hippokrates
30.05.2005, 14:34
Heute Mittag fand eine Podiumsdiskussion in der Cafeteria der KHG zur ÖH-Wahl statt, zu der die verschiedenen Parteien ihre Vertreter entsendeten. Anwesend waren:
- Karin Blum, VSStÖ
- Maria Furtner, Gras
- Elisabeth Mayer, Pfiff
- Bernhard Tschann, AG
- Toni Obholzer, LSF
- Schmid, RFS
Um hier nicht den Eindruck zu erwecken, dass ich mich irgendeiner Fraktion zugeordnet fühle, meine Eindrücke:
- Elisabeth Mayer (Pfiff) kam etwa 10 Minuten zu spät, konnte aber ansonsten durchaus überzeugen und wirkte sehr sicher (Fragen zu Bachelor-/Mastersystem, Parteiprogramm Pfiff usw.)
- Bernhard Tschann (AG) wirkte souverän, wurde insgesamt eher wenig gefragt und schnitt in der Diskussion meiner Meinung nach ziemlich neutral ab.
- Toni Obholzer (LSF) beteiligte sich rege an der Diskussion und brachte einige durchaus plausible Argumente, insgesamt merkte man ihm die Nervosität aber ein wenig an.
- Schmid (RFS) kam auch eher wenig zu Wort und wirkte etwas unsicher, vertrat seine Thesen aber auch relativ überzeugend.
- Karin Blum (VSStÖ) und Maria Furtner (Gras) vertraten inhaltlich ähnliche Dinge, kamen aber vor allem bei einer Frage aus dem Publikum ins Schwitzen: Es sei eine Mediation zwischen VSStÖ und GRAS aus ÖH-Geldern finanziert worden. Dies konnten sie nur wenig überzeugend rechtfertigen.
Eine weitere interessante Frage aus dem Publikum war die nach dem bevorstehenden EuGH-Urteil, wonach ausländische Studenten ohne Einschränkung hier in Österreich studieren könnten. Auf diese Frage gab aber leider keiner der Kandidaten eine klare Antwort, wie das Problem gelöst werden könnte. Alle sprachen sich für einen "freien Hochschulzugang" aus. Insgesamt fiel auf, dass sich die einzelnen Fraktionen - ginge man nur nach der Diskussion - nur durch wenige Punkte unterscheiden. Die krassen Unterschiede zwischen den Fraktionen (wie sie aus den Parteiprogrammen ersichtlich sind) wurden kaum angesprochen und kamen nicht wirklich zur Geltung.
- Karin Blum, VSStÖ
- Maria Furtner, Gras
- Elisabeth Mayer, Pfiff
- Bernhard Tschann, AG
- Toni Obholzer, LSF
- Schmid, RFS
Um hier nicht den Eindruck zu erwecken, dass ich mich irgendeiner Fraktion zugeordnet fühle, meine Eindrücke:
- Elisabeth Mayer (Pfiff) kam etwa 10 Minuten zu spät, konnte aber ansonsten durchaus überzeugen und wirkte sehr sicher (Fragen zu Bachelor-/Mastersystem, Parteiprogramm Pfiff usw.)
- Bernhard Tschann (AG) wirkte souverän, wurde insgesamt eher wenig gefragt und schnitt in der Diskussion meiner Meinung nach ziemlich neutral ab.
- Toni Obholzer (LSF) beteiligte sich rege an der Diskussion und brachte einige durchaus plausible Argumente, insgesamt merkte man ihm die Nervosität aber ein wenig an.
- Schmid (RFS) kam auch eher wenig zu Wort und wirkte etwas unsicher, vertrat seine Thesen aber auch relativ überzeugend.
- Karin Blum (VSStÖ) und Maria Furtner (Gras) vertraten inhaltlich ähnliche Dinge, kamen aber vor allem bei einer Frage aus dem Publikum ins Schwitzen: Es sei eine Mediation zwischen VSStÖ und GRAS aus ÖH-Geldern finanziert worden. Dies konnten sie nur wenig überzeugend rechtfertigen.
Eine weitere interessante Frage aus dem Publikum war die nach dem bevorstehenden EuGH-Urteil, wonach ausländische Studenten ohne Einschränkung hier in Österreich studieren könnten. Auf diese Frage gab aber leider keiner der Kandidaten eine klare Antwort, wie das Problem gelöst werden könnte. Alle sprachen sich für einen "freien Hochschulzugang" aus. Insgesamt fiel auf, dass sich die einzelnen Fraktionen - ginge man nur nach der Diskussion - nur durch wenige Punkte unterscheiden. Die krassen Unterschiede zwischen den Fraktionen (wie sie aus den Parteiprogrammen ersichtlich sind) wurden kaum angesprochen und kamen nicht wirklich zur Geltung.
