiamerikanismus in den Weg stellt. Da dir diese Tatsache offenbar vollkommen wurscht zu sein scheint, nehme ich mal an das du entweder sowieso über alles schimpfst das du nicht verstehst (Beispiele wären da die EU, EU-Verfassung, Erweiterung, Globalisierung etc. - damit wärst du übrigens ein ParadeÖsterreicher) oder deine geistigen Kapazitäten reichen einfach nicht aus um gewisse Zusammenhänge zu verstehen. (Beispiele: Transatlantische Beziehung, Wirtschaftliche, Kulturelle, Politische, Geschichtliche Beziehungen etc.) :twisted: Und jetzt zu deiner letzten Frage! Peeroton: Antiamerikanische Gefühle": Ja und? Muss man sie denn lieben?? Nein, man muss sie natürlich nicht lieben, aber man muss sie auch nicht ständig aufs übeleste beleidigen/schlecht machen und das auch noch wenn sich der andere nicht verteidigen kann. Du besitzt offenbar nicht das Format geschweige den die Integrietät noch das Niveau mit so einem brisantem Thema auf eine Art und Weise umzugehen, wie man es von einem Studenten erwarten könnte/müsste. :roll: Aber keine Sorgen du bist offenbar nicht der einzige der sich aufs Schimpfen versteht! :roll: Hochtachtungsvoll Michii lister_yu 03.11.2004, 16:33 Da sieht man es halt wieder: Die Masse ist blöd! So einen ******* zu wählen... Traurig! ich war auch der meinung, dass die nicht alle tassen im schrank haben können, wenn die ihn wieder wählen möchte. bin dann auf ein paar dinge aufmerksam geworden, die zwar kein freibrief sind, aber ein paar dinge kann ich dadurch nachvollziehen. info sie bekommen nicht immer die selben infos wie wir in europa. bsp dafür golfkrieg und die ganzen vorfälle. ich weis nicht wie publik es in amerika ist, dass keine massenvernichtungswaffen gefunden wurden und darum der eigentliche kriegsgrund gar keiner war. bonus für den bereits amtierenden präsidenten bush soweit ich weis, hat kerry auch militärische vergangenheit. warum dann also "vielleicht" tod für teufel eintauschen. möchte damit nicht für die amerikaner partei ergreifen, aber zum teil kann ich schon verstehen, warum es wieder so aussieht mit den wählerstimmen. christoph123 03.11.2004, 16:34 @michii Was für gefahren siehst du denn im Antiamerikanismus? karin 6020 03.11.2004, 17:09 @lister_yu: ja, genau -hab ich auch gehört, dass die amerikanische Bevölkerung nicht so viel Info bekommen wie wir in Europa zum Beispiel... ich bin mit dem Wahlausgang auch nicht zufrieden, aber es hilft eh nix :? und bedenkts mal was die Medien für eine Macht haben und was sie für einen Einfluss auf Menschen haben können....... anders kann ich mir den Wahlausgang eigentlich eh nicht erklären... Stefan_M 03.11.2004, 18:28 Ich bin weder Pro-Bush noch Pro-Kerry, aber wenn ich mir die "Michael-Moore-Haltung" von ein paar Leuten hier anschaue, dann denke ich mir, daß ein wenig mehr "politische Bildung" sinnvoller wäre als "politische Coolness" (was derzeit wohl nichts anderes ist als die Inhalte von sogenannten Doku-Filmen - übrigens ein Widerspruch in sich - wie Fahrenheit 9/11 und SuperSize Me nachzuplappern). Miky 03.11.2004, 19:43 Hier eine Seite, auf der man Originalzitate von Bush lesen kann: www.bushfordummies.com Die gibts schon länger, als Michael Moore bei uns bekannt ist. Beispiel gefällig? "I believe, what I believe. And I believe, that what I believe in, is right." - Könnte auch als Poesie durchgehn, net? LG Miky Thomas 03.11.2004, 20:09 Hallo! Auch nicht schlecht finde ich "One of the key components of finding out who is going to hurt us is good intelligence ..." Es ist einfach nicht besonders angenehm zu wissen, dass der mächtigste Mann der Welt keine Ahnung von der Welt hat ... Grüße Thomas Liam 03.11.2004, 21:17 Hallo! 3 kurze Statements von mir: 1. Demoktatische Ergebnisse sind zu akzeptieren! 2. Ja, wenn dann unser Arnie Präsident wird, dann jubeln sie alle wieder! 3. Ein Land, dass einem gewissen Herrn Haider seit einigen Jahrzehnten immer wieder eine politische Bühne für seine äußerst skurrilen Auftritte (euphemistisch ausgedrückt) gewährt und ihn immer wieder zum Landeshauptmann wählt, sollte am Besten sowieso schön ruhig bleiben. http://www.hosiwien.at/haiderouting/img/haiderweltwoche.jpg pumuckl 03.11.2004, 21:30 Regime = Eine von einem politischen System geprägte Regierungs- oder Herrschaftsform. so lautet die definition. ein gegenteil von demokratie wäre ein autoritäres oder totalitäres system. dies wird aber vom begriff regime nicht unbedingt impliziert. es ist somit legitim, diesen begriff in unserem zusammenhang hier zu verwenden. tut mir leid, michii. Liam 03.11.2004, 21:36 [quote="pumuckl"]Regime = Eine von einem politischen System geprägte Regierungs- oder Herrschaftsform. Ich glaube kaum, dass der Autor Regime in diesem Zusammenhang verwenden wollte. Oder würdest du aus dem Stand heraus, die Bezeichnung Regime "so" positiv