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Vollständige Version anzeigen : Verkehrsplaner für generelles Überholverbot


JimboJones
02.03.2006, 23:53
Verkehrsplaner für generelles Überholverbot
Verkehrsplaner Hans-Henning von Winning, derzeit zu Gast in Bregenz, glaubt, dass mit einem generellen Überholverbot die Verkehrssicherheit wesentlich verbessert werden könnte.


Für sanfte Beschleunigung
Es wäre viel sinnvoller, wenn die Autofahrer mit einer sanften Beschleunigung und begrenztem Tempo hintereinander herfahren würden, so Von Winning im Radio-Vorarlberg-Interview. Damit könnten sämtliche Schäden und Kosten bis um die Hälfte reduziert werden.

Für Bemautung des Bregenzer Stadtgebietes
Von Winning, der auf Einladung der Grünen in Bregenz ist, spricht sich für eine Bemautung des Stadtgebietes von Bregenz aus. Mit der Ausweitung der Vignettenpflicht wäre das Problem der Mautflucht gelöst.


Für Benützung der Straßen soll man zahlen
Man sollte das gesamte Autoverkehrsystem einer ökosozialen Marktwirtschaft unterstellen, so Von Winning. Autofahrer sollten für die von ihnen benutzen Straßen entsprechend bezahlen. Sie würden ja auch ansonsten für jene Dinge bezahlen, die sie auch benützen.

Es gebe eher einen Erklärungsbedarf, warum die Autofahrer für die benützen Straßen nicht zahlen sollten, so Von Winning.

Quelle: http://vorarlberg.orf.at/stories/92774/

JimboJones
02.03.2006, 23:54
Darauf folgte ein absolut geiler sarkastischer Forum Eintrag von einem User Namens Momo:

sehr interessanter Ansatz! wenn man den genialen Gedanken weiter verfolgt, dann sollte man auch die Benutzung der Gehsteige und Zebrastreifen durch Fussgänger bemauten, wobei die Einführung von "Kriechspuren" zu beachten ist, die nur von älteren Personen unter Anwendung einer finanziellen Entlastung benutzt werden dürfen und auf den restlichen Spuren ein zügiges Weiterkommen ermöglicht, da auch auf Gehsteigen ein striktes Überholverbot herrscht. Weiters ist das Mitführen von Giesskannen einzuführen, die dazu benutzt werden, den beim Gehen anfällig werdenden Abrieb der Schuhsohlen mit Wasser zu binden, um die Feinstaubbelastung zu verringern. die Kannen können an jedem Hydranten kostenpflichtig wiederbefüllt werden. Die Radwege sind wieder den Fussgängern zurückzugeben, da die Radfahrer wieder auf den Strassen fahren. Da absolutes Überholverbot gilt, können die Autos nun nicht mehr schneller als die Radfahrer fahren, was die Unfallzahlen weiter drastisch senkt. Da nun die meisten Unfälle mit öffenlichen Verkehrsmittel passieren, ist daran gedacht, diese durch geeignete Massnahmen, wie Temporeduzierung und Verlagerung zu mehr Individualverkehr (mit Förderungen), wieder sicherer zu machen.

:lol:

steven83ffm
03.03.2006, 13:57
Verkehrsplaner für generelles Überholverbot
Verkehrsplaner Hans-Henning von Winning, derzeit zu Gast in Bregenz, glaubt, dass mit einem generellen Überholverbot die Verkehrssicherheit wesentlich verbessert werden könnte.

Quelle: http://vorarlberg.orf.at/stories/92774/


...sowas Blödes hab ich schon lange nicht mehr gehört! :twisted:











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