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Thema: Meleghy Unterlagen und Fragen für die 1. Teilklausur

  1. #1
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    Meleghy Unterlagen und Fragen für die 1. Teilklausur

    Hallo Leute!

    Kann mir bitte jemand die Fragen, die Prof. Meleghy während der Stunde diktierte senden? (und eventuell auch weitere Informationen oder Mitschriften, die für die Klausur relevant sein könnten)

    lg,

    werner

  2. #2
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    ja das wäre echt cool! Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich nur eine halbe Stunde insgesamt in der Vorlesung war

    csae7225

  3. #3
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    Hallo!

    Vielleicht könnte jemand mir die Fragen auch senden?

    Wäre cool!

    csae6547

  4. #4
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    lol hoffentlich war überhaupt jemand in der VO!

  5. #5
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    ich bin momentan dabei mal alle Fragen einzutippen (Lösungen meist nicht mit inbegriffen und kanns euch dann zuschicken (hoffe spätestens morgen), schickt mir einfach eine Mail an csae8262

  6. #6
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    Avatar von Fabian
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    Kannst du die Fragen dann hier posten? Wäre super!

  7. #7
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    hab ich die Fragen von Ulrich Beck leider nicht komplett, falls die wer vollständig hätte, wärs super

    1. Erläutern sie das 3-Stadien Gesetz von Auguste Comte
    Das 3-Stadien Gesetz beschreibt den Gang der menschlichen Erkenntnis, die Entwicklung des menschli-chen Individuums, der menschlichen Gesellschaft, sowie der Wissenschaft.
    • theologisches Stadium
    zb wenn es starke Gewitter gab, waren die Götter erzürnt  Tieropfer
    • metaphysisches Stadium
    man versucht, auf allgemeine Prinzipien zurückzugreifen, wie menschliche Vernunft, Rechtsstaatlichkeit.....
    Nicht Götter, sondern Prinzipien werden zur Erklärung herangezogen.
    • positiver Zustand
    Es wird die Unmöglichkeit des Auffindens absoluter Begriffe erkannt.
    Welche Dinge werden empirisch durch was bewirkt!
    Positives (wissenschaftliches) Wissen wird zur Verbesserung der Lebenssituation herangenommen.

    2. Erläutern sie die Begriffe soziale Statik und Dynamik von Comte.
    • soziale Statik
    Beschreibt welche Eigenschaften alle Gesellschaften gemeinsam haben, bzw. was auch im Laufe der Zeit nach gesellschaftlichen Veränderungen gleich bleibt (soziales Gesetz der Statik). z.B. Hierarchische Struk-tur; Inzest-Verbot; Arbeitsteilung der Geschlechter
    • soziale Dynamik
    beschreibt die Veränderungen der Gesellschaft.

    3. Erläutern sie die Konzepte mechanische und organische Solidarität von Dürkheim.
    • mechanische Solidarität
    tritt bei segmentären Gesellschaften auf (Gesellschaften mit wenig Arbeitsteilung  mehrere einzelne Bau-ernhöfe), man z.B. bei Problemen zusammen, da das Problem durch die Gleichheit jeden betrifft.
    • organische Solidarität
    tritt bei nicht segmentären Gesellschaften auf (Gesellschaften mit viel Arbeitsteilung, wie zum Beispiel Öster-reich), z.B. Jugendliche gehen studieren und werden von der „Gesellschaft“ finanziert und erfüllen später Dienste. Zusammenwirken  Abhängigkeit

    4. Erläutern sie die 4 weberschen Handlungstypen.
    • zweckrational
    Man hat bestimmte Ziele und führt das Handeln zu diesem Zweck aus, für die meisten ist dieses Handeln sofort unmittelbar verständlich. ökonomen gehen nur von zweckrationalem Handeln aus.
    • wertrational
    Man will mit dem Handeln einem Wert genügen  Familienehre, unabhängig von einem gewissen Erfolge, alleine der Eigenwert des Handelns genügt. z.B. ein Student verbrennt sich aus Protest.
    • affektuell
    Emotionales Handeln durch Affekte und Gefühlslagen  aus Hass. Wut, Liebe, Neid.
    • traditional
    Handeln durch eingelebte Gewohnheit. Man geht in die Kirche  Warum?  Weil man schon immer gegan-gen ist.

