jayjay
10.03.2006, 14:49
wer glaubt den grünen und der spö noch für die neutralität zu sein? mit der ratifizierung des eu-verfassungsvertrages im nationalrat haben sich auch die grünen und die spö endgültig geoutet und folgendem vertragswerk zugestimmt:
Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. (Art. I-41, 3)
Es wird eine Agentur für die Bereiche Entwicklung der Verteidigungsfähigkeit, Forschung, Beschaffung und Rüstung (Europäische Verteidigungsagentur) eingerichtet, dessen Aufgabe es ist, den operativen Bedarf zu ermitteln und Maßnahmen zur Bedarfsdeckung zu fördern, zur Ermittlung von Maßnahmen zur Stärkung der industriellen und technologischen Grundlage des Verteidigungssektors beizutragen und diese Maßnahmen gegebenenfalls durchzuführen, sich an der Festlegung einer europäischen Politik im Bereich Fähigkeiten und Rüstung zu beteiligen sowie den Ministerrat bei der Beurteilung der Verbesserung der militärischen Fähigkeiten zu unterstützen. (Art. I-41, 3)
Die Mitgliedstaaten stellen der Union für die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zivile und militärische Fähigkeiten als Beitrag zur Verwirklichung der vom Ministerrat festgelegten Ziel zur Verfügung. (Art. I-41, 3)
Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (...) sichert der Union eine auf zivile und militärische Mittel gestützte Fähigkeit zu Operationen [für] Missionen außerhalb der Union (Art. I-41, 1)
Kampfeinsätze im Rahmen der Krisenbewältigung (...) Bekämpfung des Terrorismus (...) unter anderem auch durch Unterstützung für Drittländer bei der Bekämpfung des Terrorismus in ihrem Hoheitsgebiet. (Art. III-309, 1)
Art. I-40, 1 besagt, dass kein UNO-Mandat notwendig ist.
die fpö hat als einzige partei NICHT zugestimmt. fairerweise muss man allerdings dazusagen, dass auch zahlreiche linke organisationen mittlerweile eingesehen haben, dass spö und grüne kein neutrales österreich mehr haben wollen und ein friedensvolksbegehren gestartet, das nur noch zu wenige stimmen hat.
Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. (Art. I-41, 3)
Es wird eine Agentur für die Bereiche Entwicklung der Verteidigungsfähigkeit, Forschung, Beschaffung und Rüstung (Europäische Verteidigungsagentur) eingerichtet, dessen Aufgabe es ist, den operativen Bedarf zu ermitteln und Maßnahmen zur Bedarfsdeckung zu fördern, zur Ermittlung von Maßnahmen zur Stärkung der industriellen und technologischen Grundlage des Verteidigungssektors beizutragen und diese Maßnahmen gegebenenfalls durchzuführen, sich an der Festlegung einer europäischen Politik im Bereich Fähigkeiten und Rüstung zu beteiligen sowie den Ministerrat bei der Beurteilung der Verbesserung der militärischen Fähigkeiten zu unterstützen. (Art. I-41, 3)
Die Mitgliedstaaten stellen der Union für die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zivile und militärische Fähigkeiten als Beitrag zur Verwirklichung der vom Ministerrat festgelegten Ziel zur Verfügung. (Art. I-41, 3)
Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (...) sichert der Union eine auf zivile und militärische Mittel gestützte Fähigkeit zu Operationen [für] Missionen außerhalb der Union (Art. I-41, 1)
Kampfeinsätze im Rahmen der Krisenbewältigung (...) Bekämpfung des Terrorismus (...) unter anderem auch durch Unterstützung für Drittländer bei der Bekämpfung des Terrorismus in ihrem Hoheitsgebiet. (Art. III-309, 1)
Art. I-40, 1 besagt, dass kein UNO-Mandat notwendig ist.
die fpö hat als einzige partei NICHT zugestimmt. fairerweise muss man allerdings dazusagen, dass auch zahlreiche linke organisationen mittlerweile eingesehen haben, dass spö und grüne kein neutrales österreich mehr haben wollen und ein friedensvolksbegehren gestartet, das nur noch zu wenige stimmen hat.