bewerten? pumuckl 03.11.2004, 21:37 Punkt2: Hm, du hast geschrieben: Das Regime dort drüben... ,aber sonst gehst dir schon noch gut, oder? Der Unterschied zwischen Regime und Demokratie ist dir aber schon bekannt, oder? hab damit nur auf diesen post von michii reagiert tops 03.11.2004, 21:39 @michii Was für gefahren siehst du denn im Antiamerikanismus? Einen grausligen kalten Krieg zw. Europa und Amerika, reicht das?!? :shock: Ich denke mir auch, demokratische Wahlergebnisse muß man akzeptieren. Man müßte Kerry einen Vorwurf machen, dass er nicht genug aufgedeckt hat! :!: Liam 03.11.2004, 21:47 Ich denke mir auch, demokratische Wahlergebnisse muß man akzeptieren. Man müßte Kerry einen Vorwurf machen, dass er nicht genug aufgedeckt hat! :!:[/quote] Was sollte er denn noch mehr aufdecken? Vielleicht, dass Bush Hitler ist? tops 03.11.2004, 21:56 Was sollte er denn noch mehr aufdecken? Vielleicht, dass Bush Hitler ist? Auf alle Fälle hat der Kamerade in den Staaten verloren. Vielleicht hätte er es machen sollen!?! :idea: Auf alle Fälle hatten die Amerikaner Fahrenheit 9/11 zu früh gesehen, siehe http://www.electoral-vote.com/info/graph.html. Jedenfalls zu behaupten, das amerikanische Volk seie dumm, zeugt von der eigenen großen Dummheit! :evil: Liam 03.11.2004, 22:00 [quote=Liam] Was sollte er denn noch mehr aufdecken? Vielleicht, dass Bush Hitler ist? War natürlich etwas überspitzt ausgedrückt. ps: Beim nächsten Mal etwas mehr Zeit lassen beim Schreiben. Siehe Rechtschreibfehler. :wink: Liam G. 03.11.2004, 22:02 Gratuliere dir recht herzlich Pumuckl deine Definition von Regime ist absolut FALSCH :lol: vermutlich benutz du einen Duden aus dem vorigem Jahrhundert wo der Gebrauch des Wortes Regime "legitim" war. Aber im Brockhaus wird Regime wie folgt definiert: frz. das, meist abwertend für die einem bestimmten polit. System entsprechendem Herrschafts- oder Regierungsform. Also was folgern wir daraus lieber Pumuckl im 21. Jahrhundert also jetzt, wird das Wort Regime von allen Politologen nur in Zusammenhang mit Einparteienstaaten a là China, Vietnam, Diktaturen etc verwendet. :lol: Beim Klapautermann alles klar jetzt :!: christoph123 03.11.2004, 23:22 Dann kann man ja getrost zu der Bush Regierung Regime sagen, denn eine negative Bedeutung ist von mir durchaus beabsichtigt. @theodor Nein, das genügt mir noch lange nicht. Ich kann kaum verstehen, wie du von einer kritischen haltung zu Amerika gleich auf einen kalten krieg schließt. Ein Mann wie Bush als Mächtigster Mann der Welt ist absolut gefährlich und eine unkritische Haltung von Europa gegenüber Amerika würde Bush noch um einigeres gefährlicher machen. Mit dem was Bush gerade auf der Welt aufführt, kann man als humaner Mensch einfach nicht so drüber hinwegschauen. Wir brauchen uns bei den Amis nicht einschleimen und dürfen auch eine eigene Meinung haben und diese Vertreten! Aber wie schon ein altes chinisisches sprichwort sagt: "Wer keine Cola tirnkt und keinen Burger frrisst, ist automatisch gleich amal a mutter-fucking terrorist" :D (aber eigentlich zum weinen, weils wahr ist) :cry: Ein gutes Verhältnis von Europa und Amerika ist natürlich wünschenswert, aber nicht zu dem Preis, dass wir den Amerikanern und deren extrem fundamentalistisch radikalen Führung blindlinks in eine Richtung die zu einer undurchbrechlichen Spirale des Hasses und der Gewalt führt, folgen. PS: Eruopa hat bereits jetzt die USA an Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft überholt, weshalb sollten wir dann vor den USA kuschen!? Oder sollten wir vor der großen plastik-kultur und der großen Freiheit vor Bewunderung auf die Knie fallen? Bush ist nicht Weltpräsident sonder Amerikanischer und vertritt die Interessen der USA. Wir müssen unsere Interessen selber vertreten! Stefan_M 04.11.2004, 00:14 Laut aktueller Definition von Keohane ist ein Regime: "inhaltliche und prozedurale Normen, die das Verhalten von Staaten in verschiedenen, bestimmten Politikfeldern regeln und definieren. Bsp- Abrüstungs-, Umwelt-, etc.-Regime. Regime als solche haben keine Akteursqualität." Wem diese Definition nicht paßt, kann sich gerne bei Prof. Mangott (Institut für Politikwissenschaften, VO "Internationale Politik") beschweren - übrigens einer der kompetentesten Professoren in unserem Glasbau. Und zurück zum Thema: Was glaubt ihr denn, wieviel Bush effektiv zu sagen hat? Er tut ja doch nur, was ihm seine Berater ins Ohr flüstern. Bei dieser Präsidentenwahl gings nicht darum, einen politischen Akteur zu wählen, sondern ein Aushängeschildchen für die Berater im Hintergrund. Und wer übrigens glaubt, daß das bei uns anders ist, der soll sich bitte mal ein wenig Realismusgefühl zulegen. Glaubt ihr echt, eine Ministerin Gehrer (nix gegen Volksschullehrer, aber ist nunmal so) hat wirklich groß Ahnung von den KOMPLETTEN Abläufen