    4 Fragen zu Marx

    Erläutern sie das Konzept des Doppelcharakters der Arbeit.
    S. 96
    Erläutern sie die Beiden Begriffe Produktivkräfte und Produktionverhältnisse, sowie deren Zusammenhang.
    S. 98
    Wodurch konstituiert sich eine Klasse bzw. was versteht man unter Klassen an sich und für sich?
    S. ~100
    Welche Bedeutung kommt dem Wiederspruch im Rahmen der materialistischen Ge-schichtsauffassung zu?
    S. 102


    4 Fragen zu Norbert Elias

    Beschreiben Sie die Theorie des Doppelbinders.

    Erläutern Sie die Begriffe Psycho- und Soziogenese.

    Erläutern Sie den Begriff Figuration.

    Welche Rolle spielte der Konkurrenzmechanismus im Prozess der Zivilisation? (S. 214)

    4 Fragen zu Ulrich Beck

    Was versteht Beck unter Fahrstuhleffekt?

    Der Übergang der modernen Industriegesellschaft zur postmodernen Risikogesellschaft lässt sich anhand des sozialen Strukturwandels .... beschreiben.
    Beschreiben Sie die 5 .... Strukturen.

    Die moderne Industriegesellschaft und die postmoderne Risikogesellschaft werden jeweils von (2) spezifischen Logiken beherrscht. Um welche handelt es sich, erläutern sie diese.

    Erläutern sie die moderne Industriegesellschaft anhand von 5 ..... Subsystemen bzw. ....

  8. #8
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    hi!

    wie soll man sich denn auf diese prüfung vorbereiten? genügt es wenn ich oben genanntes ziemlich beherrsche oder sollte ich mir das buch kaufen?? welches buch würde man brauchen?

    mfg vitus

  9. #9
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    Die Fragen zu Beck sind folgende: (Antworten hab ich noch nicht rausgesucht)

    - Was versteht Beck unter Fahrstuhleffekt?

    - Der Übergang der modernen Industriegesellschaft zur postmodernen Risikogesellschaft: Der Wandel lässt sich anhand von 5 Lebensbereichen nachzeichnen. Beschreiben Sie diese 5 Elemente des Strukturwandels!

    - Die moderne Industriegesellschaft und die postmodernen Risikogesellschaft werden jeweils von 2 spezifischen Logiekn beherrscht. Um welche Logiken handelt es sich dabei? Erläutern sie diese!

    - Beschreiben Sie die moderen Industriegesellschaft anhand von 5 relevanten Lebensbereichen bzw. Subsystemen!
    Wir können alles was zu eng ist
    mit dem Schlagbohrer weiten
    Wir können glücklich sein
    und trotzdem Konzerne leiten

  10. #10
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    hab mich mal hingesetzt und getippt...die antworten zu beck, marx (bis auf eine frage), elias


    will ja nicht so sein und alles für mich behalten




    Erläutern sie das Konzept des Doppelcharakters der Arbeit.
    S. 96
    in und durch die Arbeit aktualisieren, erschliessen sich Individuen ihre natürliche und soziale Umwelt und ihre natürliche und soziale Wirklichkeit; Arbeit dient damit zum einen als Produktion/ Reproduktion der materiellen Mittel zur Bedürfnisbefriedigung wie auch zum anderen zur (Re)Produktion der gesellschaftlichen Strukturen.

    Erläutern sie die beiden Begriffe Produktivkräfte und Produktionverhältnisse, sowie deren Zusammenhang.
    S. 98
    Sie bezeichnen die zwei Seiten der materiellen Verhältnisse.
    Produktivkräfte: die konkreten Arbeitsgegenstände und Produktionsmittel (Rohstoffe, Werkzeuge, Maschinen), aber auch die produktiven Fähigkeiten der menschlichen Arbeitskraft (berufliche Kenntnisse, Ausbildung, Arbeitsteilung, Buchhaltung)
    Produktionsverhältnisse: die jeweils typischen sozialen Strukturen, das gesellschaftliche Zusammenwirken (Verträge, Vorschriften,etc)
    Zusammenhang: Verhältnis der prinzipiell gerichteten Korrespondenz; einem gegebenen Stand der Produktivkräfte entspricht ein gegebener Stand der Produktionsverhältnisse

