Hallo,
hat wer die lösung vom 4. tutorium und könnte mir sie schicken?!
bzw. wär super wenn mir jemd für aufgabe 7 vom 14.09. 2009 die menge und den gewinn für das kollusive ergebniss posten könnte!!!
vieeeeelen dank!!
das geschieht mit der gleichen Logik, wie dass ein Golfplatz der einzige im Umkreis von mehreren 100.000km sein kann (also ist der nächste auf dem Mars) oder dass die Niederlande mehr Wein als Käse exportieren. Oder dass es am effizientesten ist, dass ein Tennisclub 3 Mitglieder und 6 Plätze hat....
Hallo,
hat wer die lösung vom 4. tutorium und könnte mir sie schicken?!
bzw. wär super wenn mir jemd für aufgabe 7 vom 14.09. 2009 die menge und den gewinn für das kollusive ergebniss posten könnte!!!
vieeeeelen dank!!
Geändert von irgendwie (11.02.2012 um 21:40 Uhr)
Hallo,
kann mir jemand sagen was genau bei der Berechnung von intertemporaler Preisdiskriminierung, Preisdiskriminierung 1. oder 3. Grades der Unterschied ist? Rechnet man hier nicht immer MC=MR??
Danke!
LG
Bei der Intertemporalen Preisdiskriminierung haben wir MC = MR, dh. jeder Gruppe wird ein seperater Preis verrechnet. (siehe auch Aufgabe 5 der 2. Hausübung)
Bei der Preisdiskriminierung 3. Grades müsste das gleiche gelten, bin mir aber nicht 100% sicher (Aufgabe 4 2. Hausübung)
Bei der Preisdiskriminierung 1. Grades gilt D=MC. Am besten schaust du dir da die Skizzen im Buch mal an. Wir produzieren hier sozusagen auf Wettbewerbsniveau...
Hallo, könnte mir jemand erklären wann ich bei Cournot und Bertrand über den Revenue rechne und wann über den Gewinn , um eben die gefragte Menge bzw. den Preis zu errechnen. Bei Stacklberg bin ich mir auch nicht 100% sicher, ob ich die Gewinnformel oder den Revenueformel brauche. Meine große Frage wäre hier kann man da was generalisieren.
Danke!
Rechnet man nicht alle 3 über den Gewinn? Bzw. bei welchen Aufgaben hast du es über den Erlös gerechnet?
Danke Möfle!
Also ich hab die aufgabe über den revenue gelöst stammt vom SS2011, HÜ6, Daniela Rützler:
Aufgabe2:
Zwei Duopolisten produzieren indentischen Streusand, Die inverse Nachfrage ist P=60-3Q. P ist der Preis, Q ist die Menge. Die Kosten der beiden Unternehmen lauten wie folgt:
C1= 15Q1 +50
C2= 18Q2 +25
a) Nehmen sie an, die Duopolisten konkurrieren, in dem sie gleichzeitig ihre jeweilige Menge wählen. Berechne Q,P,Gewinn.
b) Nehmen sie nun an, Anbieter 1 kann zuerst seine Menge festlegen. Wie verändern sich die Gewinne?
Also bei a) hab ich R1=R2 gerechnet um schließlich zu der gefragten Menge und dem Preis und Gewinn zu gelangen. hier wär es Q1=5,333 ; Q2=4,333 ; P=31 ; Gewinn1=35,5 ; Gewinn2=31,5
zu b) hab ich wieder R1= P*Q und dann die Reaktionsfunktion (R2) eingesetzt dann bekommt man ein neues Q1=8, Q2=3, P=27.
Die ergebnisse müssten stimmen.
Nur bringt mich das total durcheinander. Also könnte ich diese art von aufgaben immer mit der gewinnfunktion starten? Wär echt froh, wenn mir da jemand helfen könnte.
meiner meinung nach geht das so:
wenn bei Cournot simultan über die Mengen entschieden wird, setzt man die Reaktionsfunktion des einen Unternehmens in die Reaktionsfunktion des anderen ein und löst nach Q auf und erhält dann Q1,Q2 und P
wenn aber einer Stackelberg Führer ist, setzt der Stackelbergführer die Reaktionsfunktion des Konkurrenten in seine Gewinnfunktion ein und leitet erneut ab
bei Bertrand funktioniert es gleich: bei simultaner Entscheidung RF gleichsetzten, sonst Stackelbergführer Reaktionsfunktion des anderen in seine Gewinnfunktion und nochmal ableiten
bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege ...
Wenn ich das im PS richtig notiert habe, kann man Aufgaben zum Preiswettbewerb nur über die Gewinnfunktion lösen - Aufgaben mit Mengenwettbewerb sowohl über die Gewinnfunktion als auch über das Gleichsetzen von Grenzerlös und -kosten.
Ich persönlich gehe stets alle Aufgaben mit der Gewinnfunktion an.
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Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. Albert Einstein
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