Vollständige Version anzeigen : Frage zu schredelseker
Hallo
könnt mir bitte jemand helfen, bin grad die alten lausuren von sch. durchgegangen und auf einige unklarheiten gestoßen:
1: "im finanzmarkt gilt: je besser ein investor informiert ist, umso besser wird im durchscnitt die qualität der entscheidung sein" JA ODER NEIN
das wörtchen im durchschnitt verwirt mi a bissl, denn normalerweise is ja so dass im finanzmarkt infos a schädlich sien können, oder??????
2: nutzenfunktion vom typ u(x)=1-1/x ist ausdruck von risikoaversion"
JA ODER NEIN
danke für eure mithilfe
also bei der 1. denke ich: Finanzmarkt, hier haben wir ja entscheidungen im Mehrpersonen... dort kann auch wenn ich super informiert bin, meine entscheidung ganz anders ausfallen, ich muss immer bedenken, dass ich gegen rationale gegner mioch entscheide, also tippe ich hier auf nein!
bei der 2: weiß nicht genau, aber würde für x verschiedene Zahlen einsetzen, dann zeichnen und einfach schauen wie der verlauf ist, anhand dessen dann entscheiden;
andere frage: nash-gleichgewicht im Kampf der geschlechter: im Prinzip gibt es ja 2 - nur nützt es mir nichts;wie wäre dann die antwort, zwei oder kein Nash-Gleichgewicht???
mfg
vincitore 22.01.2004, 13:57 Hallo!
Ich würd sagen beim Kampf der Geschlechter gibts zwei Nash Gleichgewichte! Das Nash GLeichgewicht bedeutet ja, dass es für keine Partei sinnvoll ist, ihre Position u verändern. Das ist beim Kampf der Geschlechter in den beiden Fällen der Fall!
Schau dir nochmal das Beispiel mit Baden / Wandern an! Das beschreibts ziemlich gut!
vinci
vincitore 22.01.2004, 14:02 ich hab grad nochmal ím Schredelsecker nachgschaut: Dort steht, dass es zwei Nash GLeichgewichte gibt und diese deshlab (weils eben zwei gibt) zu keinem Ergebniss führen! Beim Kampf der Geschlechter kommts also drauf an, den anderen zu überzeugen, dass man selbst auf keinen Fall von seiner Entscheidung abweichen wird, egal was passiert!
Wenn ich mich doch täuschen sollte würd ich mich über einen Hinweis freuen!
vinci
Hallo
könnt mir bitte jemand helfen, bin grad die alten lausuren von sch. durchgegangen und auf einige unklarheiten gestoßen:
1: "im finanzmarkt gilt: je besser ein investor informiert ist, umso besser wird im durchscnitt die qualität der entscheidung sein" JA ODER NEIN
das wörtchen im durchschnitt verwirt mi a bissl, denn normalerweise is ja so dass im finanzmarkt infos a schädlich sien können, oder??????
2: nutzenfunktion vom typ u(x)=1-1/x ist ausdruck von risikoaversion"
JA ODER NEIN
danke für eure mithilfe
1: im durchschnitt ist die qualität der entscheidung besser.
2. ja, u(x)=1-1/x ist ausdruck von risikoaversion.
lg
marcel023 23.01.2004, 16:53 .... kann mir jemand kurz erläutern wann der Wert einer Information negativ sein kann? Ich dachte immer es gilt die These der Nicht-Negativität des Informationsnutzens.....
ja dass sitmmt nur teilweise das gelt nur bei informationen im zusammenhang bei entscheidungen gegen die natur im mehrpersonenkontext allerdings nimma. zb wenn ich eine info hab von deren existenz (nicht den inhalt) der andere weiß.
The Fraggle 25.01.2004, 10:53 Hi!
Ich hätte auch eine Frage zum Schredelsseker-Stoff:
Könnte mir bitte jemand erklären wie die Sache mit dem reellen internen Zinsfuß funktioniert?
Und ob es mehr als einen reellen internen Zinsfußß geben kann?
Vielen Dank!
interner Zinsfuß:
also die Formel vom Kapitalwert hast du ja, dort setzt du einfach den wert für den internen Zinsfuß ein, und es sollte 0 ergeben.
ansonsten stimmt es nicht!
mfg
ka
Winnie Puh 25.01.2004, 17:07 Wir könnten ja hier mal die Lösungen diskutieren:
Hier meine Vorschläge:
1. r
2. r
3. r
4. r
5. f
6. r
7. r
8. r
9. r
10. f
11. f
12. ?
13. f
14. r
Hat wer was anderes oder könnte das stimmen ?? :wink:
Andreas G. 25.01.2004, 17:40 Wir könnten ja hier mal die Lösungen diskutieren:
Hier meine Vorschläge:
1. r
2. r
3. r
4. r
5. f
6. r
7. r
8. r
9. r
10. f
11. f
12. ?