    Wodurch konstituiert sich eine Klasse bzw. was versteht man unter Klassen an sich und für sich?
    S. ~100
    Welche Bedeutung kommt dem Widerspruch im Rahmen der materialistischen Ge-schichtsauffassung zu?
    S. 102
    Marx fasst gesellschaftliche Entwicklung als einen permanent ablaufenden dialektischen Prozess auf. Der Grundwiderspruch entsteht im Basisbereich einer Gesellschaft, als Widerspruch zwischen dem Entwicklungsstand der Produktivkräfte und den Produktionsverhältnissen. Dieser Widerspruch wird aufgehoben in veränderten Produktionsverhältnissen und damit einer neuen Produktionsweise. In einem zweiten Schritt spitzt sich dieser Widerspruch so zu, dass dieser Widerspruch schließlich in einer neuen Gesellschaftsformation aufgehoben wird. (z.B. Revolutionäre Tendenzen, Bürgerliche Revolution 1830 in F, 1848 in Wien, Aufhebung der Feudalgesellschaften, Abschaffung der Leibeigenschaft)


    4 Fragen zu Norbert Elias

    Beschreiben Sie die Theorie des Doppelbinders.

    Elias behauptet einen Zusammenhang zwischen dem Grad des emotionalen Engagements zu einem kritischen Prozess oder einer Handlung mit dem Grad der Kontrollierbarkeit des selbigen. Mit zunehmendem emotionalen Engagement verringert sich die Kontrollchance über den kritischen Prozess bzw. die Handlung , was wiederum zu mehr Angst, das heißt erhöhtem emotionalen Engagement im Prozess führt. Der Grad der Kontrollierbarkeit und des Engagement sind gegenseitig aneinander gebunden.

    Erläutern Sie die Begriffe Psycho- und Soziogenese.

    Soziogenese: Bezeichnung für langfristige Entwicklung gesellschaftlicher Strukturen, d.h. Herausbildung von Strukturen gesellschaftlicher Ungleichheit, Machtstrukturen und Ordnungsstrukturen (Staatswesen).

    Psychogenese: Entwicklung und Formung der Triebstruktur von Individuen. Leute wurden immer zivilisierter, weg vom Raubrittertum -> Berechenbarkeit, rationale Planung ist möglich -> Zivilisationen setzen sich durch

    Erläutern Sie den Begriff Figuration.

    Figurationen = Beziehungsgeflechte von Menschen , Beziehungen und Beziehungsstrukturen zwischen Menschen, mit dem Charakter von wechselseitigen Abhängigkeiten. Elias möchte mit diesem Begriff die Dichotomisierung zwischen Individuum und Gesellschaft überwinden. Entstehungsbedingungen: sozialstrukturell bedingt, Abhängigkeitsbeziehungen, Triebstruktur, individuelle Bedürfnisse und Gefühlslagen, räumliches Zusammensein. Insbesondere die psychische Ebene hat bei Bindungen zwischen Menschen einen hohen Stellenwert und nicht nur wirtschaftliche Notwendigkeiten.

    Welche Rolle spielte der Konkurrenzmechanismus im Prozess der Zivilisation? (S. 214)

    Durch die Hierarchisierung der Gesellschaft entwickelte sich eine verstärkte Arbeitsteilung, es kommt zu engeren Kommunikationsbeziehungen und der Bedarf nach Tauschmitteln und Geld steigt. Die Verflechtungszusammenhänge zwischen den Menschen nehmen zu. Durch die größeren Interdependenzen in die die Menschen jetzt eingebunden sind, entsteht ein Zwang zur größeren Kontrolle des eigenen Verhaltens und der eigenen Trieb und Affektstruktur. Die Großen Grundherrschaften „schlucken“ die kleinen Grundherrschaften. Am Schluss entsteht so etwas wie ein absolutistischer Staat, der gibt aber dann auch immer mehr Zugeständnisse ab und ist am Schluss nur noch Repräsentant des Staates. In den mit Abschluss dieser Phase entstandenen demokratischen Staaten wurde die ehemals absolute Herrschaft zu einer von mehr oder weniger allen gesellschaftlichen Schichten kontrollierten Macht.

    4 Fragen zu Ulrich Beck

    Was versteht Beck unter Fahrstuhleffekt?
    gestiegene Lebenserwartungen, abnehmende Lebensarbeitszeit, gestiegene Masseneinkommen und ein reiches Angebot an sozialen Rechten und Leistungen haben den Lebensstandard allgemein angehoben und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet, die zu einer Freisetzung aus kollektiven klassenspezifischen Lebensformen und Sozialmilieus führen; dadurch keine proletarischen Lebensweisen mehr.