eines Bildungssystems? Da sitzen Experten (Ministerialräte) dahinter und die treffen die Entscheidungen - Gehrer (in unserem Beispiel halt, trifft aber auf jeden xbeliebigen Minister auch zu) hat nur die zweifelhafte Ehre, diese Entscheidungen kundzutun und sie steht halt als Repräsentantin da. Politiker zu sein ist in meinen Augen einer der schlimmsten Jobs überhaupt. Das Gehalt ist auf den ersten Blick vielleicht gut, aber dafür 350 Tage im Jahr freundlich händeschütteln zu müssen, immer ein Grinsen im Gesicht und trotzdem nur der Arsch zu sein, wo jeder Stammtisch-Säufer meint, daß er den Job besser machen könnte, ist sicher KEIN Zuckerschlecken. Vor allem dann nicht, wenn man Entscheidungen vertreten muß, die man selber nicht getroffen hat... christoph123 04.11.2004, 00:45 sogesehen ist der Bush also ein armes schwein :D Thomas 04.11.2004, 07:57 Natürlich stehen da die Berater im Hintergrund, die letztendliche Entscheidungsgewalt liegt immer noch beim Präsidenten. Deshalb wäre es wünschenswert einen kompetenten Mann an der Spitze der USA zu haben, die immer noch Weltmacht Nr. 1 sind, da Europa in der Außenpolitik keine einheitliche Linie finde. Und diese Kompetenz traue ich Bush nicht unbedingt zu, wie die Entscheidungen seiner ersten Amtszeit gezeigt haben. Bush als Marionnette ist ein bisschen unglaubwürdig, auch wenn er natürlich eine ganze Armee von Beratern beschäftigt. Grüße Thomas pumuckl 04.11.2004, 12:10 Gratuliere dir recht herzlich Pumuckl deine Definition von Regime ist absolut FALSCH :lol: vermutlich benutz du einen Duden aus dem vorigem Jahrhundert wo der Gebrauch des Wortes Regime "legitim" war. Aber im Brockhaus wird Regime wie folgt definiert: frz. das, meist abwertend für die einem bestimmten polit. System entsprechendem Herrschafts- oder Regierungsform. Also was folgern wir daraus lieber Pumuckl im 21. Jahrhundert also jetzt, wird das Wort Regime von allen Politologen nur in Zusammenhang mit Einparteienstaaten a là China, Vietnam, Diktaturen etc verwendet. :lol: Beim Klapautermann alles klar jetzt :!: siehe http://de.wikipedia.org. und im politologischen sinn, wenn du mir schon damit kommen willst, ist regime ganz was anderes, nämlich "In der Politikwissenschaft der internationalen Beziehungen werden mit Regime Regelwerke bezeichnet, die in bestimmten Politikfeldern Prinzipien, Verfahrensabläufe und Normen festlegen. Ein Beispiel für ein solches internationales Regime ist das GATT in der Handelspolitik." im übrigen find ich den ton, in dem du schreibst, zum kotzen. und da geht es hier wohl nicht nur mir so. Peeroton 04.11.2004, 13:31 @christoph123! Finde deinen obigen Beitrag perfekt geschrieben! Bin komplett deiner Meinung! :respekt: @pumuckl! Reg ich dich über Michii nicht so auf, das ist es nicht wert! Er kapiert es einfach nicht, dass seine rechthaberische, beleidigende und arrogante Art in diesem Diskussionsforum unangebracht ist. Für mich sein Auftreten sowieso nicht Ernst zu nehmen... :lol: Viel Spaß noch! :D Hubman 04.11.2004, 17:22 Hallo! 1. Demoktatische Ergebnisse sind zu akzeptieren! 2. Ja, wenn dann unser Arnie Präsident wird, dann jubeln sie alle wieder! 3. Ein Land, dass einem gewissen Herrn Haider seit einigen Jahrzehnten immer wieder eine politische Bühne für seine äußerst skurrilen Auftritte (euphemistisch ausgedrückt) gewährt und ihn immer wieder zum Landeshauptmann wählt, sollte am Besten sowieso schön ruhig bleiben. 1. auch Hitler wurde anfangs demokratisch gewählt 2. damit hast du wohl leider reicht 3. nur hat da Jörgl im Vergleich nichts zu sagen und wenn man diverse Rechte Politiker in den Niederlanden und Belgien anschaut, wundert es mich, warum der Jörgl so einen international hohen Bekanntheitsgrad hat wobei du aber mit Haider in dem Sinn recht hast, das bei uns die hiesigen Politiker überhaupt keine Aktionen setzten und ihn schalten und walten lassen, siehe Ortstafelstreit noch ein Wort zu den USA, ich bin ja jetzt gespannt, die Demokraten haben ja nicht nur keinen Präsidenten, sie haben auch in den anderen politischen Gremien jegliche Mehrheit verloren und auch die nächsten Höchstrichter dürfen von Bush besetzt werden Liam G. 04.11.2004, 22:02 Ihr sei :!: ja alle Hommosesuel Thomas 04.11.2004, 22:24 Michii, deine Argumentation steht auf wackeligen Beinen. Ich würde es mal mit Seriösität und Höflichkeit probieren, damit kommt man weiter! Grüße Thomas Liam G. 05.11.2004, 09:18 Möchte mich für die vorherige Meldung entschuldigen! :oops: Michii: Ihr sei ja alle Hommosesuel :oops: :oops: :oops: Zu meiner Verteidigung mein Wohnungskollege hat während meiner Abwesenheit (auf meinen Computer) diese Meldung geschrieben. :oops: Ich möchte klarstellen dass ich mich von solchen Aussagen klar distanziere! :oops: Tut mir wirklich leid! :oops: P.S. mein Wohnungskollege wird mir dafür