13. f
14. r
Hat wer was anderes oder könnte das stimmen ?? :wink:
hi
ich denke
die deskriptive gibt KEINE Empfehlungen ab!
zu 12 sag ich R, hab ich gestern irgendwo im skript gelesen
zu 13 mein ich auch R, da sobald eine eintrittswahscheinlichkeit bekannt ist, man von RISIKO spricht...
zu 14 weiß ich selbst nicht. wie istd as mit kardinal/ordinal? kann mir da wer weiterhelfen...
und vorallem
die offenen fragen...
FRAMING Problem?
Bio-Öko?
thx
andreas 8)
.
Winnie Puh 26.01.2004, 11:25 Also bezüglich Framing Problem:
- Verhaltensanomalie
- viele Menschen lassen sich davon beeinflussen in welchem sprachlich-gedanklichen KOntext ein Problem präsentiert wird
- man zieht z.B. Angebot "800 €, bei Barzahlung 5 % Rabatt" dem Angebot "Kaufpreis 760 €, bei Ratenzahlung 40 € Aufschlag vor"
--> beide Angebote sind jedoch identisch !
und zur Frage bzgl. Biologie - Ökonomie: Antwort steht bei den Unterlagen "Finanzwirtschaftliche Entscheidungen" hinten
Was würdet ihr bei "wie bewertet ihr eine Information" schreiben ?
Was versteht man unter gemischten Strategien, die Erklärung im Buch ist ja irgendwie unverständlich für mich!
UND: Wie rechne ich den Kapitalwert einer Investition aus
Z 0 = 100, Z 1 = - 50, Z 3 = 80 r = 5 % und da müsste 19,23 rauskommen, ist da nicht ein Fehler bei der Angabe? Müsste das nicht Z 2 statt Z 3 heißen ??
The Fraggle 26.01.2004, 21:56 Hallo Winnie Puh!
Könntest du mir bitte sagen, wie die Antwort auf die Frage Biologie - Ökonomie lautet? Ich find da irgendwie nix!
Danke!
Winnie Puh 26.01.2004, 22:12 Winnie Puh kann Dir das schon sagen wenn du ihm sagst wo die anderen Fragen zu lösen sind :twisted:
also ich bin mir ziemlich sicher, dass die nummern 1 und 2 falsch sind
aber wo findet man im skriptum die nutzenfunktionen?? ich meine, wo steht, dass zb U(x)=a+b*x risikoneutral ist???
Winnie Puh 27.01.2004, 20:19 auf S 323 stehen die nutzenfunktionen
danke erstmal! obwohl ich die seitenanzahl doch etwas komisch finde, denn schliesslich steht sie ja nicht mal im stoffgebiet drinnen!!!
also zu deinen fragen:
wie bewertet man eine information?
Differenz zwischen dem erwarteten Ergebnis mit dieser Information und dem erwarteten Ergebnis ohne diese Information...
könnte mir halt vorstellen, dass das stimmt
zu der kapitalwert frage: kommt 39,22 raus
und gemischte strategie??? leider selbst keine ahnung...
Winnie Puh 27.01.2004, 20:56 es ist das problem dass ich die seitenzahlen nicht mitkopiert habe und deswegen bin ich mir nicht sicher ob ich das richtig entziffert habe :lol:
aber ich tipps dir schnell ab:
u(k) = k² Risikofreude
u(k) = 2+3k Risikoneutralität
u(k) = log (k) abnehmende Risikoaversion
u(k) = wurzel von k abnehmende Risikoaversion
u(k) = exp (-k) konstante Risikoaversion
u(k) = 8k - k² zunehmende Risikoaversion
lg winnie :wink:
danke sehr!!!!
so dürfte ja nix mehr schiefgehen :grin::
Für alle jene welche die Seitenzahl nicht kopiert haben: Gemischte Strategien sind qualifizierte Zufallsstrategien, bei denen die reinen Strategien nach einer eindeutigen, sich nach dem Minimax/Maximin-Prinzip ergebenden Wahrscheinlichkeitsverteilung zu Einsatz kommen.
Für jene die nachlesen wollen: Übergang S.245/246
Zur Schlussklausur SS2002 habe ich:
1. F (Script S. 174 mitte)
2. F (Script S. 181 ganz oben)
3. R (Script S. 215 mitte)
4. ? (hab ich nicht gefunden, falls es jemand weiß, bitte um Mitteilung)
5. ? wie vorher
6. R (Script S.232)
7. R ( Script S. 224 oben)
8. R (Script S.238 oben)
9. R (Script S. 243 mitte)
10.? bitte um Hilfe
11. F (Script S. 253 oben)
12. R (könnte man aus dem Satz auf S.270/271 schließen)
13. R (Script S. 201 unten)
14. R (ordinal/Kardinal S. 209 im Script)
Schlussklausur WS 02/03
1. F
2. R
3. R
4. R
5. F
6. R
7. F
8. F
9. F
10. F
11. R
12. ? 13. ?
