alletto
24.02.2006, 20:17
Bei diesem Buch geht es um Südamerikas und speziell um den Grund seiner Armut und krassen Unterschiede zwischen Arm und Reich.
Dieses Buch wurde zwar vor 30 Jahren geschrieben, aber ist meiner Meinung immer noch aktuell, da sich in Südamerika seit damals nicht viel verändert hat. (Kommt mir jedenfalls vor, wenn ich mir so Berichte aus den Medien ansehe bzw. lesen. Bitte korregieren wenn ich falsch liege)
Grund für die Armut wird der Kapitalkolonialismus genannt (unterstrichen wird dies durch zahlreiche Beispiele aus der Geschichte. Meiner Meinung vielleicht ein bißchen zu eintönig) der zuerst von Europäer und danach von Amerika betrieben wird.
Das Buch ist im Großen und Ganzen interessant zum Lesen, konkrete Lösungen auf die oben genannten Probleme werden außer einer weitreichenden Landwirtschaftsreform aber nicht genannt.
Dieses Buch wurde zwar vor 30 Jahren geschrieben, aber ist meiner Meinung immer noch aktuell, da sich in Südamerika seit damals nicht viel verändert hat. (Kommt mir jedenfalls vor, wenn ich mir so Berichte aus den Medien ansehe bzw. lesen. Bitte korregieren wenn ich falsch liege)
Grund für die Armut wird der Kapitalkolonialismus genannt (unterstrichen wird dies durch zahlreiche Beispiele aus der Geschichte. Meiner Meinung vielleicht ein bißchen zu eintönig) der zuerst von Europäer und danach von Amerika betrieben wird.
Das Buch ist im Großen und Ganzen interessant zum Lesen, konkrete Lösungen auf die oben genannten Probleme werden außer einer weitreichenden Landwirtschaftsreform aber nicht genannt.