entsprechend gerade stehen müssen! :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: Liam G. 05.11.2004, 09:42 Und jetzt zurück zur sogenannten Diskussion! an Stefan_M: Wem diese Definition nicht paßt, kann sich gerne bei Prof. Mangott (Institut für Politikwissenschaften, VO "Internationale Politik") beschweren - übrigens einer der kompetentesten Professoren in unserem Glasbau Ist ja schön und gut dass du dich an den Mangott hältst ich halte mich jedoch lieber an Pelinka, der so wie ich glaube die Nr.1 unter den Politologen in Österreich ist. an Peeroton: wie gesagt du verfügst weder über das Format, die Integrität noch über das nötige geistige Niveau um hier mitreden zu können. An alle Antiamerikaner! Euer Hass auf Amerika kennt wohl keine Grenzen! Ein weiser Mann hat einmal gesagt dass wenn sich Menschen über Kritik (in diesem Fall meine Kritik bezgl. des Antiamerikanismus einiger Personen) aufregen. Diese Kritik wohl letzlich gerechtfertigt war. Mir ist schon klar das Bush und seine Regierung mit seinen Aktionen die Menschen auf der ganzen Welt polarisiert. Nur sollte man in einigen Fällen nicht immer aus den Bauch heraus Entscheidungen fällen. Sondern sich rational mit solchen Themen beschäftigen. Ich war eigentlich der Meinung das in Österreich und im Europa des 21. Jahrhunderts zumindestens bei der sogenannten zukünftigen geistigen Elite (uns Studenten) solch primitiver Hass keine Befürworter mehr findet. Offensichtlich war meine Annahme falsch. Ich hoffe jedoch inständig dass sich das irgendwann ändern wird, denn der Hass den viele von euch in euren Herzen tragen ist der falsche WEG den ihr im Begriff seit zu gehen. Mfg Michii Thomas 05.11.2004, 10:02 Hallo Michii! Du verwechselst da Hass mit Kritik. Ich weiß, ich kann da nicht für alle sprechen, aber für meinen Teil hasse ich George W. Bush und die derzeitige US-Regierung keineswegs - ich bin aber nicht mir ihr einverstanden. Ich vermute mal, dass es den meisten hier ähnlich geht - aber Hass darfst du uns deswegen nicht unterstellen! Sei also vorsichtig mit solchen Unterstellungen, damit disqualifizierst du dich selbst. Überhaupt solltest du bei deiner Wortwahl etwas mehr aufpassen - es hat schon einige Postings von dir gegeben, die unterste Schublade waren. Ich beziehe mich dabei nicht auf das Letzte, für deinen Wohnungskollegen kannst du klarerweise nichts. Grüße Thomas Peeroton 05.11.2004, 10:10 Nochmals zu Michii: Da wir hier alle, besonders ich, intellektuell mit dir in keinster Weise mithalten können, haben wir in dir unseren Meister gefunden! Du bist einfach in allen Gebieten, vor allem in Sachen "Antiamerikanismus", "Regime" und "Hass" unser Experte. Wir sind alle furchtbar stolz einen Kollegen mit derart hohem "geistigen Niveau" und "Format" (laut deiner Ausdrucksweise), zu haben! :respekt: Es tut uns auch leid, dass wir uns aufgrund unserer primitiven, mit Hass gefüllten Äußerungen nicht, so wie du es von uns erwartest, als "zukünftige geistige Elite" qualifizieren konnten! :cry: :cry: :cry: LG Peeroton P.S.: Du meinstest: "Ich hoffe jedoch inständig dass sich das irgendwann ändern wird, denn der Hass den viele von euch in euren Herzen tragen ist der falsche WEG den ihr im Begriff seit zu gehen." Toller Satz!!! Hast den aus der Bibel? :wink: christoph123 05.11.2004, 14:44 @michii Ja genau, du hast ja soo recht ich schäume schon über vor wut und hass :D :wink: Du machst dich total lächerlich, mehr ist dazu nicht zu sagen. @peeroton Mit unserem größten geistigen Führer und Oberguru michii kann wohl keiner mithalten. Dieser beeindruckende Intellekt, diese Sprachgewandtheit, diese tiefgründigen Wahrheiten lassen uns Ignoranten vor Bewunderung nur erblassen. Und wenn wir ihm nicht ganz folgen können, dann fällt mir ein weises sehr sehr altes chinesisches Sprichwort ein: "michiis Wege sind unergründlich und sollten nicht hinterfragt werden" Stefan_M 05.11.2004, 15:08 an Stefan_M: Wem diese Definition nicht paßt, kann sich gerne bei Prof. Mangott (Institut für Politikwissenschaften, VO "Internationale Politik") beschweren - übrigens einer der kompetentesten Professoren in unserem Glasbau Ist ja schön und gut dass du dich an den Mangott hältst ich halte mich jedoch lieber an Pelinka, der so wie ich glaube die Nr.1 unter den Politologen in Österreich ist. Also wenn du im Bereich "Internationale Politik" Pelinka über Mangott stellst, dann ist dir leider sowieso nichtmehr zu helfen. Bekanntheitsgrad ist nicht mit Kompetenz gleichzusetzen... christoph123 05.11.2004, 16:27 Hab einen sehr lustigen link gefunden: :D http://attenuation.net/files/iq.htm PS: Sollte man natürlich nicht zu ernst nehmen. Die IQ Statistik ist in der originalen Version in zusammenhang mit dem wirtschaftlichem Erfolg gesetzt worden. mike76 05.11.2004, 17:01 am wahlabend habe ich eine interessante