SoWi Forum Innsbruck
13.01.2004, 19:58
TOP-Thema: Bewerbungsgespräch was soll man können und was sollte man nicht sagen
Allgemeine Tipps zu einem Bewerbungsgespräches wurden im vorherigen Newsletter behandelt. Aber was ist das Wichtigste wenn man bzw. bevor man zu einem Bewerbungsgespräch geht? Man informiert sich ausführlich über das Unternehmen! Dabei ist die Unternehmenshomepage absolute Pflichtlektüre.
In Zeiten der Strategischen Unternehmensführung, von Visionen und Leitbildern sollte man auch über diese Sachen beim Unternehmen der Wahl bescheit wissen. Zusätzlich sollte man schauen, ob man nicht irgendwo einen Artikel über das Unternehmen oder einen Insider Report findet. Durch das zusätzliche Wissen zeigt man, dass man an der Position und dem Unternehmen interessiert ist. Weiters ist man in einer späteren Phase des Bewerbungsgespräches in der Lage selbst Fragen zu stellen, was oftmals sogar erwartet wird.
Solange das Thema Gehalt/Gehaltsvorstellungen in der ersten Bewerbungsgespräch nicht von dem Personaler/in angesprochen wird, sollte man es lieber meiden. In der zweiten Runde kann man schon eher darauf zu sprechen kommen.
Bei einem Bewerbungsgespräch ist es wichtig sich selbst zu verkaufen. Das heißt nicht nur, dass man selbst einiges redet, sondern ebenso wichtig dass man auch zuhört.
Vorsicht bei Spezial- oder Fachfragen. Sie können einerseits von Interesse zeugen, aber andererseits falls sie zu spezifisch sind und der Personaler/in keine Antwort darauf weiß, kann es peinlich für ihn sein und das kann zu Unmut führen. Etwas was man doch vermeiden sollte.
Man sollte nie sagen, dass man bald eine Zusage braucht, weil man noch andere Angebote von Firmen hat. Dies kann sehr leicht vom Personaler als Druckmittel oder als ein billiger Trick gesehen werden. Beides nicht sehr berauschend für ein Vorstellungsgespräch.
Weil billiger Trick gesagt worden ist, man sollte in einem Bewerbungsgespräch nie lügen. Zum einen braucht man dazu ein sehr gutes Gedächtnis, zum anderen kann es sein, dass bei diverse Tests oder Fragen die Wahrheit ans Tagslicht kommt. Oder es kann vorkommen, dass man sich im Bewerbungsgespräch einmal verredet und schon weiß die andere Person das hier etwas nicht stimmt, vor allem wenn die andere Person wirklich zuhört.
Falls man nach einem vorherigen Arbeitgeber oder etwas in der Richtung gefragt wird, sollte man auch keinen Fall zu negativ antworten. Wie zum Beispiel das Firmenklima war extrem schlecht, mein Chef ist ein Säufer etc. Dies zeigt von mangelnder Diskretion und einem Vertrauensmissbrauch an den vorherigen Arbeitsgeber. Warum sollte man eine Person anstellen, die schlecht über ihrem vorherigen Arbeitsgeber spricht?
SoWi Forum Innsbruck
Allgemeine Tipps zu einem Bewerbungsgespräches wurden im vorherigen Newsletter behandelt. Aber was ist das Wichtigste wenn man bzw. bevor man zu einem Bewerbungsgespräch geht? Man informiert sich ausführlich über das Unternehmen! Dabei ist die Unternehmenshomepage absolute Pflichtlektüre.
In Zeiten der Strategischen Unternehmensführung, von Visionen und Leitbildern sollte man auch über diese Sachen beim Unternehmen der Wahl bescheit wissen. Zusätzlich sollte man schauen, ob man nicht irgendwo einen Artikel über das Unternehmen oder einen Insider Report findet. Durch das zusätzliche Wissen zeigt man, dass man an der Position und dem Unternehmen interessiert ist. Weiters ist man in einer späteren Phase des Bewerbungsgespräches in der Lage selbst Fragen zu stellen, was oftmals sogar erwartet wird.
Solange das Thema Gehalt/Gehaltsvorstellungen in der ersten Bewerbungsgespräch nicht von dem Personaler/in angesprochen wird, sollte man es lieber meiden. In der zweiten Runde kann man schon eher darauf zu sprechen kommen.
Bei einem Bewerbungsgespräch ist es wichtig sich selbst zu verkaufen. Das heißt nicht nur, dass man selbst einiges redet, sondern ebenso wichtig dass man auch zuhört.
Vorsicht bei Spezial- oder Fachfragen. Sie können einerseits von Interesse zeugen, aber andererseits falls sie zu spezifisch sind und der Personaler/in keine Antwort darauf weiß, kann es peinlich für ihn sein und das kann zu Unmut führen. Etwas was man doch vermeiden sollte.
Man sollte nie sagen, dass man bald eine Zusage braucht, weil man noch andere Angebote von Firmen hat. Dies kann sehr leicht vom Personaler als Druckmittel oder als ein billiger Trick gesehen werden. Beides nicht sehr berauschend für ein Vorstellungsgespräch.
Weil billiger Trick gesagt worden ist, man sollte in einem Bewerbungsgespräch nie lügen. Zum einen braucht man dazu ein sehr gutes Gedächtnis, zum anderen kann es sein, dass bei diverse Tests oder Fragen die Wahrheit ans Tagslicht kommt. Oder es kann vorkommen, dass man sich im Bewerbungsgespräch einmal verredet und schon weiß die andere Person das hier etwas nicht stimmt, vor allem wenn die andere Person wirklich zuhört.
Falls man nach einem vorherigen Arbeitgeber oder etwas in der Richtung gefragt wird, sollte man auch keinen Fall zu negativ antworten. Wie zum Beispiel das Firmenklima war extrem schlecht, mein Chef ist ein Säufer etc. Dies zeigt von mangelnder Diskretion und einem Vertrauensmissbrauch an den vorherigen Arbeitsgeber. Warum sollte man eine Person anstellen, die schlecht über ihrem vorherigen Arbeitsgeber spricht?
SoWi Forum Innsbruck