14. R
15. R
16. F
17. R
18. F
Schlussklausur SS 2003
1. ?
2. R
3. ?
4. R
5. F
6. R
7. F
8. F
9. R
10. R
11. F
12. F
13. R
14. F
15. R
16. R
17. R
18. ?
Nehme jeden Gegenvorschlag, Hinweis oder Hilfe dankend an.
Lg. Odej :roll:
hi!
also i kann dir momentan nur bei der schlussklasur vom ss 2002 helfen, da i mir de anderen no net angeschaut habe:
4) s 204 (beim beispiel)
10) s 185
Danke für die schnelle Rückantwort! :)
übrigens die ss 2003 ist auf board.sowi.cc mit lösungen erhältlich!!!!
könnte mir bitte jemand die letzte zeile von s 209 schreiben???? leider hab ist de beim kopieren net dabei... und die scheint doch sehr wichtig zu sein....
danke!!!!!
The Fraggle 28.01.2004, 17:37 Hi!
Zu SS 02, Frage 10:
Dominant bedeutet, dass eine Alternative in MINDESTENS 1 möglichen Zustand besser ist als eine andere Alternative - deswegen würd ich falsch sagen...
Ciao!
The Fraggle 28.01.2004, 17:38 ups, wurde ja schon beantwortet...
hallo
glaub bei der schlussklausur Ws 02/03 is die Frage 8: wer einen kredit aufnimmt zieht bei gl. Zinssatz halbjährliche Z der vierteljährlichen vor, RICHTIG. Da er ja diese Geld länger anlegen kann.
An Zorrina: hast recht! :oops:
An leelo (kurze Version) : Ordinale Nutzenfunktion bringt lediglich die Rangfolge der Präferenzen zum Ausdruck und kann monoton transformiert werden. z.B. u(x) > u (y) nach Transf. muß immer noch dasselbe gelten.
Kardinale Nutzenfunktion gibt auch etwas über das Maß der Vorziehenswürdigkeit an. Es kommt also nicht nur darauf an daß ein Ergebnis dem anderen vorgezogen wird, sondern auch um wieviel.
z.B. der Übergang von v nach x wird genau dann dem Übergang von y nach z vorgezogen, wenn gilt, dass u(x)-u(v) > u(z)-u(y).
Also bezüglich Framing Problem:
- Verhaltensanomalie
- viele Menschen lassen sich davon beeinflussen in welchem sprachlich-gedanklichen KOntext ein Problem präsentiert wird
- man zieht z.B. Angebot "800 €, bei Barzahlung 5 % Rabatt" dem Angebot "Kaufpreis 760 €, bei Ratenzahlung 40 € Aufschlag vor"
--> beide Angebote sind jedoch identisch !
und zur Frage bzgl. Biologie - Ökonomie: Antwort steht bei den Unterlagen "Finanzwirtschaftliche Entscheidungen" hinten
Was würdet ihr bei "wie bewertet ihr eine Information" schreiben ?
Was versteht man unter gemischten Strategien, die Erklärung im Buch ist ja irgendwie unverständlich für mich!
UND: Wie rechne ich den Kapitalwert einer Investition aus
Z 0 = 100, Z 1 = - 50, Z 3 = 80 r = 5 % und da müsste 19,23 rauskommen, ist da nicht ein Fehler bei der Angabe? Müsste das nicht Z 2 statt Z 3 heißen ??
hi!
Wäre fein wenn das einer oder eine kurz beantworten könnten??!!
danke!
Biologie-Ökonomie: survival of the fittest; wer in der Natur dauernd fehler macht wird nicht überleben, genau das selbe passiert in der wirtschaft/finanzwirtschaft - wer dort dauernd Fehlentscheidungen trifft wird auch nicht überleben!
Erwartetes Erebnis ohne Information
- Erwartetes Ergebnis mit Information
Wert der Information
Gemischte Strategie:
Mache mich unberechenbar; Gegner hat keine Chance meine Strategie herauszufinden; Bsp: Entscheidung wird mittels Münzwurf getroffen;
100 - 50/1,05 + 80/1,05^3 = ...
z3 wird schon passen denke ich;
Peeroton 29.01.2004, 19:18 hallo,
weiss vielleicht jemand woran man bei einer Nutzenfunktion zB u(x)=1-1/x die Steigung erkennt?
Laut Schlussklausur WS 02/03 Frage 12 müsste es sich hier ja um eine positive Steigung handeln, da die Antwort "Risikoavers" richtig ist. Aber wie erkennt man hier die Steigung?
lg
peeroton :roll:
du setzt einfach für x werte ein (1, 2, 3,...) und zeichnest dies dann in eine grafik ein, und schon siehst du die neigung!
Peeroton 29.01.2004, 20:11 Alles klar, vielen Dank und viel Glück morgen!
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