dokumentation gesehen über bush und kerry. als ami hätte ich wohl auch bush gewählt, zumindest ist die wahrscheinlichkeit hoch. (1) so ohne ist kerry auch nicht, in ihren positionen unterscheiden sich die beiden gar nicht so stark: so fordert auch zb kerry die todesstrafe (für terroristen). und ob die amis jetzt ein besseres oder schlechteres gesundheitssystem haben, ob es steuererleichterungen für die armen oder die reichen gibt, das kann einem europäer eigentlich egal sein. (2) kerry ist geschieden, wiederverheiratet (minuspunkte in der öffentlichkeit!) und hat erst spät entdeckt, dass die kirchen in den usa wahnsinnig wichtig sind. nicht umsonst heitsst's immer "god bless america", "a nation under god", "in god we trust",... bush hingegen hat das schon bei einer kandidatur für den posten des governors of texas überissen. er hat geschnallt, dass er allein mit den stimmen der evangelikalen kirche gouverneur werden kann. (ist er auch!) (3) ann richards, seine gegenkandidatin bei der angesprochenen wahl, sagte in einem interview, sie habe bush absolut unterschätzt. sei hat gemeint, er sei dumm (wirklich dumm im besten sinne), und geboren "with a silver spoon in his mouth". sie räumt ein, dass ihn sträflich unterschätzt hat. er ist klug und sehr gerissen, hat politisches talent und die gabe, sich mit den richtigen leuten zu umgeben. (4) dieses politische talent konnte man dann in dieser doku auch sehen. kerry wirkt immer sehr distanziert und intellektuell während bush auf die leute zugeht: "hi, i'm george bush, running for governor". dabei wirkt er sehr verbindlich und authentisch, während kerry immer hölzern erscheint und künstlich inszeniert. (5) kerry ist es nicht möglich, klare und verständliche erklärungen abzugeben. er zerpflückt jedes argument, wiegt ab und sucht immer hundert gründe für etwas. er kann eine botschaft nicht klar transportieren, ohne sich zu verzeltteln. bush spricht mit klaren worten, so dass es jeder versteht. (deshalb ist er aber nicht dumm, er wirkt nur manchmal so. ausserdem hat er wirklich was von einem schimpansen, dieser vergleich passt absolut.) (6) beide, kerry und bush, haben zu beginn ihrer politischen karriere eine bedeutende niederlage einstecken müssen. bush konnte aufgrund seiner ausbildung ins ölbusiness gehen, mit mässigem erfolg zwar, aber er hatte wenigstens eine beschäftigung. kerry, von dem kameraden aus dem vietnamkrieg behaupten, sein einsatz im krieg war von vorne herein inszeniert und diente nur einer späteren politschen karriere, musste sich nach seiner niederlage erstmal an der uni einschreiben um ein studium abzuschliessen, dass dem new england-high society-kind ein adäquates einkommen verschafft. ist nicht so ohne. schlimm für die welt ist, dass bush wiedergewählt wurde. nur leider wird der präsident der usa eben in den usa gewählt, ob es dem rest der welt passt oder nicht. schlimm ist ausserdem, dass der präsident der usa so unglaublich viel einfluss auf den rest der welt hat. eingentlich sollte er in allen betroffenen ländern gewählt werden, im irak, in afghanistan, in europa,... ob es uns nun passt oder nicht, bush wirkt einfach besser, er ist der charismatischere typ, er scheint verbindlicher. man meint, er hat handschlagqualität. kerry wirkt aalglatt und gekünstelt. damit gewinnt man wahlen, nicht mit intellektuellen auseinandersetzungen. das ist gut für podiumsdiskussionen vor einschlägig gebildetem publikum, bei öffentlichen auftritten oder fernseh-"diskussionen" für die ganze breite öffentlichkeit wirkt damit eher hilflos. christoph123 05.11.2004, 18:50 danke mike für dieses posting. sehe ich auch so, aber bei punkt 5: Ich habe beide Konfrontationen gesehen, da hat Kerry absolut nicht "unverständlich" gewirkt. Dass Kerry nicht soo viel besser ist, wie manche glauben, kann man an folgender Aussage von Kerry zB erkennen: "Wir werden alle Terroristen jagen finden und sie töten" Also die gleiche schwarz-weiß denkerei wie bei Bush. Aber wahrscheinlich wären die Demokraten nicht so kriegsgeil wie der Bush. PS: So klar gespalten wies moore darstellt, ist die usa nicht (norden ist gut süden ist böse) Das zeigt diese Grafik http://www.princeton.edu/~rvdb/JAVA/election2004/ Thomas 05.11.2004, 20:31 Christoph, das sehe ich auch so. Auch ich denke, dass Kerry wahrscheinlich in vielen Belangen nicht so sehr von Bush abweicht - aber eben in der Außenpolitik gemäßigter vorgegangen wäre. Grüße Thomas mike76 07.11.2004, 12:43 der präsident der usa ist vor allem aussenpolitisch tätig. er kann zwar nach innen hin schon was anreissen, da hängt es aber dann doch stark von den einzelnen bundesstaaten und deren regierungen ab, was und wie es umgesetzt wird. wie weit die gesetzgebung auf ebene der bundesstaaten geht, sieht man am beispiel der todesstrafe: in einigen ist sie erlaubt, in anderen