    Der Übergang der modernen Industriegesellschaft zur postmodernen Risikogesellschaft lässt sich anhand von von fünf Lebensbereichen nachzeichnen. Beschreiben Sie diese fünf Elemente des Strukturwandels:

    1) Strukturwandel der Erwerbsarbeit:
    Übergang vom „System standardisierter Vollbeschäftigung“ zum „System flexibel pluraler Unterbeschäftigung“ (Teilzeitarbeit, Job sharing, variable Arbeitszeit, , Werkverträge, Leiharbeit). Die Grenzen zwischen Arbeit und Nichtarbeit verschwinden und Arbeitslosigkeit wird – in Form von Unterbeschäftigung – ins System der Erwerbsarbeit integriert.
    2) Strukturwandel der gesellschaftlichen Gemeinschaft:
    Die Großgruppengesellschaft löst sich auf, die Gesellschaft wird individualisiert; größere individuelle Verantwortung für die Bewältigung von Risiken
    3) Wandel von der Kleinfamilie zum Pluralismus privater Lebensformen:
    Neue Formen der Ehe, Lebensabschnittpartner, nichteheliche Lebensformen nehmen zu, Scheidungsziffern steigen, Kampf der Geschlechter in Familie, Beruf und Politik
    Dies alles fördert die Individualisierung zusätzlich
    4) Wandel des Wissenschaftssystems:
    Es kommt zu einer inneren Pluralisierung und Politisierung von Wissenschaft (auf Gutachten folgt Gegengutachten,etc.), Verfall der Autorität der Wissenschaft. Technologische Entscheidungen wurden früher im Expertenkonsens entschieden, heute im öffentlichen politischen Raum
    5) Krise des Parteienstaates und „Entgrenzung“ der Politik:
    Dezentrierung und Pluralisierung der politischen Arenen und Akteure. Die Wähler werden mobil, die Akteure können sich nicht mehr auf eine klassenspezifische Klientel verlassen. Neue Politische Kultur (Bürgerinitiativen, neue soziale Bewegungen)


    Die moderne Industriegesellschaft und die postmoderne Risikogesellschaft werden jeweils von zwei spezifischen Logiken beherrscht. Um welche handelt es sich, erläutern sie diese.

    Industriegesellschaft: Logik der Produktion und der Verteilung des Reichtums:
    Sie behandelt die Frage wie der gesellschaftlich produzierte Reichtum sozial ungleich und zugleich legitim verteilt kann. Alle Strukturen der Gesellschaft sind auf die Bearbeitung dieser Probleme zugeschnitten

    Risikogesellschaft: Logik der Risikoproduktion:
    Die Verteilungsprobleme treten in den Hintergrund und die Probleme und Konflikte, die aus der Produktion, Definition und Verteilung wissenschaftlich- technisch produzierter Risiken entstehen, treten in den Vordergrund.

    Beschreiben Sie die moderne Industriegesellschaft anhand von fünf relevanten Lebensbereichen bzw. Subsystemen:

    1) Erwerbsarbeit ist als „System standardisierter Vollbeschäftigung“ organisiert
    2) Sie ist eine Großgruppengesellschaft und besteht aus einer Klassenstruktur, bestehend aus zwei homogenen Klassen – Kapital und Arbeit, deren innerer Zusammenhalt durch soziale Solidarbeziehungen und kulturelle Klassenmilieus sichergestellt ist.
    3) Die Geschlechterrollen sind klar verteilt: Mann sorgt für das Familieneinkommen, Frau für die Kinder; Haushalt und Reproduktion zuständig => Traditionelle Kleinfamilie
    4) Wissenschaft gilt als unpolitisch und wird nicht angezweifelt, Technologie gilt als wertneutral
    5) Die Politik ist ein Spiegel der sozialen Strukturen: Konkurrenz von Großparteien, deren Mitglieder und Wähler sich nach Gesichtspunkten der sozialen Klassenzugehörigkeit rekrutieren.
    Wir können alles was zu eng ist
    mit dem Schlagbohrer weiten
    Wir können glücklich sein
    und trotzdem Konzerne leiten

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