nicht. und die todesstrafe ist ja nun wirklich kein ganz unwichtiges gesetz. will sich der präsident also profilieren, muss er aussen was machen. tourneen der us-landstreitkräfte und der us-marine oder landschaftsarchitektonische und städtebauliche massnahmen der us-luftstreitkräfte eignen sich dazu natürlich hervorragend. allen, die nicht in den usa wohnen, wäre sicher lieber, der präsident würde andere mittel ergreifen, wirtschaftliche und politische beziehungen vertiefen et cetera. aber das ist für bush wahrscheinlich schwuchtelige europäische scheisse, etwas für warmduscher. es ist halt einfach die zeit der usa. so wie england seine grosse zeit hatte, hat sie jetzt amerika. momentan scheint kein anderer grosser player in der lage zu sein, diese vormachtstellung zu brechen oder zu untergraben. in nicht allzu ferner zukunft allerdings könnte sich meiner meinung nach china durchaus zu vergleichbarer macht aufschwingen und auf internationaler ebene einfluss nehmen. russland ist eher am sand und meinem eindruck nach eine art rechtsfreier raum. indien hat potential. vielleicht ist in 50 oder 100 jahren die achse indien-china-japan massgeblich in der welt. - und europa voll von diskutierenden und zeitunglesenden menschen, die auf eine grosse vergangenheit zurückblicken und eine ungewisse zukunft haben. pumuckl 07.11.2004, 16:03 und, michii, wie lautet jetzt deine definition von regime? nachdem das, was stefan_m und ich geschrieben haben (@stefan: hab deinen post erst später gesehen, sorry, stimm dir völlig zu), ja deiner meinung nach offensichtlich falsch ist, und du dem mangott auch die qualität absprichst, würd mich das jetzt schon interessieren! Stefan_M 07.11.2004, 18:49 @pumuckl Kein Problem. So stimmts eben gleich doppelt. ;) Thomas 08.11.2004, 08:29 Was ist los, Michii, hast dich jetzt schon länger nicht mehr gerührt. Ganz ehrlich, ich wäre sehr an einer Stellungnahme interessiert. Mich interessiert deine Meinung - sofern du einen angemessenen Ton anschlägst (und nicht damit zuschlägst :wink: ). Oder hast du nichts mehr zu sagen? Grüße Thomas Mikael 09.11.2004, 16:35 Also ich möchte mich jetzt auch noch mal in die Diskussion hier einschalten ohne hier uaf die Hasstiraden einzugehen, die hier bereits sich ergossen haben: Meiner Meinung nach gibt es in der Politik keine richtigen oder falschen Entscheidungen (respektive auch keine dummen). Lediglich aus der historischen Perspektive kann man politische Entscheidung auf ihre Sinnhaftigkeit wirklich endgültig bewerten. Bei Entscheidung in der Gegenwart kann man meiner Meinung nach lediglich Wahrscheinlichkeiten geben, ob diese Entscheidung sich als richtig oder falsch herausstellen wird.(Beispiel Irakkrieg: Es war nicht von vorneherein klar, dass sich die Sache so entwickeln würde, aber viele Experten hielten dieses Szenario für möglich). Daher ist die Entscheidung der Amerikaner für Bush keine falsche, sondern lediglich eine ideologische. csaexxxx 09.11.2004, 19:41 @Mikael Wo siehst du hier Hasstiraden? Ich sehe hier nur berechtigte Kritik. christoph123 09.11.2004, 19:44 @Mikael Mag schon sein, dass es in der Politik keine richtigen oder falschen Entscheidungen gibt. Für die Rüstungsindustrie, die sich dabei dämlich verdient, war der Irak-Krieg richtig. Für Bush der dadurch wiedergewählt wurde, weil die USA Angst hat, für den war der Krieg auch richtig. für zehntausende Tote und deren Verwandten, die sich in Tiefer Trauer und Auswegslosigkeit befinden, war der Krieg FALSCH! Zu deinen Wahrscheinlichkeiten, mit der man was beurteilen kann: Wie groß würdest du die Wahrscheinlichkeit beurteilen, dass es bei einem Krieg zivile Opfer gibt? Die meisten wohl doch sehr nahe bei eins (um es milde auszudrücken) Und jetzt lass ich mir von dir sicher nicht sagen, was für meine subjektive Sicht richtig oder falsch ist. Für mich war dieser Krieg falsch. Und ich würde nicht nur die Aussenpolitik von Bush sonder auch wirtschaftliche Entscheidungen von ihm als äußerst dumm bezeichnen. Argonaut 09.11.2004, 23:17 hab mich bis jetzt aus der Diskussion rausgelassen aber das ist leider komplett falsch: 1. auch Hitler wurde anfangs demokratisch gewählt richtig: Die NSDAP erlangte selbst zu ihren besten Zeiten in der Weimarer Republik niemals die absolute Mehrheit; ihr Spitzenergebnis war 43,9% am 5. März 1933 - nach der Machtübernahme und trotz eines gewaltigen Propagandaapparates waren die Deutschen bei diesen letzten relativ freien Wahlen nicht bereit, den Nazis einen Persilschein auszustellen. Hitler kam nicht durch demokratische Wahlen, sondern nur aufgrund einer komplizierten Intrige zwischen Reichspräsident Hindenburg und den aufeinanderfolgenden Reichskanzlern Franz von Papen und General Kurt von Schleicher am 30. Januar 1933 an die Macht. christoph123 10.11.2004, 01:59 Trotzdem kann man sagen, dass Hitler auf demokratische Weise 43,9% der Stimmen errungen hat. Argonaut 10.11.2004, 10:46 Trotzdem kann man sagen, dass Hitler auf demokratische Weise 43,9% der Stimmen errungen hat. nein. dieses Ergebnis wurde nach der Machtübernahme erreicht und bei relativ freien Wahlen. soll heissen, dass die Wahlergebnisse zu dieser Zeit schon manipuliert wurden. Bei komplett demokratischen Wahlen war das Spitzenergebnis der NSDAP bei 33% Liam G. 10.11.2004, 11:42 lieber thomas, ich habe mich bewusst die letzten tage zurückgehalten, um den weiteren verlauf dieses threads mitzuverfolgen. ich habe einfach keine lust mehr und vor allem ist mir meine zeit zu kostbar um mich mit gewissen elementen (siehe Peeroton, Pumuckl) verbal herumzuschlagen zu müssen. antiamerikaner bleiben eben antiamerikaner (auch wenn sie nicht wissen warum!?) sowie geistige onanierer eben geistige onanierer bleiben aus schluss basta! P.S. dir lieber thomas möchte ich noch mitteilen das du einer der wenigen warst die sachlich und fair argumentiert haben und das halte ich dir sehr zu gute, das zeugt von charakterlicher stärke, danke! pumuckl 10.11.2004, 13:25 möchte hier nur mitteilen, daß dies der letzte post ist, in dem ich noch auf eine aussage von michii reagiere. ich hab mir auch seine postings in anderen threads durchgelesen und die sind an stupidität kaum zu überbieten. ich habe es echt nicht notwendig, mich als "element" oder "geistiger onanierer" (schreib halt gleich hirnwichser, oder ist dir das wort zu böse?) bezeichnen zu lassen. ich denke mir, daß wir, die wir schon länger beim sfi dabei sind, wissen, daß hier fast immer ein sehr sachlicher ton ohne verbale untergriffe angeschlagen wird, und das sollte auch so bleiben. gruß vom element VinterNoll 10.11.2004, 13:43 Leute, tut's euch selbst einen Gefallen und nehmts den Michii erst gar nicht ernst. Er will nur provozieren, egal auf welche Art, ein Beispiel: Zitat Michii: "Nein, wenn du Gymler oder Htler bist gib gleich auf, hingegen als Hakler musst du eigentlich nur die theorie durchgehen und dann hast es schon geschafft." Aber selbst hat er es dann auch nicht geschafft und muss dieses Semester wiederholen! :wink: tops 10.11.2004, 15:09 Leute - laßt das! Es gibt eine subjektive Wirklichkeit, de facto, jeder hat recht. Ich hab mir bei den Postings vor 2 Wochen schon gedacht, dass es zu einer Eskalation kommen wird. Wenn das so weiter geht, werden wir uns im sfi noch über das Wetter streiten, obwohl man das Wetter, ebenso wie die Weltpolitik über das Sfi, eben nicht verändern kann. lg christoph123 10.11.2004, 18:48 @michii Normalerweise würde ich ja jetzt sagen, "wer so austeilt wie du, muss eben auch einstecken können" Aber nur ist es so, dass in diesem Fall die Beleidigungen nur einseitig von deiner Seite gekommen sind. Alle anderen Teilnehmer (ua. pumuckl und peeroton) haben sich absolut einer höflichen Sprache bedient. @theodor Natürlich sieht man alles aus seiner subjektiven perspektive, aber das ist wirklich kein Grund, über nichts mehr diskutieren zu dürfen (bzw. sollen) Hubman 11.11.2004, 17:41 hab mich bis jetzt aus der Diskussion rausgelassen aber das ist leider komplett falsch: 1. auch Hitler wurde anfangs demokratisch gewählt richtig: Die NSDAP erlangte selbst zu ihren besten Zeiten in der Weimarer Republik niemals die absolute Mehrheit; ihr Spitzenergebnis war 43,9% am 5. März 1933 - nach der Machtübernahme und trotz eines gewaltigen Propagandaapparates waren die Deutschen bei diesen letzten relativ freien Wahlen nicht bereit, den Nazis einen Persilschein auszustellen. Hitler kam nicht durch demokratische Wahlen, sondern nur aufgrund einer komplizierten Intrige zwischen Reichspräsident Hindenburg und den aufeinanderfolgenden Reichskanzlern Franz von Papen und General Kurt von Schleicher am 30. Januar 1933 an die Macht. ich geb zu, ich war hier etwas falsch informiert, aber man kann doch wohl nicht nur mehr von intrige und völlige"wir wollen keine nsdap" stimmung reden, es stand ein wirklich sehr großer Teil des Volkes einfach dahinter und der andere rest hatte keine meinung bzw. war der wiederstand verschwindend gering (auch wenn viele DEUTSCHE zeithistoriker um des ausredens willen oft absolut gegensätzliches behaupten) ach ja, goebbels und seine propagande würden vor neid erblassen, wenn sie die USA sehen würden :) (btw. wars natülich richtig von dir, auf diesen Fehler aufmerksam zu machen, den thread bringts aber leider überhaupt ned weiter;-) mike76 12.11.2004, 14:09 hab' mir das jetzt länger angeschaut und möchte ein paar sachen anmerken: ad hitler und demokratie: hintennach reitet die urschel... will sagen, mit unserer brille modell 2004 lässt sich leicht auf die dreissiger jahre des zwanzigsten jahrhunderts zurückblicken und gescheit sein. will da gar nicht mehr dazu sagen. de facto ist es ja ein gängiges rezept: man wird - mehr oder weniger - demokratisch gewählt und nutzt dann seine machtposition aus, um genau die demokratischen institutionen zu unterminieren oder abzuschaffen, die einen erst an die macht gebracht haben. hitler war da nicht der erste und wird wahrscheinlich nicht der letzte sein, dieses "how to become dicator-rezept" greift sicher heute genauso. für ihn war jedenfalls danach der weg frei für einige der grössten verbrechen gegen die menschlichkeit oder auch den menschenverstand. das prinzip, mit dem auch heute noch wahlen gewonnen und manipuliert werden heisst champignon-prinzip: im dunkeln lassen und mit scheisse füttern. ad krieg und zivilopfer: kollateralschaden ist ein tolles wort, man sollte es zum unwort des beginnenden einundzwanzigsten jahrhunderts wählen. im krieg sterben menschen, heut' allerdings schaut es so aus, als ob man im krieg auf der sicheren seite ist wenn man eine uniform trägt: die zahl der zivilen opfer übersteigt nicht selten die zahl der militärischen. die usa befinden sich im krieg mit dem irak; im krieg - wie schon erwähnt - sterben menschen, auch soldaten. was mich bei der sache aber schon ziemlich wundert, ist folgendes. jeder tote amerikaner (ich rede jetzt von soldaten) wird in der heimischen presse des langen und breiten nicht nur erwähnt sondern fast schon betrauert. eigentlich könnte einem tiroler das ja genauso egal sein, wie wenn in china ein sack reis umfällt, wir sind ja überhaupt nicht beteiligt. ist doch eigentlich normal, dass im krieg hin und wieder ein soldat die patschen streckt! ad usa (oder blöde jankees, wie dieses forum ja heisst...): die vereinigten staaten sind ein saugeiles land. ich mein jetzt land im beste sinne des wortes: wunderschöne landschaften, berge, seen, wüsten, küsten, wälder. das schöne ist, dass es dort nicht so viele menschen gibt wie in europa. es ist weitläufig und das klima ist in den meisten teilen super, einfach wärmer. man muss sich vor augen halten, dass sich new york fast auf der gleichen geographischen breite befindet wie rom! und new york ist wahrlich nicht im süden der usa. der haken an der sache ist, dass die menschen, die dort leben (usa mein' ich, nicht new york), einem die lust auf dieses land ganz gehörig versauen können. wenn man mit den "europäischen werten" aufgewachsen ist, tut man sich mit deren ansichten oder deren art oft sehr schwer. ich würde die amerikaner nicht als dumm bezeichnen, so will ich nicht eine ganze nation aburteilen und über einen kamm scheren - vor allem wenn ein so wehrhafter präsident ihnen vorsteht und es sich ja um eine "nation under god" handelt; sie sind einfach ein wenig anders gestrickt. in vielen beziehungen täte eine europäisierung den menschen dort gut. umgekehrt könnten aber auch wir uns das eine oder andere von drüben abschauen, zb den direkten und praktischen zugang zu dingen, das unkomplizierte. diese nachricht passt vielleicht nicht ganz zu den vorhergehenden, aber im grossen und ganzen hat sie schon platz hier. grüsse, mike christoph123 13.11.2004, 19:06 @mike du hast folgendes geschrieben: die usa befinden sich im krieg mit dem irak; im krieg - wie schon erwähnt - sterben menschen, auch soldaten. was mich bei der sache aber schon ziemlich wundert, ist folgendes. jeder tote amerikaner (ich rede jetzt von soldaten) wird in der heimischen presse des langen und breiten nicht nur erwähnt sondern fast schon betrauert. eigentlich könnte einem tiroler das ja genauso egal sein, wie wenn in china ein sack reis umfällt, wir sind ja überhaupt nicht beteiligt. ist doch eigentlich normal, dass im krieg hin und wieder ein soldat die patschen streckt! ENDE Naja, es ist zwar "normal", dass im Krieg Menschen sterben. Aber nur weils "normal" ist, kann es trotzdem tragisch sein. Und den Tod eines Menschen zu betrauern, ist ja sicherlich auch normal, oder nicht? mike76 14.11.2004, 11:37 @christoph123: bitte nicht falsch verstehen! in hunderten konflikten rund um den globus sterben täglich menschen, soldaten und zivilisten. ich habe noch nie schlagzeilen wie: "zwei indische soldaten in der umkämpften region kaschmir getötet" (indien und pakistan führen laufend krieg um diese region), oder "französischer soldat in dschibouti opfer eines anschlags"... rar in der tat, solche schlagzeilen. zu bedauern ist jeder getötete, das ist klar; mich wundert die wertigkeit. ein amerikaner, der mir genauso fern ist wie ein bewohner des kongo, wird in der heimischen presse bedauert. der kongolese nicht. (da müssten schon etliche tausende sterben, siehe ruanda!). vielleicht zählt ein ami ebenso viel wie 100 inder oder 10.000 kongolesen. man sollte eine umrechnungstabelle erstellen ;-) (bitte auch das nicht falsch verstehen, ist nur sarkasmus!) grüsse, mike |
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